„Das wird nichts an der Liebe zu unserer Tochter ändern“ Mutter klagt an: Berühmter Spezialist hat mich mit seinem eigenen Sperma künstlich befruchtet
Schwere Vorwürfe gegen einen bekannten US-Fruchtbarkeitsarzt!
Sarah Depoian behauptet, der Mediziner habe sie ohne ihr Wissen mit seinem eigenen Sperma künstlich befruchtet. „Ich habe Mühe, das zu verarbeiten“, sagte die 73-Jährige dem US-Sender CNN. Ihr Anwalt sprach von „abscheulichen und vorsätzlichen Fehlverhalten“ des Arztes und reichte Klage ein.
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„Manche Leute nennen diesen schrecklichen Akt medizinische Vergewaltigung“

Der Ursprung des schicksalhaften Geschehens liegt über vier Jahrzehnte zurück. 1980 suchten Sarah Depoian und ihr Mann Rat bei dem Fruchtbarkeits-Experten Dr. Merle Berger in Boston. Das Paar wünschte sich ein Kind, auf natürlichem Weg konnte es keines bekommen. Sie entschieden sich für eine künstliche Befruchtung. Biologischer Vater sollte ein anonymer Samenspender sein, sei vereinbart gewesen, so die Frau laut CNN.
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1981 bekam Depoian eine Tochter, die heute 42-jährige Carolin Bester. Bester sei es auch gewesen, die herausgefunden haben will, dass ihr leiblicher Vater kein Unbekannter sei, sondern Merle Berger. Dem Bericht zufolge kaufte sie DNA-Kits und verglich ihr eigenes Erbgut mit dem von Bergers Enkelin sowie einer Cousine Bergers.
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„Zu sagen, dass ich einen Schock erlebte, als ich das herausfand, wäre eine extreme Untertreibung“

„Zu sagen, dass ich einen Schock erlebte, als ich das herausfand, wäre eine extreme Untertreibung“, erklärte Carolyn Bester. „Es fühlt sich an, als ob sich die Realität verschoben hätte.“ Ihre Mutter sagte dem Bericht zufolge: „Das wird nie und nimmer etwas an der Liebe ändern, die wir für unsere Tochter Carolyn empfinden.“
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Allerdings fühle sie sich durch den Arzt missbraucht und hintergangen. „Wir hätten uns nie träumen lassen, dass er seine Vertrauensstellung missbrauchen und diese extreme Verletzung begehen würde.“ Deswegen wolle sie ihn verklagen. Sie wolle für sich „und jedes andere ahnungslose Opfer zu kämpfen, sei es durch Dr. Berger oder einen anderen Fruchtbarkeitsarzt“, so die 73-Jährige.
Berger-Anwälte: Behauptungen „weder rechtlich noch sachlich begründet“
Familienanwalt Adam Wolf sagte dem Sender: „Dr. Berger setzte Sarah heimlich sein eigenes Sperma ein, ohne ihr Einverständnis und gegen ihren Willen. Manche Leute nennen diesen schrecklichen Akt medizinische Vergewaltigung.“ Sarah Depoian fordert laut Klage „Schadensersatz in ausreichender Höhe, um sie für ihre Verletzungen zu entschädigen“.
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Der beschuldigte Arzt ließ über seine Anwälte erklären: „Die Vorwürfe beziehen sich auf Vorfälle, die sich vor über 40 Jahren ereigneten, in der Anfangszeit der künstlichen Befruchtung. Zu einer Zeit, als es noch keine Samenbanken und keine In-Vitro-Fertilisation gab, unterschied sich diese Methode dramatisch von der heutigen Fruchtbarkeitsbehandlung.“ Die Behauptungen seien „weder rechtlich noch sachlich begründet.“





















