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Pferdehaftpflicht im Vergleich: Kosten, Deckungssumme und Leistungen

Ohne gesetzliche Pflicht wähnen sich viele Pferdehalter auf der sicheren Seite, doch § 833 BGB lässt sie ohne Obergrenze haften. Wir erklären, welche Deckungssumme tatsächlich reicht.

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Laura Schneider Geschrieben von Laura Schneider

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine gesetzliche Pflicht zur Pferdehaftpflicht besteht in Deutschland nicht, weder bundesweit noch auf Ebene eines einzelnen Bundeslandes.
  • Nach § 833 BGB haftet der Halter eines privat gehaltenen Pferdes verschuldensunabhängig und ohne gesetzliche Höchstgrenze für Personen- und Sachschäden.
  • Für die Pferdehaftpflicht von Uelzener zahlen Sie ab ca. 5,21 Euro im Monat und tragen im Beispiel des Versicherers 300 Euro je Schaden selbst, abgesichert sind Sie darin bis 5 Millionen Euro.
  • ARAG staffelt die Deckungssumme über drei Stufen: 10 Millionen Euro im Basis-Tarif, 15 bis 20 Millionen Euro im Komfort-Tarif und 20 bis 30 Millionen Euro im Premium-Tarif, je nach Personen- oder Sachschaden.
  • Für Krankheiten, Kolik-Operationen und Verletzungen des eigenen Pferdes kommt eine Pferdehaftpflicht nicht auf, dafür brauchen Sie eine Kranken- oder OP-Versicherung.
Unsere Empfehlung: Uelzener Pferdehaftpflicht
Spezialversicherer für Pferde, Einstieg ab ca. 5,21 Euro im Monat, Deckungssumme im Beispiel 5 Millionen Euro.

Vier Anbieter für die Pferdehaftpflicht im Vergleich

Diese vier Wege führen zu einer Police, und sie passen zu unterschiedlichen Haltern. Uelzener steht vorn, weil es der günstigste geprüfte Einstieg in diesem Segment ist. Wollen Sie stattdessen die maximale Deckungssumme, lesen Sie direkt bei ARAG weiter. Wer den Markt erst breit sehen will, wirft vorher einen Blick in unseren Tierversicherungs-Vergleich oder beginnt bei Check24, und wer Haftpflicht und OP-Schutz bei einem Haus bündeln möchte, findet den vierten Punkt interessant.

Uelzener: der günstigste geprüfte Einstieg

Uelzener versichert seit Langem ausschließlich Tiere und führt die Pferdelinie vollständig, von der Haftpflicht über die Kolik-Versicherung bis zum OP-Schutz. Für die Haftpflicht nennt der Anbieter auf der eigenen Seite ab ca. 5,21 Euro im Monat, mit 5 Millionen Euro Deckungssumme und 300 Euro Selbstbeteiligung je Schaden im Rechenbeispiel. Höhere Deckungssummen sind wählbar. Wichtig für alle, die ihr Pferd nicht allein bewegen: Uelzener benennt das Gastreiter-Risiko und die Reitbeteiligung ausdrücklich als Thema, statt es im Bedingungswerk zu verstecken.

Wichtig: Lassen Sie sich vor Abschluss schriftlich bestätigen, mit welcher Deckungssumme Ihr konkreter Vertrag läuft. Die 5 Millionen Euro stammen aus einer Beispielrechnung, nicht aus Ihrem Antrag.

