Entsetzen im Netz!Influencerin lässt ihren toten Hund einfrieren und stellt ihn in die Vitrine

Influencerin Chloe Chung lässt ihren verstorbenen Hund gefriertrocknen und präsentiert ihn in einer Glasvitrine.
Influencerin Chloe Chung lässt ihren verstorbenen Hund gefriertrocknen und präsentiert ihn in einer Glasvitrine.
Jam Press

Diese Bilder lassen das Internet erschaudern.
Ein Glaskasten, darin ihr toter Hund – aufrecht, mit offenen Augen. Eine Influencerin beerdigt ihren geliebten Vierbeiner nicht. Stattdessen holt sie sich das Tier als gefriergetrocknetes Ausstellungsstück zurück ins Wohnzimmer.

Kuscheln mit der gefriergetrockneten Hundeleiche

Die kalifornische Influencerin Chloe Chung zeigt ihren mehr als 140.000 Followern in einem Instagram-Video, wie sie mit dem Tod ihres Hundes MisTricks umgeht. Sie öffnet eine Glasvitrine, nimmt den steifen, gefriergetrockneten Körper des Tieres heraus und drückt ihn fest an sich. Der Hund ist aufrecht positioniert, die Augen sind weit offen, als würde er noch leben. Unter dem Video schreibt sie: „Habe sie nach Hause gebracht... ist doch klar.” Der Post sammelt zehntausende Likes und tausende Kommentare.

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Heftige Kritik im Netz

Viele Nutzer reagierend entsetzt. In den Kommentaren ist von „traumatisierend” und „gruselig” die Rede. Ein User schreibt: „Bin ich die Einzige, die das unheimlich findet?” Ein anderer kommentiert: „Ich könnte das meinen Hunden nicht antun. Sie verdienen Würde nach dem Tod. Sie sind kein Accessoire, das man herumzeigt.”

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Doch es gibt auch Zustimmung. „Wenn es dir hilft, ist das großartig. Kein Urteil von mir.”

Influencerin verteidigt ihre Entscheidung

Gegenüber dem Magazin What’s The Jam verteidigt Chloe ihre Entscheidung. „Das war extrem schwer, weil sie mein Seelenhund war.” Auch dem Magazin People erklärt sie ihre Beweggründe. Früher habe die 31-Jährige Haustiere immer einäschern lassen. Doch diesmal habe sie damit gerungen, dass sie „ihr schönes Gesicht ach ihrem Tod nie wieder sehen würde.” Als sie schon im Krematorium wartete, habe sie sich umentschieden und stattdessen einen Spezialisten für Tierkonservierung aufgesucht. „Ich bin froh, dass es wirklich gut funktioniert hat. Das war keine Tierpräparation. Sie wurde gefriergetrocknet.”

Chloe Chung zeigt sich vom Gegenwind unbeeindruckt. „Es gibt eine Million Hater, aber auch eine Million Menschen, die davon nichts wussten oder mehr Informationen wollen.” Für sie ist klar: Trauer um Haustiere dürfe viele Formen haben. Oder wie sie selbst bei People sagt: „Normal ist langweilig.” (nha)

Verwendete Quellen: The Sun, People