Auf Social Media werden sie gerne unter dem Hashtag #teacupdogs geteilt: Zwerghunde wie Chihuahuas oder Yorkshire Terrier, die künstlich noch kleiner gezüchtet werden, damit sie ihr Leben lang so groß wie ein Welpe bleiben. Was erstmal niedlich klingt, ist für die Tiere oft qualvoll. Sie frieren schnell, bekommen schlecht Luft, sind häufig unterzuckert und haben eine verkrümmte Muskulatur, weil sie in der Regel viel herumgetragen werden. Das größte Problem: Ihr Kopf ist viel zu groß für den kleinen Körper der sogenannten Teetassen-Hunde. Warum das so schlimm ist und warum es kompliziert ist, gegen die Züchtung vorzugehen, erklärt Tierarzt Rainer Wysock im Video.