Vorteile:

  • Günstigster in diesem Vergleich geprüfter Einstiegspreis mit ab ca. 5,21 Euro im Monat
  • Reine Tierversicherung mit kompletter Pferdesparte, ein Ansprechpartner für Haftpflicht und Kolik
  • Deckungssumme über das 5-Millionen-Beispiel hinaus wählbar
  • Reitbeteiligung und Gastreiter werden als eigener Punkt angesprochen

Nachteile:

  • Mit der Beispiel-Deckungssumme von 5 Millionen Euro liegen Sie weit unter den 30 Millionen Euro für Sachschäden im ARAG-Premium-Tarif
  • 300 Euro Selbstbeteiligung je Schaden im Beispiel, bei kleinen Sachschäden zahlen Sie also faktisch selbst
  • Was eine höhere Deckungssumme kostet, weist die öffentliche Beispielrechnung nicht aus
Pferdehaftpflicht bei Uelzener
Deckungssumme, Selbstbeteiligung und Beitrag für Ihr Pferd direkt beim Spezialversicherer durchrechnen.

ARAG: bis zu 30 Millionen Euro Deckungssumme

ARAG staffelt die Pferdehaftpflicht in drei Stufen, und diese Staffel ist der eigentliche Grund, hier hinzusehen: Basis mit 10 Millionen Euro, Komfort mit 15 Millionen Euro Personenschäden und 20 Millionen Euro Sachschäden, Premium mit 20 Millionen Euro Personenschäden und 30 Millionen Euro Sachschäden. Das ist die höchste in diesem Vergleich verifizierte Summe. Die Selbstbeteiligung wählen Sie zwischen 0, 150 und 250 Euro, je nach dem, wie viel Kleinschaden Sie selbst tragen wollen. Einen Startpreis nennt ARAG auf der eigenen Produktseite nicht, den Beitrag erhalten Sie nur über den Online-Rechner.

Vorteile:

  • Premium-Tarif mit 30 Millionen Euro Deckungssumme für Sachschäden, dem höchsten hier belegten Wert
  • Selbstbeteiligung in drei Stufen von 0 bis 250 Euro frei wählbar
  • Klar getrennte Tarifstufen, die Sie ohne Beratungsgespräch vergleichen können

Nachteile:

  • Einen öffentlichen Startpreis weist ARAG nicht aus, ein Vergleich mit dem Uelzener-Beitrag ist ohne eigenes Angebot nicht möglich
  • Bei 250 Euro ist die höchste Selbstbeteiligung erreicht, über einen größeren Eigenanteil können Sie den Beitrag also nicht weiter drücken
ARAG Pferdehaftpflicht
Drei Deckungssummen von 10 bis 30 Millionen Euro und drei Selbstbeteiligungsstufen zur Auswahl.

Check24: den Markt vergleichen, bevor Sie sich festlegen

Check24 ist ein Vergleichsportal und stellt die Tarife anderer Versicherer gegenüber. Das ist der sinnvolle erste Schritt, wenn Sie noch keinen Anbieter im Kopf haben und wissen wollen, wo Ihr Beitrag mit Ihrem Alter, Ihrem Wohnort und Ihrer Wunsch-Deckungssumme landet.

Tipp: Starten Sie den Vergleich mit einer fest eingestellten Deckungssumme. Sonst sortiert die Liste nach Preis und schiebt Ihnen die knapp gedeckten Tarife nach oben.

Vorteile:

  • Deckungssummen, Selbstbeteiligungen und Beiträge mehrerer Versicherer in einem Durchgang nebeneinander
  • Nützlich, um einen konkreten Beitrag für Ihre Angaben zu bekommen, statt mit Beispieltarifen zu arbeiten

Nachteile:

  • Sie schließen keine Police von Check24 ab, Vertragspartner und Leistungspflicht bleiben beim jeweiligen Versicherer
  • Ein Preisvergleich ersetzt das Lesen der Bedingungen nicht, Reitbeteiligung und Ausschlüsse müssen Sie im Tarif selbst prüfen
Check24: Pferdehaftpflicht vergleichen
Mehrere Versicherer mit Ihren eigenen Angaben gegenüberstellen, bevor Sie sich festlegen.

