Let's Dance 2017: Die Promis trainieren hart für die erste Liveshow

17. März 2017 - 16:12 Uhr

Verletzungsgefahr und Angst vorm Hörverlust bei den "Let's Dance"-Proben

Die erste Liveshow von "Let's Dance" 2017 steht an und die Promis trainieren hart für einen gelungenen Auftritt auf dem Tanzparkett. Die Profitänzer wollen das Beste aus ihren Schützlingen herausholen, fordern und unterstützen sie dabei so gut es geht. Doch nicht alle Proben laufen rund. So fürchtet sich Cheyenne Pahde vor einem Hörverlust und Gil Ofarim kämpft sich durch das "Ekaterina-Leonova-Bootcamp". Bei dem Tanzpaar Susi Kentikian und Robert Beitsch ist es vor allem Profitänzer Robert, der Angst vor Verletzungen hat. Ob er wirklich einen Punch der Profiboxerin fürchten muss?

Cheyenne Pahde: "Bei Andrzej hat man Angst taub zu werden"

Schauspielerin Cheyenne Pahde und Profitänzer Andrzej Cibis
Bei Schauspielerin Cheyenne Pahde und Profitänzer Andrzej Cibis wird es beim Training zur ersten Liveshow von "Let's Dance" auch mal ganz schön laut.
© RTL

Schauspielerin Cheyenne Pahde tanzt gemeinsam mit Profitänzer Andrzej Cibis bei "Let's Dance" 2017. Bei den Proben zur ersten Show sind bei Cheyenne nicht nur Blasenpflaster begehrt, sondern vor allem auch Ohrenstöpsel, denn ihr polnischer Tanzpartner hat ein sehr lautes Organ. "Bei Andrzej hat man Angst taub zu werden", verrät die AWZ-Schauspielerin.

Ganz anders sieht es bei Susi Kentikian und Profitänzer Robert Beitsch aus. Beim Training vor der Liveshow ist es die prominente "Let's Dance"-Kandidatin und Profiboxerin, die sich als ein echtes Energiebündel entpuppt. "Da muss man aufpassen, dass man beim Training nicht aus Reflex einen Punch abbekommt", sagt der Profitänzer. Die Redenwendung "sich durchboxen" nimmt Susi anscheinend wörtlich.

Wie ihre "Let's Dance"-Mitstreiter wollen sich auch Sänger Gil Ofarim und Profitänzerin Ekaterina Leonova ihre Chancen auf den Titel "Dancing Star" sichern. Doch dafür muss Gil zunächst durch Ekats "harte russische Schule". Wie immer fordert die strenge Profitänzerin alles von ihrem prominenten Tanzschüler. "Ich gehe jetzt durchs Bootcamp der Frau Leonova", witzelt der "Let's Dance"-Kandidat.

"Wir versuchen die Kurven scharf zu bekommen"

Beim Tanztraining von Sängerin Vanessa Mai und Profitänzer Christian Polanc geht es stürmisch zu. Die Proben sind hart und kräftezehrend. So auch bei Angelina Kirsch und Massimo Sinató. Beim Einstudieren des Cha Cha Cha sind die weiblichen Rundungen des Curvy-Models manchmal etwas hinderlich – findet zumindest Massimo. Aber er hat einen Plan: "Wir versuchen die Kurven scharf zu bekommen."

Moderator und Musiker Maximilian Arland will bei "Let's Dance" die "Rakete zünden". Dafür schwingt auch er beim Training die Hüften.

Giovanni Zarrella bekommt bei dieser harten Konkurrenz ein wenig Bammel. Vanessa, Angelina und Cheyenne sind für ihn echte "Monster" in Sachen Tanz. Ob er da mit Moves aus seiner Casting-Band-Zeit punkten kann?

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Faisal Kawusi kommt ganz schön ins Schwitzen

Comedian Faisal Kawusi gerät nicht nur bei der harten Konkurrenz, sondern vor allem beim Training ganz schön ins Schwitzen. Doch ein riesiger Schweißfleck auf seinem T-Shirt ist für ihn kein Grund sich zu schämen, sondern inspiriert ihn zu einem kleinen Erdkundeunterricht. "Das ist die Landkarte von Asien", scherzt er.

Schweißtreibend wirkt hingegen das Training von Anni Friesinger-Postma ganz und gar nicht. Beim Langsamen Walzer soll sie einen "eleganten Schwan" präsentieren. Ihre größte Sorge ist allerdings auf dem "Let's Dance" Tanzparkett zum "sterbenden Schwan" zu werden.

Chiara Ohoven hat mit Eleganz keine Probleme, wirkt für ihren Tanzpartner Vadim Garbuzov allerdings etwas zu distanziert. Ann-Kathrin Brömmel ist hingegen schon Feuer und Flamme, denn sie darf zu dem Disney-Hit "Märchen schreibt die Zeit" übers Parkett schweben. Ein Kindheitstraum wird bei ihr Wirklichkeit.

Jörg Draeger kämpft mit der Koordination

Jörg Draeger hat weder mit dem falschen Ausdruck, noch mit zu wenig Eleganz Probleme. Stattdessen sind es die Tanzschritte, die er einfach nicht in seinen Kopf bekommt. Tanzpartnerin Marta Arndt macht ihm aber Mut und unterstützt ihn. Mit 71 Jahren muss er nämlich härter an der Koordination arbeiten als seine jüngeren Konkurrenten.

Heinrich Popows Handicap ist hingegen nicht das Alter, sondern seine Beinprothese. Doch der Paralympics-Sieger lässt sich nicht unterkriegen und erstaunt Tanzpartnerin Kathrin Menzinger mit seiner Leistung.

Bastiaan Ragas würde gerne trainieren, darf aber nicht. Nach einer Blinddarm OP muss er sich schonen. Ein harter Schlag, auch für seine besorgte Tanzpartnerin Sarah Latton. Ob er in der ersten Liveshow am 17. März 2017 dabei sein wird, entscheidet sich kurz zuvor.