„Ich will, dass sie sterben!”Betrunkener Vater wirft drei Katzenbabys seiner Tochter in Fluss

Wegen der so üblen Tierquälerei landet er vor Gericht!
Eigentlich soll Andrew Shephard seiner Tochter dabei helfen, ein neues Zuhause für die kleinen Kätzchen zu finden. Doch stark betrunken entscheidet sich der Engländer, die Tiere anders loszuwerden – und schmeißt sie von einer Brücke in einen Fluss!
Vater wirft Kätzchen von Londoner Brücke in die Themse
Laut schreiend habe Shephard auf der Twickenham Bridge in London gestanden, die Katzen seiner Tochter über das Geländer in die Themse geworfen. „Lasst sie sterben“ und „Ich will, dass sie sterben“, befiehlt er laut Augenzeugen, auf die sich das Gericht nun beruft. Sofort eilt die Polizei herbei – und kann das Leben von River, Lucky und Happy retten!
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Zwei der Katzen landen im Wasser, werden nass, schlammig und unter Schock stehend aus dem kalten Fluss gezogen. Die Dritte wird noch vor dem unfreiwilligen Tauchgang gerettet, berichtet die BBC. Shepard wird im November vor Ort festgenommen, zeigt sich mittlerweile aber reumütig. Er sei „zum Zeitpunkt des Vorfalls sehr betrunken“ gewesen und fühle sich „schlecht wegen der Situation.”
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Gericht spricht Urteil gegen Andrew Shephard
Während sich der Vater vor Gericht erneut entschuldigt, pocht die Staatsanwaltschaft laut Daily Mail auf eine harte Strafe. „Es bestand die klare Absicht, die Kätzchen zu töten, sodass es sich um eine extreme und vorsätzliche Tat handelt!” Trotzdem entscheidet sich das Gericht im Londoner Stadtteil Wimbledon gegen eine Haftstrafe.
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Shephard, der wohl keinen festen Wohnsitz hat, wird zu einer Freiheitsstrafe von 17 Wochen verurteilt, die aber für einen Zeitraum von 18 Monaten auf Bewährung ausgesetzt wird. Zudem muss er 30 Tage lang an Rehabilitationsmaßnahmen teilnehmen und etwas mehr als 370 Euro zahlen.
Die drei Kätzchen erleben nach der grauenvollen Tat ein Happy End: Sie alle landen in einem neuen, hoffentlich liebevolleren Zuhause!
Verwendete Quellen: DailyMail, BBC, Independent


