Proficlubs müssen Polizeieinsätze bezahlen Jetzt muss der Profi-Fußball blechen – darum geht das uns alle an
Dieses Urteil dürfte vielen Menschen aus der Seele sprechen!
Die deutschen Profi-Fußballvereine müssen sich an den Polizeikosten für Hochrisikospiele beteiligen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte jetzt das Gesetz von Bremen für verfassungsgemäß. Damit wurde die Verfassungsbeschwerde der Deutschen Fußball Liga (DFL), dem Zusammenschluss der Bundesliga-Vereine, abgewiesen.
Eure Meinung interessiert uns – stimmt jetzt ab!
Bremen dürfte Vorreiter für andere Bundesländer sein
Die Hansestadt hatte bereits 2014 beschlossen, dass sich die Veranstalter von Profi-Fußballspielen an den Mehrkosten beteiligen müssen, die bei Hochrisiko-Begegnungen für den erhöhten Polizeieinsatz entstehen. Die Gebühr wird bei allen Großveranstaltungen fällig, die gewinnorientiert sind, über 5.000 Teilnehmer haben und bei denen es erfahrungsgemäß zu Gewalt kommen kann.
Lese-Tipp: Star-Kicker festgenommen Üble Sex-Vorwürfe in der Premier-League!
Im Jahr 2015 erfolgte dann der erste Kostenbescheid für das Spiel Werder Bremen gegen Hamburger SV über rund 425.000 Euro. Inzwischen wurden über drei Millionen Euro fällig, die die DFL aber nur teilweise und unter Vorbehalt bezahlte.
00:38Sex-Abenteuer mit Folgen! Paar treibt’s auf Friedhof – schon wieder!
01:06Anna Heiser hat Herzprobleme! Sorge um „Bauer sucht Frau”-Star
00:44Löwen umzingeln Kaffee-Kränzchen! Safari-Touristen plötzlich in Gefahr
01:03Komplette Typveränderung! „Let's Dance"-Kandidat ist selbst schockiert
01:11Ganz schön abgekocht! Evelyn Burdecki „nudelt" sich gegen Steffen Henssler zum Sieg
01:27„Ich bin schwul” – Trainer von Fußball-Bundesligist ganz offen
01:09Anastasia will die größten Wangen der Welt – jetzt fühlt sie sich endlich schön!
00:47Plötzlich 20 Jahre jünger! Denise Richards sieht nach OP-Marathon jetzt SO aus
01:15Leyla Heiters bewegendes Geständnis: ,,Ich bin nur noch eine Marionette"
00:41Super schlank mit 55! TV-Star zeigt stolz seine sexy Bikinifigur
00:42Toni erfährt, dass ihre Mutter schon länger Bescheid wusste
01:09Moderatorin zeigt seltenes Schwangerschafts-Update
02:39Fans geschockt – weil sich Reality-Star an dieser Stelle operieren lässt!
00:46Brutale Elefanten-Attacke! Bulle geht plötzlich auf Anwohner los
01:02Endlich Mama! Karina Wagner zeigt ihr großes Baby-Glück
00:34Sex mitten im Verkehr! Pferde machen heißen Liebesstopp
00:40Toni geht auf Erik los - „Vögelst du Matilda Gerner, ja oder nein?“
01:26Baby-Alarm bei Patrick Romer! Dschungelcamper muss bei Geburt eingreifen
01:16Weil er jetzt Deutscher ist! DIESER Reality-Star will nur noch Ludwig heißen
00:31Daniela Katzenberger kuschelt fremd – vor den Augen von Ehemann Lucas
DFL-Klage scheitert
Der Ligaverband hatte vor mehreren Gerichtsinstanzen gegen die Bescheide geklagt. Aber schon 2019 hatte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Kostenbeteiligung für rechtmäßig erklärt. Jetzt blieb auch die hiergegen eingelegte Verfassungsbeschwerde ohne Erfolg. Bremen ist das erste und bisher einzige Bundesland, das die Gebühren erhebt. Dass andere Bundesländer folgen, gilt als sicher.
Lese-Tipp: Vor Frauen-EM - Lesben-Sprüche von Politikerinnen!
Um die Sicherheit bei Fußballspielen in Deutschland zu gewährleisten, fielen in der Saison 2023/2024 allein in der ersten und zweiten Bundesliga insgesamt knapp 1,6 Millionen Polizei-Arbeitsstunden an. Das entspricht der Arbeitszeit von gut 1.220 vollzeitbeschäftigten Polizeibeamten - viele Millionen Euro. In Deutschland zahlt das alles der Steuerzahler.

Im Ausland zahlen die Clubs längst
Bremens Innensenator Ulrich Mäurer hatte eine jährliche Beteiligung der DFL in Höhe von rund 20 bis 30 Millionen Euro in Form eines Fonds vorgeschlagen. Das ist in etwa die Summe, die für die ungefähr 50 Hochrisikospiele in der Bundesliga und der 2. Liga pro Saison anfällt. 1000 bis 1500 Beamte sind in der Regel bei solchen Partien im Einsatz.
In Italien und Frankreich werden die Clubs schon seit Jahren für Polizeieinsätze zur Kasse gebeten. (uvo; reuters; sid)



























