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Boston

Die Stadt Boston befindet sich am nördlichen Teil der Ostküste der USA und ist die Haupstadt des Bundesstaates Massachusetts.

Boston picture alliance / Arco Images

Boston ist die Hauptstadt von Massachusetts, einem Bundesstaat an der Ostküste der Vereinigten Staaten. Die Stadt umfasst eine Gesamtfläche von knapp 230 km². Mit ihren rund 685.000 Einwohnern (Stand 2017) gilt sie als größte Stadt in Neuengland. Boston ist nicht nur eine der ältesten Städte der USA, sondern verfügt auch über ein breites kulturelles Angebot. Die Metropole ist vor allem für ihre renommierte Harvard University bekannt. Doch auch die Symphony Hal‘ und das Boston Symphony Orchestra zeichnen Boston aus. Ebenfalls residiert der katholische Erzbischof in der amerikanischen Stadt am Atlantik. Ihre Wirtschaftskraft zieht sie aus den Bereichen Bildung, Gesundheit, Technologie und Finanzwirtschaft.

Die ersten Europäer siedelten sich in der Massachusetts Bay um 1625 an. Der Engländer und Seefahrer William Blaxton gilt dabei als einer der ersten Einwanderer in diesem Gebiet. Offiziell wurde die Stadt Boston am 17. September 1630 von John Winthrop – einem britischen Puritaner – gegründet.

Berühmt ist die Stadt an der Ostküste vor allem durch die Boston Tea Party. Dabei handelt es sich um ein Ereignis, das als Auslöser für den Unabhängigkeitskrieg der Vereinigten Staaten gilt. Als Erinnerung an dieses Ereignis zieht sich ein vier Kilometer langer, roter Pflasterpfad durch die Stadt: der sogenannte Pfad der Freiheit oder Freedom Trail. Mit dem Ende der amerikanischen Revolution und der Unabhängigkeit vom britischen Empire entwickelte sich Boston schnell zur reichsten Hafenstadt der damaligen Zeit. Gehandelt wurde vor allem mit Salz, Tabak, Rum und Fisch.

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