Pet Protect: Haftpflicht und OP-Schutz aus einer Hand

Pet Protect ist im Pferdesegment vor allem über den OP-Schutz bekannt, der über eine Partnerschaft mit Barmenia vertrieben wird und in den Stufen Top und Premium verkauft wird. Interessant wird der Anbieter für Sie, wenn Sie Haftpflicht und Operationskosten nicht auf zwei Häuser verteilen wollen.

Achtung: Zu den Haftpflicht-Konditionen veröffentlicht Pet Protect keine mit Uelzener oder ARAG vergleichbaren Eckdaten. Lassen Sie sich Deckungssumme und Selbstbeteiligung schriftlich geben, bevor Sie unterschreiben.

Vorteile:

  • Freie Tierarztwahl weltweit auf der OP-Seite, praktisch für Turnierstarter
  • Selbstbeteiligung im OP-Schutz zwischen 250, 500 und 1.000 Euro wählbar
  • Nach einem Unfall leistet der OP-Schutz sofort

Nachteile:

  • Im OP-Schutz warten Sie bei Krankheiten drei Monate auf die Leistung, bei Koliken fünf Tage
  • Zur Pferdehaftpflicht sind keine öffentlichen Eckdaten zu Deckungssumme und Beitrag verfügbar
Pet Protect für Pferdehalter
Ein Anbieter für Haftpflicht und Operationskosten, mit wählbarer Selbstbeteiligung im OP-Tarif.

Warum es keine Pflicht gibt und Sie trotzdem unbegrenzt haften

Die Verwirrung um dieses Thema hat einen nachvollziehbaren Ursprung: Bei Hunden gibt es tatsächlich eine Pflichtversicherung, allerdings je nach Bundesland unterschiedlich geregelt, wie es die Hundehaftpflicht zeigt. Diese Regeln werden häufig auf Pferde übertragen. Für Pferde existiert eine solche Vorschrift nirgendwo in Deutschland. Niemand kontrolliert Ihren Versicherungsschein, und niemand verhängt ein Bußgeld.

Die Haftung regelt stattdessen § 833 BGB. Verletzt ein Tier einen Menschen oder beschädigt es eine Sache, muss der Halter den entstandenen Schaden ersetzen. Diese Tierhalterhaftung greift verschuldensunabhängig: Es spielt keine Rolle, ob Sie den Zaun ordentlich gewartet, das Tor zweimal kontrolliert und Ihr Pferd sorgfältig ausgebildet haben. Sie haften auch dann, wenn Sie alles richtig gemacht haben. Und das Gesetz nennt keine Obergrenze.

Eine Einschränkung enthält § 833 in Satz 2, und sie hilft den meisten Haltern nicht weiter: Nur wer ein Tier hält, das seinem Beruf, seiner Erwerbstätigkeit oder seinem Unterhalt zu dienen bestimmt ist, kann sich entlasten, wenn er die erforderliche Sorgfalt beachtet hat. Ein privat gehaltenes Freizeit- oder Sportpferd fällt nicht darunter. Für Sie bleibt es bei der reinen Gefährdungshaftung.

Praktisch bedeutet das zweierlei. Die Haftung hängt am Halter, also an Ihnen, auch wenn eine andere Person im Sattel sitzt. Und Ihre Haftung endet nicht dort, wo die Deckungssumme Ihrer Police endet: Alles darüber zahlen Sie aus dem eigenen Vermögen.

Unser Rat: Klären Sie bei einer Reitbeteiligung schriftlich, wer für welchen Schaden einsteht, statt sich auf eine Absprache im Stall zu verlassen.

Deckungssumme statt Monatsbeitrag: die Rechnung, die wirklich zählt

Der teuerste denkbare Schaden mit einem Pferd passiert selten auf dem Reitplatz. Er passiert, wenn ein Pferd sich losreißt, aus der Weide ausbricht und auf eine Straße läuft. Ein Fahrzeug weicht aus, ein zweites fährt auf, und aus dem entlaufenen Pferd wird ein Verkehrsunfall mit Blechschaden und verletzten Menschen. Fahrzeugschäden plus Verletzungsfolgen erreichen dabei schnell eine sechsstellige Summe.

