Tausche Dschungelpritsche gegen Hotelbett Diese Promis riefen freiwillig „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!”

„Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“
Nicht jeder Promi ist für die Widrigkeiten eines Dschungellebens gemacht. Manchmal sind es die äußeren Umstände, manchmal sind es Mitbewohner mit vielen Beinen, manchmal die mit zwei Beinen, die unsere Kandidaten in die Verzweiflung treiben. Wir zeigen euch, wer im Laufe der Jahre freiwillig aus dem Camp ausgezogen ist. Wir blicken nochmal auf alle freiwilligen Ausstiege der Dschungelgeschichte zurück.

Mehr als 20 Jahre Dschungelcamp: Diese Promis haben freiwillig das Handtuch geworfen

An manche Auszüge erinnern wir uns sehr gut. An manche Dschungel-Teilnehmer können auch wir uns (zugegeben) kaum erinnern. Doch welche Stars haben selbst vom Dschungel schnell die Nase voll gehabt? So schnell, dass sie das Voting der Zuschauer nicht abwarten wollten – oder konnten – und den berühmten Satz „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” riefen?

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In der Galerie oben könnt ihr euch durch die Fotos von sage und schreibe 13 (!) Kandidaten klicken, die aus unterschiedlichsten Gründen das Camp freiwillig verlassen haben.

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Die beiden legendärsten Auszüge

Da müsst auch ihr sicher nicht lange überlegen. Dolly Buster, Erotik-Queen der 1990er Jahre, hielt dem Dauerzoff mit Désirée Nick nicht stand. Ihr offizieller Grund: Angst vor Schlangen. Ob diese „Schlange” Beine hatte oder nicht, klärte Dolly zunächst nicht auf. In späteren Interviews gab sie aber zu, die spätere Dschungel-Königin für eine falsche Person zu halten: „Sie ist ein echter Parasit, der sich an Menschen festsaugt”, sagte sie der Rheinischen Post.

Ebenfalls legendär ist der Auszug von Sarah Knappik. Dem war tagelanges Mobbing im Camp vorausgegangen. Am Ende schlug ihr blanker Hass entgegen. Vor allem von den Mitbewohnern Schauspieler Mathieu Carrière, Sänger Jay Khan und Schwimmstar Thomas Rupprath, die ihrerseits damit drohten, das Camp zu verlassen.

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Es sei denn, Sarah ginge – und zwar sofort! Carrière fiel sogar auf die Knie und bettelte Sarah Knappik an, zu gehen. Der spätere Sieger Peer Kusmagk und Kommunen-Legende Rainer Langhans hielten sich weitgehend aus den Streitigkeiten raus. An Tag elf zieht Knappik die Reißleine und verlässt das Camp.

Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, Rheinische Post