Dramatischer Unfall im Berliner MüggelseeMann fällt von Floß – und gerät in rotierende Schiffsschraube!

Sekunden zuvor sind sie noch gemeinsam auf dem Floß unterwegs.
Dann landen zwei Männer plötzlich im Wasser des Müggelsees. Während sich einer an einem Gummiboot festhalten kann, gerät der andere in die rotierende Schiffsschraube.
32-Jähriger gerät in rotierende Schiffsschraube – Begleiter versuchte, ihn noch zu retten
Der Unfall ereignet sich am Freitagnachmittag gegen 16 Uhr in Berlin-Friedrichshagen. Nach Angaben der Polizei ist eine mehrköpfige Gruppe mit einem Mietfloß auf dem Wasser des Müggelsees unterwegs. An der Einmündung der Müggelspree in Höhe der Josef-Nawrocki-Straße bläst die Gruppe zusätzlich ein Gummiboot auf. Dabei stürzen aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich zwei Männer im Alter von 30 und 32 Jahren ins Wasser.

Der 30-Jährige kann sich an dem Gummiboot festhalten und versucht noch, den 32-Jährigen zu greifen – allerdings ohne Erfolg, weshalb „er lautstark um Hilfe” schrie, wie die Polizei berichtet. Der 28 Jahre alte Schiffsführer reagiert umgehend und versucht laut Polizei, das Floß anzuhalten. Doch es ist zu spät: Der 32-Jährige gerät in die rotierende Schiffsschraube – verletzt sich schwer.
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„Erhebliche Verletzungen” – Wasserschutzpolizei ermittelt nach Unfall in Berlin
Wie die Polizei Berlin mitteilt, habe der 32-jährige Mann durch den Floß-Unfall „erhebliche Verletzungen am Oberschenkel sowie im Lendenbereich” erlitten. Ein alarmierter Notarzt versorgt den Verletzten zunächst vor Ort. Anschließend bringt ihn ein Rettungswagen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Wie genau die beiden Männer ins Wasser stürzen konnten, ist bislang unklar. Die Wasserschutzpolizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Unfall übernommen.
Verwendete Quellen: Polizei Berlin