Mit 5 Millionen Euro Deckungssumme, wie sie Uelzener in der eigenen Beispielrechnung ansetzt, bleiben Sie in diesem Fall nicht auf der Rechnung sitzen. Kritisch wird die Kategorie darüber: mehrere schwer verletzte Personen. Ein Personenschaden läuft als Kette aus Behandlung, Reha, Verdienstausfall, Schmerzensgeld und im schlimmsten Fall lebenslanger Pflege über Jahrzehnte und wird in dieser Gesamtsumme kalkuliert. Genau dort hört eine 5-Millionen-Grenze auf, theoretisch zu sein. Was darüber liegt, holt sich der Geschädigte nach § 833 BGB bei Ihnen persönlich, und zwar aus Ihrem Einkommen und Ihrem Vermögen.

Rechnen Sie deshalb nicht in Euro Monatsbeitrag, sondern in Schutzniveaus. ARAG steigt schon im Basis-Tarif mit 10 Millionen Euro ein, also mit dem Doppelten der 5 Millionen Euro aus dem Uelzener-Beispiel, und geht im Premium-Tarif auf 30 Millionen Euro für Sachschäden und 20 Millionen Euro für Personenschäden hoch. Zwischen diesen beiden Verträgen liegen nicht ein paar Euro Beitragsunterschied, sondern zwei völlig verschiedene Grenzen, ab denen Sie wieder selbst haften. Was ARAG dafür verlangt, erfahren Sie allerdings erst nach einem Durchgang im Online-Rechner: Einen Startpreis veröffentlicht der Versicherer auf seiner Produktseite nicht.

Faustregel: Wählen Sie zuerst die Deckungssumme und danach den Beitrag, nie umgekehrt. Und behandeln Sie 5 Millionen Euro als Untergrenze, nicht als Zielwert.

Der Markt gibt Ihnen Spielraum in beide Richtungen. HUK-Coburg bewirbt ihre Pferdehaftpflicht mit 110 Euro im Jahr, also gut 9 Euro im Monat, und auch LVM, R+V, Zurich und die Württembergische führen das Produkt. Wie stark eine höhere Selbstbeteiligung Ihren Beitrag drückt, rechnen wir in der Übersicht zur Pferdeversicherung durch.

Was Sie vor der Unterschrift klären sollten

Zwei Tarife mit identischem Beitrag können sich im Leistungsumfang deutlich unterscheiden. Arbeiten Sie diese Punkte ab, bevor Sie einen Antrag abschicken:

  • Deckungssumme: Es gilt die Zahl aus der schriftlichen Bestätigung, nicht die aus dem Rechenbeispiel. Fragen Sie zusätzlich, was die nächsthöhere Stufe im Monat kostet.
  • Reitbeteiligung und Gastreiter: Ist die Person, die Ihr Pferd zweimal pro Woche reitet, namentlich oder pauschal mitversichert? Ohne diesen Einschluss stehen Sie bei einem Sturz Ihrer Reitbeteiligung möglicherweise allein da.
  • Selbstbeteiligung: Uelzener rechnet im Beispiel mit 300 Euro je Schaden, ARAG lässt Ihnen die Wahl zwischen 0, 150 und 250 Euro. Prüfen Sie, ob sie pro Schadenfall oder pro Jahr anfällt.
  • Fremde Weiden, Zäune und Felder: Lassen Sie sich erklären, wie der Versicherer Flurschäden behandelt, wenn Ihr Pferd über einen Acker läuft.
  • Ausland und Bestand: Fragen Sie nach der geografischen Geltung, wenn Sie jenseits der Grenze starten, und danach, ob jedes weitere Pferd einen eigenen Vertrag braucht.

