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Wales: Logan (5) wurde von seiner Familie totgeprügelt – Mutter spielte der Polizei ihre Trauer vor

Ihre hysterische Reaktion im Video

Kleiner Logan (5) wurde von seiner Familie totgeprügelt – so spielte seine Mutter der Polizei ihre Trauer vor

Mutter meldet Sohn vermisst - und tötete ihn zuvor! Sie täuschte alles nur vor!
01:23 min
Sie täuschte alles nur vor!
Mutter meldet Sohn vermisst - und tötete ihn zuvor!

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Seit Donnerstag ist es klar: Der kleine Logan (5) wurde von seiner eigenen Familie brutal zu Tode geprügelt, seine Mutter, sein Stiefvater und sein Stiefbruder müssen alle lebenslang ins Gefängnis. Dabei sah es anfangs noch ganz anders aus: Logans Mutter Anharad Williamson meldete den Fünfjährigen zunächst als vermisst, rief völlig verzweifelt bei der Polizei an – offenbar alles nur gespielt.

Die hysterische Reaktion der Mutter sehen Sie oben im Video.

Logan (5) mit brutalen Verletzungen tot aufgefunden

„Was stimmt mit euch nicht? Ihr sollt mir doch helfen“, ruft Anharad Williamson, als sie am 1. August von der Polizei verhaftet wird. „Ich habe nichts falsch gemacht!“

Obwohl ihr Sohn Logan mit brutalsten inneren und äußeren Verletzungen tot in einem Fluss gefunden wird, bleibt die 31-Jährige dabei: Sie ist unschuldig. Sie habe die ganze Nacht geschlafen, sagt sie zur Polizei. Doch eine Auswertung der Handydaten zeigt: Sie lügt.

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Gericht verurteilt Familie zu lebenslanger Haft

Das Gericht in Cardiff zeigte sich überzeugt davon, dass Anharad Williamson ihren eigenen Sohn gemeinsam mit Logans Stiefvater, sowie dessen Stiefbruder getötet hat. Anschließend meldeten sie den Fünfjährigen als vermisst, um die Polizei auf eine falsche Fährte zu locken.

Das Gericht verurteilte die drei wegen Mordes und Irreführung der Justiz zu lebenslanger Haft. Die Mutter muss 28 Jahre, der Stiefvater 29 Jahre ins Gefängnis. Logans 14 Jahre alter Stiefbruder kann frühestens nach 15 Jahren freikommen. (jda)