Sehr private EinblickeNotkaiserschnitt! Ski-Weltmeisterin Stephanie Venier berichtet von dramatischer Geburt

Schreck für Österreichs Sport-Traumpaar!
Schon im Dezember 2025 bringt Skifahrerin Stephanie Venier ihr erstes Kind zur Welt. Wie sie jetzt erst mitteilt, lief die Geburt aber alles andere als reibungslos ab. Schwere Tage verbrachten sie und ihr Mann mit dem Neugeborenen im Krankenhaus.
Frühgeburt sorgt für Komplikationen
Nur kurz nach der Heimweltmeisterschaft in Österreich zieht Stephanie Venier 2024 einen Schlussstrich unter ihre erfolgreiche Ski-Karriere und zieht sich mit zwei neuen WM-Medaillen aus dem Skizirkus zurück. Ihr neuer Fokus ab dann: die Familie. Erst kommt die Verlobung mit dem ehemalige Ski-Profi Christian Walder, kurz darauf die Schwangerschafts-News und schließlich auch die Traumhochzeit. Ein Hoch der Gefühle, das mit der deutlich zu frühen Geburt ihres Kindes auf einmal ziemlich ins Wanken gerät.
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„Alles andere als einfach”
Auf Instagram postete die Skifahrerin bereits im Dezember erste Bilder vom Nachwuchs, doch erst jetzt teilt sie die dramatischen Details der Geburt und der Zeit danach. Am 14. Dezember kam der kleine Max „ein kleines bisschen zu früh” auf die Welt, wie die Österreicherin verrät. Die Geburt verläuft „alles andere als einfach”, Venier hat einen Notkaiserschnitt und muss anschließend mit dem Kind direkt auf eine spezielle Neugeborenen-Station verlegt werden. Statt einem gemütlichen Weihnachtsfest in den eigenen Vier-Wänden verbringt Max sein erstes Weihnachten mit Mama und Papa im Krankenhaus. „Anders als geplant, aber trotzdem auf eine besondere Weise schön”, heißt es in dem Post. Max habe den Eltern damit „einen ganz schönen Schrecken eingejagt”.

Sohnemann bleibt undercover
Inzwischen geht es dem Sohn des Ski-Traumpaars aber richtig gut, wie sie sagen. Und auch die vielen Schnappschüsse der Familie auf Veniers Instagram sprechen dafür: sie zeigen das Kind bereits bei Spaziergängen und sogar mit seiner Mama bei Sonne im Schnee. Ganz zu Gesicht bekommen wir den Sprössling der 32-Jährigen da aber nicht, und das soll auch so bleiben. So kündigen sie im Namen des kleinen Max auf Instagram an: „Ich bleibe lieber undercover – mein Gesicht zeige ich hier nicht. Man weiß ja nie, wer alles zuschaut”. (ela)
Verwendete Quellen: Instagram Stephanie Venier, blick.ch
