Kurz gesagt: Melden Sie einen Schaden noch am selben Tag beim Versicherer und unterschreiben Sie am Unfallort kein Schuldanerkenntnis, auch nicht aus Höflichkeit. Fotografieren Sie Zaun, Tor und Weide, bevor jemand aufräumt, notieren Sie Namen und Kontakt von Zeugen und rufen Sie bei einem Verkehrsunfall die Polizei, damit es eine unabhängige Aufnahme gibt. Diese Unterlagen entscheiden später darüber, wie schnell reguliert wird.

Wofür eine Pferdehaftpflicht nicht aufkommt

Sie deckt ausschließlich Schäden an Dritten. Alles, was Ihrem eigenen Pferd zustößt, gehört in andere Verträge: Krankheit, Verletzung und eine Kolik-Operation laufen über eine Pferde-OP-Versicherung oder eine Krankenversicherung. Auch Schäden an Ihrem eigenen Eigentum, etwa am Anhänger, bleiben außen vor. Welche Ausschlüsse Versicherer sonst noch verwenden, ordnet unser Beitrag dazu ein, wann eine Tierversicherung nicht zahlt; alle weiteren Sparten finden Sie im Tierversicherungs-Bereich.

Häufig gestellte Fragen zur Pferdehaftpflicht

Ist eine Pferdehaftpflicht Pflicht?

Nein. In Deutschland gibt es keine gesetzliche Pflicht zur Pferdehaftpflicht, weder bundesweit noch in einem einzelnen Bundesland. Wer etwas anderes liest, verwechselt das mit der Hundehaftpflicht, die einzelne Länder tatsächlich vorschreiben. Ohne Police haften Sie nach § 833 BGB trotzdem, nur eben mit dem eigenen Vermögen.

Was deckt die Pferdehaftpflicht ab?

Verursacht Ihr Pferd bei Dritten einen Personen-, Sach- oder daraus folgenden Vermögensschaden, zahlen Sie ihn bis zur vereinbarten Deckungssumme nicht selbst. Unberechtigte Ansprüche wehrt der Versicherer für Sie ab. Ob Sie auch dann geschützt sind, wenn eine Reitbeteiligung, ein Gastreiter oder ein Turnierstart im Ausland im Spiel ist, hängt vom Tarif ab und steht in den Bedingungen, nicht im Preisvergleich.

Wie viel kostet eine Haftpflichtversicherung beim Pferd?

Bei Uelzener zahlen Sie ab ca. 5,21 Euro im Monat, so rechnet der Versicherer sein Beispiel mit 5 Millionen Euro Deckungssumme und 300 Euro Selbstbeteiligung je Schaden. Einen öffentlichen Startpreis nennt ARAG nicht, der Beitrag ergibt sich erst aus dem Online-Rechner mit Deckungssumme und Selbstbeteiligung. HUK-Coburg bewirbt ihren Tarif mit 110 Euro im Jahr. Was Sie am Ende zahlen, treiben vor allem die gewählte Deckungssumme und die Selbstbeteiligung.

Welche Haftpflichtversicherung für Pferde ist die beste?

Für den Preiseinstieg Uelzener, für die Deckungssumme ARAG. Wenn Sie Ihr Pferd privat halten, gelegentlich fremde Reiter drauflassen und einen soliden Grundschutz wollen, reicht der Uelzener-Tarif. Halten Sie Ihr Pferd in einem großen Betrieb, reiten viel im Gelände oder an Straßen, ist die Premium-Deckungssumme von ARAG die ruhigere Wahl.

Zahlt die Pferdehaftpflicht, wenn meine Reitbeteiligung einen Schaden verursacht?

Nur wenn der Vertrag das ausdrücklich vorsieht. Uelzener spricht das Gastreiter-Risiko von sich aus an, andere Anbieter behandeln es als Zusatzbaustein oder schließen es aus. Fragen Sie vor dem Abschluss nach dem konkreten Wortlaut und halten Sie parallel schriftlich fest, was Sie mit Ihrer Reitbeteiligung vereinbart haben.