Proficlubs müssen Polizeieinsätze bezahlen Jetzt muss der Profi-Fußball blechen – darum geht das uns alle an
Dieses Urteil dürfte vielen Menschen aus der Seele sprechen!
Die deutschen Profi-Fußballvereine müssen sich an den Polizeikosten für Hochrisikospiele beteiligen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte jetzt das Gesetz von Bremen für verfassungsgemäß. Damit wurde die Verfassungsbeschwerde der Deutschen Fußball Liga (DFL), dem Zusammenschluss der Bundesliga-Vereine, abgewiesen.
Eure Meinung interessiert uns – stimmt jetzt ab!
Bremen dürfte Vorreiter für andere Bundesländer sein
Die Hansestadt hatte bereits 2014 beschlossen, dass sich die Veranstalter von Profi-Fußballspielen an den Mehrkosten beteiligen müssen, die bei Hochrisiko-Begegnungen für den erhöhten Polizeieinsatz entstehen. Die Gebühr wird bei allen Großveranstaltungen fällig, die gewinnorientiert sind, über 5.000 Teilnehmer haben und bei denen es erfahrungsgemäß zu Gewalt kommen kann.
Lese-Tipp: Star-Kicker festgenommen Üble Sex-Vorwürfe in der Premier-League!
Im Jahr 2015 erfolgte dann der erste Kostenbescheid für das Spiel Werder Bremen gegen Hamburger SV über rund 425.000 Euro. Inzwischen wurden über drei Millionen Euro fällig, die die DFL aber nur teilweise und unter Vorbehalt bezahlte.
01:51Putin statt Selenskyi! Donald Trump vergreift sich gleich ZWEIMAL im Ton
00:40Heiße Spur bei GZSZ! Entlarvt Toni mit DIESEM Detail ihre Mama als Mörderin?
00:53Geister-Fische und XXL-Kreaturen! Unbekannte Welt in der Tiefsee entdeckt
00:45Sexy Ballspiele! Evelyn Burdecki begeistert mit ihrem Training in Traumkulisse
00:31Seil schneidet in Schwanzflosse! Jetski-Fahrer werden zu Wal-Rettern
01:02Hochhaus in New York droht einzustürzen – Tausende Menschen evakuiert!
00:47Sind Bachelor Tim Reitz und Vivi noch ein Paar?
01:25Kurz vor „Prominent getrennt"-Finale! Jetzt eskaliert der „Furien-Zoff"
01:55Kandidatin Kim voller Wut! Die Wahrheit hinter ihrem überraschenden Bachelors-Aus
01:34Urteil im Zugbegleiter-Prozess! Teamleiter von Serkan enttäuscht von „milder Strafe”
02:18Bitteres Liebes-Aus bei „Die Bachelors“! DAS stellen Sebastian und Nadja jetzt klar
01:10Ex-Spielerfrau zieht für den Playboy blank – so sinnlich beschenkt sie sich selbst!
00:56Antilopen-Baby droht zu sterben! Mutiger Guide greift zu überraschendem Trick
02:19Amoklage an Schule in Bayern! Mehrere Verletzte
01:06Oli.P feiert sein spektakuläres GZSZ-Comeback
01:10Zoo freut sich über Sensationsgeburt – doch es gibt ein Problem!
02:12Selfiesandra macht Schluss! Ex-„Let's Dance"-Star beendet Podcast mit Laserluca
02:16Bonnie Tyler ist tot! Sängerin starb „unerwartet" in Portugal
03:07Kann Yvonnes ungewöhnliche Theorie aufgehen?
00:43Priester verpasst Frau Weihwasser-Dusche – plötzlich sehen alle ihren BH!
DFL-Klage scheitert
Der Ligaverband hatte vor mehreren Gerichtsinstanzen gegen die Bescheide geklagt. Aber schon 2019 hatte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Kostenbeteiligung für rechtmäßig erklärt. Jetzt blieb auch die hiergegen eingelegte Verfassungsbeschwerde ohne Erfolg. Bremen ist das erste und bisher einzige Bundesland, das die Gebühren erhebt. Dass andere Bundesländer folgen, gilt als sicher.
Lese-Tipp: Vor Frauen-EM - Lesben-Sprüche von Politikerinnen!
Um die Sicherheit bei Fußballspielen in Deutschland zu gewährleisten, fielen in der Saison 2023/2024 allein in der ersten und zweiten Bundesliga insgesamt knapp 1,6 Millionen Polizei-Arbeitsstunden an. Das entspricht der Arbeitszeit von gut 1.220 vollzeitbeschäftigten Polizeibeamten - viele Millionen Euro. In Deutschland zahlt das alles der Steuerzahler.

Im Ausland zahlen die Clubs längst
Bremens Innensenator Ulrich Mäurer hatte eine jährliche Beteiligung der DFL in Höhe von rund 20 bis 30 Millionen Euro in Form eines Fonds vorgeschlagen. Das ist in etwa die Summe, die für die ungefähr 50 Hochrisikospiele in der Bundesliga und der 2. Liga pro Saison anfällt. 1000 bis 1500 Beamte sind in der Regel bei solchen Partien im Einsatz.
In Italien und Frankreich werden die Clubs schon seit Jahren für Polizeieinsätze zur Kasse gebeten. (uvo; reuters; sid)
























