Donald Trump beunruhigtMysteriöse Fälle! Zehn führende US-Wissenschaftler tot oder vermisst

Haben all diese schrecklichen Fälle eine Verbindung?
Der Tod oder das Verschwinden von zehn führenden US-Wissenschaftlern und Forschern ist derzeit ein großes Rätsel in den USA. Sogar so groß, dass sich jetzt Präsident Donald Trump einschaltet. Eine Sache haben die Opfer gemeinsam: Um ihre Arbeit ranken sich Geheimnisse!
Donald Trump: „Ich hoffe, es ist zufällig”
Die Fälle um die hochrangigen Wissenschaftler sorgen in den gesamten Vereinigten Staaten aktuell für Besorgnis. Die überwiegende Mehrheit von ihnen hatte enge Verbindungen zur Militär- und Regierungsforschung: Nuklearforschung, Weltraumforschung für die NASA, UFO-Studien oder Ähnliches.
Lese-Tipp: „Könnte gefährdet sein” – Junge (3) und Vater aus NRW vermisst
Wussten sie etwas, das für sie zur Gefahr wurde? Machte sie ihre Arbeit zur Zielscheibe? Hatten sie Zugang zu geheimen Informationen? Diese Fragen könnten jetzt geklärt werden. Donald Trump kündigt Untersuchungen an.
„Ich hoffe, es ist zufällig, aber wir werden es in den nächsten anderthalb Wochen wissen“, sagt der US-Präsident vor ein paar Tagen und macht klar, dass das Thema gerade auf seiner Agenda steht: „Ich komme gerade aus einer Besprechung zu diesem Thema.“
Mysteriöse Fälle in den USA – es geht um diese Wissenschaftler!
Was jedoch merkwürdig oder auffällig ist: Die Wissenschaftler sind alle in den vergangenen drei Jahren unter verschiedenen Umständen verschwunden oder ums Leben gekommen. Das ist über die Fälle bekannt:
Jason Thomas (tot aufgefunden am 17. März 2026): Der stellvertretende Leiter der Abteilung für chemische Biologie beim Pharmaunternehmen Novartis wurde im Dezember 2025 als vermisst gemeldet, nachdem er spätabends sein Haus in Wakefield, Massachusetts, verlassen hatte. Überwachungskameras filmten ihn kurz nach Mitternacht in der Nähe von Bahngleisen. Die Leiche des 45-Jährigen wurde dann Monate später entdeckt.
Neil McCasland (verschwunden am 27. Februar 2026): Er war in der Weltraumforschung tätig, hatte unter anderem Führungspositionen im Forschungslabor der Luftwaffe und im Nationalen Aufklärungsbüro. Er hatte außerdem leitende Funktionen im Pentagon inne. Sein Handy und seine Brille wurden zu Hause gefunden, seine Wanderschuhe, sein Portemonnaie und sein Revolver jedoch nicht. Von ihm fehlt jede Spur.
Carl Grillmair (getötet am 16. Februar 2026): Der 67-jährige Astrophysiker vom California Institute of Technology, bekannt für seine Arbeit über Exoplaneten, wurde am frühen Morgen vor seinem Haus in Llano, Kalifornien, erschossen. Ein 29 Jahre alter Verdächtiger ist wegen Mordes angeklagt. Grillmair hatte jahrzehntelang an großen NASA-Missionen gearbeitet, darunter die Weltraumteleskope Hubble und Spitzer.
Nuno Loureiro (getötet am 15. Dezember 2025): Die führende Persönlichkeit in der Fusionsenergieforschung wurde im Haus in Brookline, Massachusetts, erschossen und erlag am folgenden Tag seinen Verletzungen. Er war ein renommierter Physiker.
Steven Garcia (verschwunden am 28. August 2025): Der 48-Jährige mit Verbindungen zum US-Atomwaffenarsenal wurde zuletzt gegen 9 Uhr morgens gesehen, als er sein Haus in Albuquerque verließ. Überwachungskameras filmten ihn, wie er mit einer Handfeuerwaffe in der Hand zu Fuß wegging. Laut Polizeiangaben ließ er sein Handy, seine Geldbörse, seine Schlüssel und sein Auto zurück und ist seitdem verschwunden.
Melissa Casias (verschwunden am 26. Juni 2025): Die 53-Jährige wurde zuletzt im Taos County, New Mexico, alleine auf einer Straße gesehen, in der Nähe der Ortschaft Talpa. Die Verwaltungsangestellte mit Sicherheitsfreigabe im Los Alamos National Laboratory gilt als vermisst. Angehörige fanden ihr Auto, ihre Handtasche, ihre Schlüssel sowie ihr privates und ihr Dienst-Handy. Sie waren auf Werkseinstellungen zurückgesetzt.
Monica Jacinto Reza (verschwunden am 22. Juni 2025): Die 60 Jahre alte Luft- und Raumfahrtingenieurin und Leiterin der Materialverarbeitung am Jet Propulsion Laboratory der NASA verschwand bei einer Wanderung auf mysteriöse Art und Weise. Im Angeles National Forest in der Nähe von Los Angeles verlor ein Freund sie vom einen auf den anderen Moment aus den Augen. Seitdem wurde sie nie wieder gesehen.
Anthony Chavez (verschwunden am 8. Mai 2025): Der pensionierte Mitarbeiter (78) des Los Alamos National Laboratory wurde vermutlich zuletzt um den 4. Mai 2025 in seinem Haus in Los Alamos, New Mexico, gesehen. Er wurde vier Tage später, am 8. Mai, als vermisst gemeldet. Seine persönlichen Gegenstände wurden im Haus gefunden, es gab keine Anzeichen für einen Einbruch oder einen Kampf.
Frank Maiwald (gestorben am 4. Juli 2024): Der langjährige Ingenieur am Jet Propulsion Laboratory der NASA starb im Alter von 61 Jahren in Los Angeles. Die Todesursache wurde nicht öffentlich bekannt gegeben. Berichten zufolge wurde keine Autopsie durchgeführt.
Michael David Hicks (gestorben am 30. Juli 2023): Der Wissenschaftler, der von 1998 bis 2022 am Jet Propulsion Laboratory der NASA arbeitete, starb im Alter von 59 Jahren. Eine Autopsie wurde nicht durchgeführt.
Video-Tipp: Vermisste Christina nach 32 Jahren lebend wiedergefunden
Haben China, Russland oder der Iran etwas damit zu tun?
Was genau mit den meisten Wissenschaftlern passierte, ist unklar. Es werden bereits Stimmen laut, dass die Betroffenen aufgrund ihres Wissens ins Visier geraten oder zu ihrem eigenen Schutz zum Untertauchen gezwungen wurden.
Der Republikaner-Abgeordnete Eric Burlison aus Missouri macht keinen Hehl aus seinen Gedanken: Er vermutet, geheime Informationen hätten etwas mit dem Schicksal der toten oder vermissten Forscher zu tun – und es könnten böse Akteure aus China, Russland oder dem Iran involviert sein.
Burlison zum US-Sender Fox: „Das ist ein zu großer Zufall, deshalb müssen wir dem nachgehen. Wir brauchen die besten Ermittler unseres Landes, das FBI und alle anderen beteiligten Behörden, die diesen Fall untersuchen.“ Ob es so weit kommt, ist unklar. Aber auf Trumps Schreibtisch sind die Fälle auf jeden Fall schon gelandet!
Verwendete Quellen: New York Post, Fox News



