Mordkommission ermitteltTödlicher Streit in Berliner Krankenhaus! Patient (65) stirbt nach Angriff

Tödliche Attacke in Klinik!
Ein 65-jähriger Patient ist auf einer psychiatrischen Station des Vivantes Klinikums in Berlin-Neukölln ums Leben gekommen. Tatverdächtig ist ein 26-jähriger Mitpatient. Die Polizei hat eine Mordkommission eingesetzt.
Streit unter Patienten endet tödlich
Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei gerieten am Sonntagabend (5. Juli) gegen 23.10 Uhr ein 26-jähriger und ein 65-jähriger Patient in dem Krankenhaus aus bislang unbekannten Gründen in Streit. Dabei soll der 26-Jährige den anderen Mann mit einem bislang unbekannten Gegenstand am Oberkörper tödlich verletzt haben. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos.
Lese-Tipp: Angriff im Krankenhaus! Mann (32) tötet Intensivpatienten (75)
Einem Vivantes-Sprecher zufolge könnte die Tat mit einer zerbrochenen Tasse, die gefunden wurde, erfolgt sein. „Es gab keine Waffe”, sagte er. Eingelieferte Patienten würden zum Eigen- und Fremdschutz durchsucht.
Video-Tipp: Vincent (1) für tot erklärt – drei Stunden später schlägt sein Herz wieder
Die Mordkommission ermittelt
Das Vivantes Klinikum bestätigt RTL, dass der mutmaßliche Täter an einer Psychose mit Wahnvorstellungen leidet und deshalb in der Psychiatrie untergebracht war. Dort soll sich auch die Tat ereignet haben. Er wurde erst am Sonntag eingeliefert, hieß es vom Vivantes Klinikum Neukölln.
Lese-Tipp: Arzt unter Mordverdacht! Er soll schwerkranke Patienten mit Medikamenten getötet haben
Der Tatverdächtige soll der Polizei gesagt haben, dass es zuvor einen Streit gegeben habe. Ob dies tatsächlich der Fall war oder ob sich die Ereignisse lediglich in seiner Vorstellung abgespielt haben, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Das Personal stehe unter Schock, sagt der Vivantes-Sprecher der Deutschen-Presse-Agentur. Es werde von Psychologen betreut. Der 26-Jährige wurde von den alarmierten Einsatzkräften vor Ort festgenommen. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Verwendete Quelle: eigene RTL-Recherchen, dpa, x.com
































