23. November 2018 - 11:14 Uhr

Welche Nation hat die besten Leute?

"Ninja Warrior Germany" 2018 wartete mit einer Sonderausgabe auf. Die sechs besten Athleten aus vier Nationen traten in Teams gegeneinander an. Mit dabei waren Vertreter aus Frankreich, Spanien, Großbritannien und Deutschland. Welches Land hatte die besten Athleten?

Jan Köppen: "Das Niveau ist unfassbar hoch"

Bei dem großen "4 Nationen Special" kämpften die 24 stärksten und geschicktesten Athleten aus Europa in drei Runden auf dem Ninja Warrior-Parcours gegeneinander, bis sich am Ende ein Teilnehmer der beiden besten Teams am "Mount Midoriyama" versuchen durfte.

Jan Köppen freutte sich schon auf den Ländervergleich: "Es sind nicht nur die Besten, sondern auch die Besten aus Europa". Die teilnehmenden Nationen haben jeweils sechs Mega-Athleten ausgewählt, um sie in den Wettkampf zu schicken. "Das heißt das Niveau ist unfassbar hoch", ergänzt Köppen.

Mit dabei aus Deutschland waren Moritz Hans, René Kaselowsky, Benni Grams, Oliver Edelmann, Max Sprenger und "Last Man Standing" von "Ninja Warrior Germany" 2018 Alexander Wurm.

Teamgeist beim 4 Nationen Special

Das Spezielle an der internationalen Ausgabe von "Ninja Warrior Germany" ist, dass die Athleten nicht alleine den Parcours laufen, sondern in Teams. Der zeitliche Faktor spielt auch nicht mehr eine ganz so wichtige Rolle, also können die Teilnehmer ihre Taktik verändern und sich noch mehr auf die strategische Ausführung konzentrieren. "Ein persönlicher Fehler hat Auswirkungen auf das gesamte Team. Das erhöht den Druck und macht die Show so besonders", erklärt Clément Dumais, Spitzen-Athlet von Frankreich.

Spanien und Deutschland galten als Top-Favoriten

Ninja Warrior Germany 2018: Beim "4 Nationen Special" traten Top-Athleten aus Europa gegeneinander an
Die deutschen Ninja-Helden

Unter den Athleten galt Spanien als gefürchtete Konkurrenz. Mit zwei Kletterern und vier Freerunnern ist das südeuropäische Team gefährlich gut aufgestellt. "Also tatsächlich haben wir alle Respekt vor den Spaniern, die sehen einfach so biestig aus", gestand Max Sprenger im Vorfeld, "ich glaube, die werden uns allen eine schwere Zeit bereiten." Aber auch das deutsche Team hat beim "4 Nationen Special" gute Karten. Sie kamen gerade frisch von der dritten Staffel und sind daher top trainiert. Aber auch weil der große Ländervergleich in Deutschland stattfand, könnte Team Germany einen Heimvorteil genießen.

Im Vordergrund der Sendung: Sich mit der internationalen Konkurrenz im Hindernisparcours messen. "Man kann ja von denen was lernen, aber die können auch von dir was lernen und das ist natürlich schön", findet Zirkusartist René Kaselowsky.

Wer im internationalen Vergleich das Rennen gemacht hat, zeigen wir hier.  Die ganze Folge ist im Anschluss ebenfalls bei TV NOW zu sehen.