Lungenembolie! Schon wieder Komplikationen nach Corona-Spritze in Österreich

Krankenschwester (51) in Graz nach Impfung mit AstraZeneca schwer erkrankt

In Österreich ist kürzlich eine Krankenschwester nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Wirkstoff verstorben, eine weitere erlitt eine Lungenembolie.
In Österreich ist kürzlich eine Krankenschwester nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Wirkstoff verstorben, eine weitere erlitt eine Lungenembolie.
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13. März 2021 - 11:21 Uhr

Dritter schwerer Fall innerhalb kurzer Zeit

In Graz ist eine 51-jährige Krankenschwester nach einer AstraZeneca-Spritze schwer erkrankt. Sie lag mit einer Lungenembolie zwei Wochen im Krankenhaus. Es ist bereits der dritte Fall, der in unserem Nachbarland Schlagzeilen macht. In Österreich war erst kürzlich eine Krankenschwester (49) nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Wirkstoff verstorben, eine Kollegin kam mit einer Lungenembolie auf die Intensivstation. Beide waren zuvor mit der Charge ABV 5.300 im Landesklinikum Zwettl in Niederösterreich geimpft worden. Noch wird untersucht, ob in diesen Fällen ein Zusammenhang zwischen dem Vakzin und den dramatischen Reaktionen besteht.

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Grazer Krankenschwester bekam Lungenembolie

Die Krankenschwester in Graz sei bereits am 11. Februar geimpft worden, zitiert die "Kronen Zeitung" einen Sprecher der Steiermärkischen Krankenanstalten. Der Fall sei aber erst am Dienstag bekannt geworden. Die 51-Jährige sei zehn Tage nach der Impfung schwer erkrankt und dann wegen einer Lungenembolie stationär behandelt worden. Am Dienstag ist sie offenbar aus dem Uniklinikum Graz entlassen worden. Ob ein direkter Zusammenhang zwischen ihrer Erkrankung und der AstraZeneca-Spritze besteht, werde noch geprüft. Es soll sich allerdings nicht um dieselbe Impfstoff-Charge handeln wie bei den zwei Fällen in Niederösterreich, schreibt die Zeitung.

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Österreichische Behörden versprechen Aufklärung

Die 35-jährige Krankenschwester aus Niederösterreich befinde sich nach ihrer Lungenembolie auf dem Weg der Besserung, heißt es im Bericht weiter. Das Obduktionsergebnis im Fall ihrer 49-jährigen Kollegin soll Anfang kommender Woche vorliegen. Die Behörden garantieren eine "lückenlose Aufklärung", so Christa Wirthumer-Hoche, Geschäftsfeldleiterin der AGES-Medizinmarktaufsicht, am Dienstag. Erste Daten würden auf keinen kausalen Zusammenhang zwischen den Impfungen und dem Todes- beziehungsweise Erkrankungsfall in Niederösterreich hindeuten. Man werde aber "ganz, ganz genau prüfen", heißt es in der "Kronen Zeitung".

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AstraZeneca erklärte laut der Nachrichtenagentur APA, mit den Behörden im Kontakt zu stehen und die Untersuchungen voll zu unterstützen.

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