Ninja Warrior Germany 2018: Team Germany um Alex Wurm siegt beim "4 Nationen Special"

Verdienter Sieg für Team Germany

24 Athleten, vier Nationen, ein Ziel: Als bestes Team in das Finale vom "Ninja Warrior Germany"-Parcours einziehen und als schnellstes den "Mount Midoriyama" bezwingen. Deutschland hat es geschafft und hängt beim "4 Nationen Special" Spanien, Frankreich und Großbritannien ab.

Team Germany gewinnt beim "Ninja Warrior Germany - 4 Nationen-Special"
So sehen Sieger aus! Team Germany feiert den Pokal © MG RTL D / Stefan Gregorowius

Anders als sonst bei "Ninja Warrior Germany" kämpft beim "4 Nationen Special" in Karlsruhe die Ninja-Elite Europas. Bei dem internationalen Vergleich treten die jeweils die sechs besten Athleten aus vier Ländern in Teams gegeneinander an. In drei Runden müssen sie es schaffen die Höchstpunktzahl zu erreichen. Die beiden Teams mit den meisten Punkten treten in die finale Runde und beweisen ihr Können am "Mount Midoriyama". Der Athlet, der am schnellsten oben ist, wird "4 Nationen Champion". Und das ist der deutsche René Kaselowsky. In nur 31,62 Sekunden holt der 21-Jährige den Sieg für Deutschland. Für Spanien klettert Eric López, braucht dafür jedoch 45,43 Sekunden.

Deutschland schlägt das meistgefürchtete Team

Während Spanien bei den Vorbereitungen für das "4 Nationen Special" als meistgefürchteter Konkurrent für alle Superathleten gilt, erweist sich Deutschland während des großen Ländervergleichs schnell als stärkstes Team. In allen drei Runden holen sie mit ihrem Ninja-Spirit durchgehend die höchste Punktzahl. Deutschland ist mit den drei "Last Man Standing" von 2016, 2017 und 2018, Oliver Edelmann, Moritz Hans und Alexander Wurm sehr gut aufgestellt. Auch Benni Grams und Max Sprengler waren schon mal im Finale von "Ninja Warrior Germany". Für Team Germany ist außerdem René Kaselowsky am Start.

"Alex Wurm mal wieder der absolute Knaller"

Der Athlet Alexander Wurm aus Deutschland nach der dritten Runde des 4 Nationen-Specials im Gespräch mit Moderatorin Laura Wontorra.BB: Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius, Runde 3, AZ 31.05.2018
Bei ihm war definitiv nicht der Wurm drinnen. "Last Man Standing" Alexander Wurm erklärt Laura Wontorra, warum ihm alles gelingt © MG RTL D / Stefan Gregorowius

Bei Deutschland war der Wurm drinnen – zum Glück. "Last Man Standing" 2018 Alexander Wurm überzeugt auch im "4 Nationen Special" mit durchgehend überragender Leistung. "Was der immer abliefert, unmenschlich", findet Frank "Buschi" Buschmann. Bei dem Gewinner der diesjährigen "Ninja Warrior Germany"-Staffel sieht alles spielend einfach aus. Der Kletterer beherrscht alle Hindernisse im Parcours.

Warum gelingt ihm einfach alles? "Also erstmal kannte ich ein paar von den Hindernissen schon", erklärt er nach seinem ersten Run, "Ich denke, das war ein bisschen Vorteil und dann bin ich gerade auch einfach ziemlich selbstbewusst in den Parcours gegangen. Ich weiß jetzt irgendwie wozu ich fähig bin".

Dieses Jahr hat also Deutschland die Top-Athleten. Ein krönender Abschluss des Ninja-Jahres 2018.

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