Trauer um jungen Sänger„The Voice“-Star stirbt mit 24 bei Horror-Crash

Dylan Carter singt bei „The Voice” Staffel 23
Dylan Carter singt bei „The Voice” Staffel 23 (Archivbild)
Greg Gayne/NBC via Getty Images

Er begeisterte Millionen – jetzt ist er tot.
Mit seiner Stimme rührte er selbst die Coaches zu Tränen. Jetzt trauert die Musikwelt um Dylan Carter. Der ehemalige „The Voice“-Kandidat ist im Alter von nur 24 Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen.

Schwerer Unfall auf US-Highway

Der tragische Crash ereignet sich am Samstagabend (25. April) in South Carolina. Wie das US-Medium TMZ berichtet, ist Dylan gegen 23 Uhr mit einem Tesla auf der U.S. Route 21 unterwegs, als er plötzlich die Kontrolle verliert. Das Auto kommt von der Straße ab, kracht gegen einen Pfosten und einen Zaun und überschlägt sich.

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Der junge Sänger sitzt allein im Wagen. Rettungskräfte bringen ihn noch ins Krankenhaus, doch dort erliegt er seinen schweren Verletzungen.

Die Behörden sprechen von einem Unfalltod. Laut Gerichtsmediziner stirbt Dylan an massiver stumpfer Gewalteinwirkung. Er war zwar angeschnallt, trotzdem sind die Verletzungen zu schwer.

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„The Voice“-Auftritt bleibt unvergessen

Viele Fans erinnern sich sofort an seinen großen Moment im TV. 2023 steht Dylan bei „The Voice USA“ auf der Bühne und singt Whitney Houstons „I Look to You“. Ein Gänsehaut-Auftritt – alle vier Coaches drehen sich um. Er entscheidet sich damals für Country-Star Reba McEntire als Mentorin. Sein Auftritt ist mehr als nur ein Song. Dylan widmet ihn seiner Mutter, die kurz zuvor gestorben war. Ein Moment, der unter die Haut geht.

Auch Reba McEntire meldet sich nach der Tragödie zu Wort und verabschiedet sich öffentlich von ihm. Für viele Fans ist klar: Dieses Talent wurde viel zu früh aus dem Leben gerissen.

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Dylan Carter stammt aus St. George in South Carolina. Schon als Kind entdeckt er seine Liebe zur Musik – und verfolgt seinen Traum bis auf die große Bühne. Jetzt bleibt nur noch die Erinnerung an eine Stimme, die viel zu früh verstummt ist.

Verwendete Quellen: TMZ