„Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi”Jugend-Beichte von Anna-Maria Ferchichi! Dieser Kinderscherz endete im Polizeieinsatz

Eine neue Folge Ferchichi-Podcast, eine neue Beichte!
In der neuesten Folge von „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi” plaudert das Paar zunächst über seine Sprösslinge. Darüber kommen Anna-Maria (44) und Bushido (47) dann aber auch auf ihre eigene Kindheit zu sprechen. Und die war insbesondere bei der achtfachen Mutter ganz schön wild, wie sie im Video verrät.

Anna-Maria Ferchichi: „Ich war schon ein kleiner Braten”

An die besten Freunde aus der Schulzeit und die Scherze, die man sich mit ihnen zusammen erlaubt hat, denkt doch jeder gerne zurück, oder? So auch Anna-Maria Ferchichi. Als Bushido sie in der neuesten Folge von „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi” (jetzt exklusiv auf RTL+ als Vodcast streamen) fragt, wie ihre Schulzeit in Sachen Freundschaften gewesen sei, mutmaßt er schon, dass seine Ehefrau damals „der absolute Chaot wahrscheinlich gewesen” ist. Und tatsächlich: „Ich war schon ein kleiner Braten”, gesteht sie.

Insbesondere mit ihrer Freundin Verena, die sie in ihrer Grundschule in Delmenhorst kennengelernt hat, habe sie sich so manchen Spaß erlaubt. „Ich habe meinen Partner in Crime gefunden mit Verena. Wir haben so viel Mist gemacht”, erinnert sich Anna-Maria zurück.

Süßigkeiten-Einkauf mit „Falschgeld”

Einmal, so erzählt Anna-Maria, sei sie mit ihrer Freundin losgezogen, um Fahrräder zu kaufen, auf die sie hingespart hätten, „unsere ersten Fahrräder mit Rücktritt, das weiß ich noch”. Auf dem Rückweg habe ihre Freundin Anna-Maria dann gefragt, ob sie einhändig fahren könne, „auch im Stehen mit Augen zu?” Gesagt, getan. Das Resultat: „Wir haben beide eine Gehirnerschütterung gehabt. Fahrräder waren kaputt, haben total Ärger bekommen zu Hause.”

Ein anderes Mal hätten die Freundinnen „Plastik-Geld gefunden aus so einem Spiel”. Damit seien sie dann zu einem Kiosk gegangen. „[Wir] haben da eine bunte Tüte für drei Mark gemacht und dachten so geil, haben das Geld hingelegt und sind weggerannt – es war Falschgeld!” Die Konsequenz: Ein halbes Jahr hätten sie nicht mehr zu diesem Kiosk gehen können. Für Anna-Maria sind das „harmlose Kinderscherze”.

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Anna-Maria Ferchichi gesteht: Kinderscherz endete im Polizeieinsatz

Doch ein anderer Scherz sei mal so ausgeartet, dass sogar die Polizei anrücken musste: „Da haben wir mit Backsteinen die ganze Straße ausgelegt. Es war nur ein Stein neben den anderen. Aber wenn ein Auto darüber brettert, dann sind die nicht so begeistert.” Die Freundinnen hätten sich zunächst im Gebüsch versteckt. Doch dann habe ein Autofahrer die Polizei gerufen und die Mädchen hätten Angst bekommen.

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„[Wir] sind in den Garten gerannt und dann hat der eine die Polizei gerufen, weil meine Mama die nicht in den Garten lassen wollte. Und dann kam die Polizei in den Garten.” Anna-Marias Mutter habe die Mädchen zwar vor der Polizei gedeckt und gesagt „Nee, hier sind keine Kinder”, doch nachdem die Polizei wieder abgerückt war, hätten sie „Ärger bekommen und durften uns dann eine Woche nicht sehen oder so”.

Bushidos Kindheit sei hingegen ganz anders gewesen – er habe „mit älteren Damen [ge]chillt”. Was es mit dieser Beichte auf sich hat, hört ihr auf RTL+.

Ihren Kindern wünscht Anna-Maria, „dass sie diese Freundschaften finden”

Am Ende sei „immer alles aufgeflogen”, so Anna-Maria. Dennoch habe sie „so viel Spaß mit Verena gehabt”. Und Anna-Maria sei niemand gewesen, der viele Freunde zur gleichen Zeit hatte. „Ich war super loyal, habe mich immer auf ein oder zwei Menschen konzentriert, weil ich damals schon immer wusste, ich habe nicht mehr Kapazität, aber die waren dann alles für mich”, erklärt sie.

So sei Freundin Verena „ein langer Abschnitt in meinem Leben, den ich niemals vergessen werde”. Oft schaue sich die Achtfach-Mama ihre Kinder an und wünsche sich, „dass sie jetzt diese Wurzeln schlagen, dass sie diese Freundschaften finden, mit denen sie eben auf einer Wellenlänge sind”.

Verwendete Quelle: RTL+