Nach WM-Aus im Sechzehntelfinale„Das war ja wohl nichts!” Geissens rechnen mit deutscher Nationalmannschaft ab

Der Traum vom Sommermärchen ist geplatzt!
Nach einem dramatischen Elfmeter-Schießen gegen Paraguay ist für die deutsche Nationalmannschaft bei der WM 2026 schon im Sechzehntelfinal Schluss. Während Fussball-Deutschland in Schockstarre verharrt, findet eine der bekanntesten Familien des Landes klare und harte Worte für die Leistung der Mannschaft. Die Geissens halten mit ihrer Enttäuschung nicht hinter dem Berg.
Robert Geiss fällt nach WM-Aus vernichtendes Urteil
Schluss, aus, Heimreise! Am 29. Juni scheiterte die deutsche Nationalmannschaft im Spiel gegen Paraguay, einem Gegner, den vor dem Turnier kaum jemand auf dem Zettel hatte. Nach 120 zähen Minuten und einem nervenaufreibenden Elfmeterschießen hieß es am Ende 3:4. Als wäre das nicht bitter genug, wurde der DFB-Elf in der Verlängerung auch noch ein Tor aberkannt. Deutschland diskutiert, das Netz brodelt – und die Geissens sind mittendrin.
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Kurz nach dem schmerzhaften Aus meldete sich Familienoberhaupt Robert Geiss (62) aus seinem Zuhause in Saint-Tropez zu Wort. Auf Instagram filmte er die Schlussszenen vom Fernseher ab und fällte ein vernichtendes Urteil: „Das war ja wohl nichts, peinlich“. Doch dem Unternehmer stößt nicht nur die sportliche Leistung sauer auf. Er kritisiert auch die Haltung der Spieler abseits des Platzes: „Aber man sollte zumindest mal die Nationalhymne singen können. Das gehört auch zu Deutschland.“ Eine klare Ansage des Selfmade-Millionärs, der offenbar mehr Leidenschaft und Identifikation von den Nationalspielern erwartet.
Auch Millionärstochter Davina Geiss, sonst nicht als glühender Fußball-Fan bekannt, litt sichtlich mit. Die 23-Jährige verfolgte das Spiel beim Public Viewing, Deutschland-Trikot an, Fähnchen auf der Wange – anfangs noch voller Vorfreude, wie es schien. Doch nach dem Abpfiff war von Euphorie keine Spur mehr. Ihr knapper, aber vielsagender Kommentar zum Spielverlauf: „Schon etwas lächerlich ...“. Ob sie damit die bittere Niederlage an sich oder das umstrittene, aberkannte Tor in der Verlängerung meinte, ließ sie dabei offen. So oder so war ihre Enttäuschung unübersehbar.
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Während Robert und Davina ihrem Ärger Luft machten, hielten sich die anderen Geiss-Frauen zurück. Schwester Shania (21) zeigte sich zwar ebenfalls im Fan-Look, doch einen Kommentar zum Spiel gab es von ihr nicht. Auch Mama Carmen Geiss (61), die sich sonst gerne zu Wort meldet, hielt sich auf Social Media zum WM-Aus bedeckt.
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Nicht nur die Geissens sind wütend
Die Geissens sind mit ihrer Wut nicht allein. Auch Comedian Oliver Pocher (48) polterte und legte sich sogar mit Bundeskanzler Friedrich Merz an, dem er vorwarf, die „katastrophale Leistung“ schönzureden. Der Politiker hatte nach dem WM-Aus auf Instagram Optimismus verbreitet und der Mannschaft für ihren „Einsatz und Teamgeist” gedankt. Pochers Reaktion in den Kommentaren? Gnadenlos direkt: „An dieser Niederlage gibt es nichts schönzureden und begeistert hat hier keiner. Wir haben uns blamiert und eine katastrophale Leistung abgeliefert. Das muss man mal benennen.”
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Damit spricht der Comedian aus, was viele Fans fühlen – und was die Geissens auf ihre ganz eigene, glamouröse Art bereits auf den Punkt gebracht hatten: Diese WM war für Deutschland eine einzige Enttäuschung. Und manchmal braucht es eben Promis aus Saint-Tropez, um die unbequeme Wahrheit auszusprechen.

Während die Stars und Sternchen ihrem Frust freien Lauf lassen, stellt sich der DFB schützend vor den Trainer: Sportdirektor Rudi Völler sicherte Julian Nagelsmann umgehend seine volle Unterstützung zu. Die Diskussionen über dieses schmerzhafte WM-Aus haben aber gerade erst begonnen.
Verwendete Quellen: Instagram


