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Welpen

Heranwachsende und junge Hunde werden Welpen genannt. Sie müssen früh erzogen werden und bedürfen einer besonderen Pflege und brauchen spezielles Futter.

Welpen sind Hundebabys. Sie verbleiben in der Regel 63 bis 65 Tage im Mutterleib, bis sie geboren werden. Meistens kommen mit einem Wurf mehrere Welpen auf die Welt. Es sind im Durchschnitt drei bis zwölf.

Welpenerziehung - warum Welpenkurse so wichtig sind

In der Welpenzeit formt sich der Charakter eines Hundes. Wer hier Fehler macht, muss sich später mit einem sturen und frechen Hund herumärgern. Die kleinen Welpen müssen nämlich erst lernen, wie sie sich verhalten müssen. Die Welpenschule ist der beste Ort dafür. Dort verbringen sie viel Zeit mit anderen Welpen und Hundehaltern. Sie lernen also schon früh, mit anderen Artgenossen umzugehen. In der Hundeschule bekommen die Hundehalter außerdem nützliche Erziehungstipps und es wird auf Fehler im Umgang mit den Welpen hingewiesen. Es lernen also nicht nur die Welpen etwas, sondern auch die Halter. Da die Erziehung so wichtig ist, sollte man auch nicht zu viel Zeit verlieren. Die jungen Hunde dürfen ab der achten Woche in die Hundeschule. Eine kurze Eingewöhnungszeit in ihrem neuen Heim sollten die Welpen aber trotzdem bekommen, bevor es in die Schule geht. So haben Sie mit Ihrem Herrchen bzw. Frauchen eine Vertrauensperson in der ungewohnten Umgebung und die Erziehung funktioniert dadurch besser.

Pflege und Futter für die Welpen

Welpen wachsen schnell und benötigen daher Spezialnahrung. Herkömmliches Futter sollte nicht im Napf landen. Für die kleinen Hunde gibt es Welpennahrung, die reich an Kalzium und anderen gesunden Nährstoffen ist. Die sollte mindestens die ersten sechs Monate verfüttert werden. Einige Produkte lassen sich auch bis zu zwölf Monate lang nutzen. Wer barfen möchte, kann das ebenfalls tun. Falls der Welpe aber vom Züchter zuvor Trocken- oder Nassfutter bekommen hat, sollte die Umgewöhnung langsam stattfinden. Empfehlenswert ist frisches Rindergehacktes in Kombination mit nahrhaften Ölen. Falls sich der Hund beim Fressen oder Spielen zu sehr schmutzig macht, darf er außerdem nicht sofort gebadet werden. Innerhalb der ersten drei Monate muss sich noch die natürliche Schutzbarriere der Haut aufbauen.