So klappts mit den Muckis!

Fitness-Star warnt vor falschem Ehrgeiz: Das sind drei Fehler, die jeder macht

Fitness-Star zeigt seine drei Top-Übungen Muckies von überall
02:46 min
Muckies von überall
Fitness-Star zeigt seine drei Top-Übungen

30 weitere Videos

von Lynn Michel

Sixpack, großer Bizeps und ein knackiger Po – davon träumen die meisten! Aber hinter einem tollen Körper steckt viel Arbeit und Disziplin. Im Gespräch mit RTL deckt Fitness-Star Markus Ertelt die drei größten Sport-Fehler auf, die jeder macht.

Generell ist der ehemalige GZSZ-Schauspieler Ertelt ein großer Fan von einfachen Grundübungen, die man überall mit dem eigenen Körpergewicht machen kann. Im Video zeigt er seine drei Top-Übungen für einen trainierten Körper.

Lese-Tipp: Markus Ertelt erinnert sich an seine Zeit am GZSZ-Set

Diese drei größten Sportfehler sollten Sie unbedingt vermeiden

Sport ist sein Leben. Bereits seit seiner Jugend arbeitet der Fitness-Star Markus Ertelt an einem trainierten Körper. In seiner jahrelangen Erfahrung als Sportler und Fitness-Coach hat er immer wieder Fehler beobachtet, die man für ein erfolgreiches Training unbedingt vermeiden soll.

Im Gespräch mit RTL deckt Markus Ertelt die drei größten Sportfehler auf:

  1. Keine konkreten Ziele – Sport ist anstrengend und zeitaufwendig, warum und für wen macht man dann überhaupt Sport? „Es ist wichtig, konkrete Ziele für das Training zu formulieren. Beispielsweise: Ich möchte zehn Kilo abnehmen, weil mich das Gewicht im Alltag einschränkt und stört. Nur mit konkreten Zielformulierungen erreicht man beim Sport die gewünschten Fortschritte.“, erläutert der 43-Jährige.
  2. Falscher Ehrgeiz – Wer kennt es nicht: Zu Beginn ist man hoch motiviert beim Sport dabei, doch die Anfangs-Euphorie verfliegt schnell. Man ist enttäuscht, unzufrieden und bleibt lieber genervt Zuhause. Für dieses Problem hat Fitness-Star Ertelt einen super Tipp: „Ein gezielter Trainingsplan ist der Schlüssel zum Erfolg! Man muss seinem Körper die nötige Zeit für die Entwicklung geben und sich langsam an seine Ziele ran tasten. Dadurch entwickelt man mehr Motivation und erreicht seine Ziele!“
  3. Unstrukturiertes Training – Es gibt viele Menschen, die jahrelang ins Fitnessstudio gehen, ohne sichtbare Veränderungen zu erreichen. „Es ist wichtig, dass man regelmäßig mit einem Trainingsplan trainiert und gezielt neue Reize beim Muskelaufbau setzt. Nur dadurch kann man sich weiterentwickelt. Ohne strukturiertes Training fällt der Körper immer wieder in das Ausgangsniveau zurück.“, erklärt Markus Ertelt.

Lese-Tipp: 10 Gründe warum du einfach nicht abnimmst

Markus Ertelt: "Ich bin durch die mentale Hölle gegangen!"

Markus Ertelt knackt bei RTL-Serie „Showdown – Die Wüsten-Challenge" eine neue Bestzeit.
Markus Ertelt knackt bei RTL-Serie „Showdown – Die Wüsten-Challenge" eine neue Bestzeit.
MG RTL D / Stefan Gregorow

Zum Sport ist Markus Ertelt ganz klassisch über seine Familie gekommen: Sein Vater war begeisterter Leichtathlet und hat seine Söhne mit dieser Leidenschaft angesteckt. Von der Leichtathletik aus hat der Fitness-Star dann seine ganz eigenes Interessen entwickelt. „In der Pubertät ist mir das regelmäßige Training mit festen Zeiten schwer gefallen. Nachdem ich den Film „Rocky“ gesehen haben, wollte ich unbedingt Kampfsport machen und habe nach langen Diskussionen mit meinen Eltern mit Taekwondo und später auch mit Kickboxen angefangen.“, erinnert sich der 43-Jährige.

Als seine Karriere als Schauspieler, unter anderem auch bei der RTL-Serie GZSZ, losging, musste er mit dem Kampfsport aufhören, da keine Veilchen oder ähnliche Verletzungen erlaubt waren. Dadurch sei er zu verschiedenen Hindernisläufen gekommen und dort auch hängen geblieben. „Meine krasseste Erfahrung war der Extremhindernislauf „World’s Thoughest Mudder“ in den USA. Bei 30 Grad ging es 25 Stunden am Stück durch die Wüste von Nevada. Danach ging gar nichts mehr“, erklärt Ertelt.

2018 hat der Fitness-Star bei der RTL-Serie „Showdown – Die Wüsten-Challenge" mitgemacht und gewonnen! Der Wüstenlauf habe Ertelt an seine Grenzen gebracht. „Ich bin durch die mentale Hölle gegangen. Aber ich wollte es mir selbst beweisen. Mit einem gewissen Ehrgeiz kann man auch gegen seine Veranlagung gute Ergebnisse erzielen“, berichtet der ehemalige GZSZ-Schauspieler. Das Event habe seine Leidenschaft und den Spaß am Sport erneut entflammt und sei eine unvergessliche Erfahrung gewesen.

Lese-Tipp: Markus Ertelt packt im „Showdown“ eine neue Bestzeit

Anzeige:

Empfehlungen unserer Partner

Nicht nur Extremsportler und Schauspieler: Ertelt ist auch stolzer Papa

Die beiden Zwillinge Elin und Mina sind Ertelts größten Fans.
Die beiden Zwillinge Elin und Mina sind Ertelts größten Fans.
Privat

Über die Jahre hinweg ist Sport zu einem festen Teil seines Lebens geworden. „Wenn ich morgens aufstehe, trinke ich ein Glas Wasser, eine Tasse Kaffee und gehe dann ins Gym. Das gehört für mich einfach zu meinem Tagesablauf dazu“, sagt der ehemalige GZSZ-Schauspieler. Natürlich habe er auch immer mal wieder Phasen, in denen ihm die Motivation fehle. Aber Disziplin, Regelmäßigkeit und Routinen seien wichtig für einen lang anhaltenden Erfolg beim Sport.

Lese-Tipp: Starker Mann mit weichem Herz - Markus Ertelt zeigt seine Zwillingstöchter

Markus Ertelt ist nicht nur Extremsportler und Schauspieler sondern auch begeisterter Familienmensch. Sein ganzer Stolz sind seine zwei sechsjährigen Zwillingstöchter Elin und Mina, mit denen er jede freie Minute verbringt. Dafür integriert er sein Trainingsprogramm extra in seinen Alltag, obwohl er nicht mehr zuhause trainiert. „In den letzten Jahren habe ich fast mein ganzes Equipment verkauft. Zuhause ist jetzt Zuhause für mich. Durch die beiden Kids ist die Ablenkung hier sowieso zu groß. Für mein Training brauche ich 45 bis 90 Minuten Ruhe und Konzentration.“, sagt Markus Ertelt.