Zeugen bemerken TransporterFalschfahrer vergisst bei Flucht vor Polizei Hunde im Auto

Ein Polizeihubschrauber wurde ihm zum Verhängnis.
Ein Falschfahrer, mutmaßlich unter Drogeneinfluss, hat auf der Autobahn 81 bei Großrinderfeld (Main-Tauber-Kreis) die Polizei in Atem gehalten.
Zeugen bemerken Transporter auf Seitenstreifen
Der 30-Jährige floh zu Fuß vor der Polizei – und soll sich bei seiner Festnahme gewehrt haben. Zwei Beamte wurden dabei leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Bei seiner Flucht habe der 30-Jährige zudem seine beiden Hunde im Transporter zurückgelassen. Gegen ihn werde nun unter anderem wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Straßenverkehrsgefährdung ermittelt.
Lese-Tipp: Tödlicher Geisterfahrer-Crash auf der A40 - jetzt ermittelt die Mordkommission
Der Mann sei in der Nacht zum Sonntag mit dem Transporter in falscher Richtung auf dem Standstreifen gefahren. Mehrere Verkehrsteilnehmer hätten dann die Polizei alarmiert. Der 30-Jährige sei von den Beamten gestoppt worden und habe sich zunächst geweigert auszusteigen. Die Polizisten zogen ihn daraufhin aus dem Fahrzeug und gerieten in ein Gerangel mit ihm, wie es weiter hieß.
Lese-Tipp: Geisterfahrer stirbt bei Horror-Crash auf der A31
Video-Tipp: Trucker stoppt Geisterfahrer und wird mitgeschleift
Autobahn für drei Stunden gesperrt
Der 30-Jährige habe dabei entweichen können und sei ins Gestrüpp geflüchtet. Nach rund 30 Minuten sei er von einem Polizeihubschrauber an der A81 gefunden worden. Er musste sich demnach in einem Krankenhaus Blut abnehmen lassen und seinen Führerschein abgeben. Die A81 in Richtung Würzburg war während des Einsatzes rund drei Stunden lang gesperrt. (dpa)
































