Abgemagerter Elefant (70) wurde auf einem Festival in Sri Lanka als Attraktion missbraucht
Jahrelange arbeitete diese Elefanten-Dame (70) auf einer Parade in Sri Lanka. Nach einem heftigen Shitstorm wurde sie jetzt von dem Festzug zurückgezogen.
Bei seinem ehemaligen Besitzer futterte Golden-Retriever-Mix Kai sich fett. In seinem neuen Zuhause speckte er ab und ist nun kaum wiederzuerkennen.
Vor allem im Amazonas-Regenwald, in dem unter anderem Faultiere leben, ist der Tierbestand stark geschrumpft.
Die weltweiten Bestände zahlreicher Tierarten in Wäldern haben sich laut einer Untersuchung in den vergangenen Jahrzehnten mehr als halbiert.
Vor der südafrikanischen Küste schnappt ein Bartenwal einen Taucher und verschluckt ihn fast. Im Video spricht er jetzt über die unglaubliche Situation.
Die Zahl der Katzenbesitzer in Deutschland wird auf rund acht Millionen Personen geschätzt.
Das wäre doch DIE Lösung für Katzenliebhaber, die unbedingt ein Fellbaby haben wollen, aber es wegen ihrer Allergie nicht können! Wissenschaftler wollen nun einen Impfstoff entwickelt haben, der Allergien gegen Katzen stoppen kann!
Elefanten werden stark vom Menschen bedroht.
Elefanten müssen seit ewigen Zeiten durch den Menschen verursachtes Leid erfahren. Zum Welttag des Elefanten wollen wir darauf aufmerksam machen.
An Stränden muss man seine Pommes und Brötchen gut festhalten - Möwen warten nur darauf, anzugreifen.
Dieser einfacher Trick kann das Risiko senken, sein Essen an die tierischen Essensräuber zu verlieren. Das hat eine britische Studie herausgefunden.
Skipper und Ping wärmen das Ei in ihrer Bauchfalte, um es auszubrüten.
Die beiden Königspinguine Skipper und Ping aus dem Berliner Zoo wünschen sich nichts sehnlicher als eine Familie. Doch das schwule Paar ist biologisch nicht in der Lage gemeinsam ein Baby zu zeugen. Aber das Schicksal meint es gut mit ihnen.
Traurige Katze
Heute ist Internationaler Tag der Katze. Unser Autor meint: Katzen gehören in die Freiheit, nicht in die Wohnung! Wer Katzen liebt, hat am besten erst gar keine.
Sie haben keine Chance, den gefährlichen Klingen auszuweichen. Immer mehr Igel verletzen sich schwer an automatischen Mährobotern . Eine Igelstation in Rotenburg versucht, den verletzten Tieren das Leben zu retten.
So sieht das Krabbeltier aus. Kann es uns gefährlich werden? Foto: picture alliance/Patrick Seeger/dpa
Diese Schabenart kommt eigentlich aus dem Mittelmeerraum, doch dank Hitzesommer sind Bernstein-Waldschaben auch in Deutschland heimisch. Wir erklären, wie man die Insekten erkennt und wie man sie wieder los wird.
Ein Hauskatze steht in ihrem Zwinger im Tierheim. Foto: Victoria Bonn-Meuser/Archivbild
Es ist ein trauriger Klassiker in der Sommerzeit: Vor dem Urlaub werden lästig gewordene Haustiere einfach ausgesetzt. In diesem Jahr ist die Zahl der ausgesetzten Hunde geringer als im Vorjahr, dafür gibt es deutlich mehr ausgesetzte Katzen.
Neben Fressen, Trinken, Schlafen und Streicheleinheiten brauchen Katzen Bewegung und Beschäftigung, damit sie geistig und körperlich fit bleiben. Doch welches Spielzeug ist das richtige?
Hundeleben - Fütterung
Wer für seinen Hund Snacks der Marken "Real Nature Wilderness" und "MultiFit native Snacks" gekauft hat, sollte diese dringend zurückgeben. Denn Tiermarkt-Anbieter "Fressnapf" ruft bundesweit sechs Fleischprodukte zurück.
Eine US-amerikanische Umfrage ergab, dass 52 Prozent der Hundebesitzer lieber ihren Fiffi abknutschen als den Partner.
Laut einer US-amerikanischen Umfrage küssen mehr als die Hälfte der Hundebesitzer lieber ihren Hund als den Partner.
Auch Hunde reagieren auf UVA- und UVB-Strahlen sehr empfindlich.
Wenn die Sonne erbarmungslos vom Himmel brennt, sollten Sie auch Ihren Hund vor den schädlichen UV-Strahlen schützen. Denn nicht nur uns Menschen kann zu viel Sonneneinstrahlung gefährlich werden.
Katzen sind nur so nett wie ihre Besitzer - sagt eine Studie aus Großbritannien.
Sie konnten Katzen nie leiden? Offenbar sind nicht die Katzen, sondern vielmehr ihre Besitzer das Problem. Das sagen Forscher aus Großbritannien.
Ersatzmama Katja aus Kevelaer hat Känguru-Baby Lui vor zwei Monaten bei sich aufgenommen, die beiden sind jetzt schon unzertrennlich.
Eine tote Drohne liegt vor einem Bienenstock. Foto: Patrick Pleul/Archivbild
Durch Sporen werden die Bakterien von den Bienen-Arbeiterinnen bei der Fütterung an die Larven im Bienenstock weitergegeben und endet für den Nachwuchs tödlich. Das Fatale ist, dass sich die tote Larve zu einem Sporenherd.