Etikettendrucker Test 2026 • Die 13 besten Etikettendrucker im Vergleich
Die Wahl des richtigen Etikettendruckers kann Dein Business revolutionieren – effiziente Organisation und professionelle Präsentation in einem. In unserer umfassenden Analyse, die von Damian und unserem erfahrenen ExpertenTesten-Redaktionsteam durchgeführt wurde, betrachten wir kritische Faktoren wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und Anschlussmöglichkeiten. Tauch ein in unsere TÜV-zertifizierten, objektiven Bewertungen und entdecke mit uns den Etikettendrucker, der Deine Anforderungen perfekt erfüllt.
Etikettendrucker Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am: Das Produkt "ELZO Mini Etikettendrucker" wurde auf Position 13 mit der Bewertung 2.92 neu aufgenommen in die Tabelle.
Was ist ein Etikettendrucker und wie funktioniert er?

Ein Kleinstdrucker für Etiketten wird zumeist mit einer Software für den Computer ausgeliefert. Das Programm ermöglicht die Herstellung unterschiedlicher Etiketten. Ob nun Schriftzug oder Grafik, ob Firmenlogo oder Geburtstagseinladung – die Vielfalt ist groß und die Benutzung des Etikettendruckers kann sogar Spaß machen.
Mit einem Etikettendrucker können Sie Etiketten in verschiedenen Größen und Designs erstellen, und das Etikettenband ist das Verbrauchsmaterial, das in den Drucker eingesetzt wird, um die Etiketten zu bedrucken.
Per USB-Kabel wird der Drucker am PC angeschlossen, moderne Geräte haben eine Wlan-Schnittstelle integriert. Der Zugriff ist dann von verschiedenen Geräten, oftmals sogar vom Smartphone aus möglich. Als Druckpapier wird eine Endlosrolle verwendet, das ist praktisch, da nicht so oft Papier nachgefüllt werden muss. Die integrierte Schneideinheit kappt das Etikett an der richtigen Stelle.
Welche Arten von Etikettendruckern gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Etikettendruckern, die jeweils mit anderem Druckverfahren funktionieren. Am häufigsten wird das Thermodruckverfahren eingesetzt. Alternativ gibt es außerdem Geräte die mit Thermotransfersystem oder Tintenstrahl arbeiten. Hier gibt es deutliche Unterschiede, denn Labels die per Thermodruck erstellt werden, halten oftmals nicht lange.

Der Thermodirektdrucker

Farblich gibt es keine Auswahl, es ist fast immer nur schwarzer Druck möglich. Das Thermopapier nimmt durch die Erhitzung schwarze Farbe an. Die Haltbarkeit der Etiketten ist begrenzt, schon leichte Reibung kann zu einem Verblassen der Schrift führen. Da die Anschaffungskosten günstig sind, bevorzugen viele Verbraucher einen solchen Etikettendrucker. Dadurch dass keine Patronen gekauft werden müssen, entsteht weniger Abfall als bei anderen Geräten.

Der Thermotransferdrucker
Ein Etikettendrucker mit Thermotransferverfahren benutzt Thermostransferfolien zum Drucken, auch hier spielt Hitze eine Rolle. Das Farbband befindet sich im Gerät und wird durch die Hitze aufgeschmolzen. Diese Schicht verbindet sich dann mit der eingelegten Folienrolle. Etiketten die mit einem Thermotransferdrucker hergestellt werden, sind deutlich länger haltbar und nicht so empfindlich gegen Hitze. Allerdings ist der Preis in Kongruenz zum Thermodirektdrucker höher. Es wird nicht nur die Rolle für die Etiketten benötigt, sondern auch ein Farbband, was regelmäßig ausgewechselt werden muss.

So werden Etikettendrucker getestet


Die Auflösung
Beim Kauf von einem Etikettendrucker ist ein Vergleich im Bereich der Auflösung sehr wichtig. Die beste Auflösung wird mit einem Etikettendrucker mit 600 DPI oder höher erzielt. Weniger scharf drucken Geräte mit einer Punktedichte von 200 – 300 DPI. Eine einfache Faustregel hat sich im Test herauskristallisiert: Je höher die DPI, desto schärfer und besser lesbarer das Druckergebnis. Einfache Etiketten lassen sich jedoch prima mit einem Etikettendrucker mit 200 DPI herstellen. Für Paketlabels ist ein solches Modell üblicherweise ideal.
Die Druckbreite
Beim Kauf eines Etikettendruckers und im Test war es ebenfalls wichtig, dass auf die Druckbreite geachtet werden. Die Hersteller machen hierzu Angaben in den Produktinformationen. Standardbreiten liegen zwischen 14 und 58 Millimetern.
Für kleinere Druckaufträge, wie zum Beispiel Namensschilder, sind auch Geräte in einer Breite von sechs bis 14 Millimetern geeignet.

Die Druckgeschwindigkeit
Je mehr Etiketten der Etikettendrucker herstellen soll, umso schneller sollte er arbeiten. Langsame Geräte benötigen zu viel Zeit und können störend sein, wenn eine Menge Etiketten produziert werden müssen. Die Druckgeschwindigkeit wird als Millimeter pro Sekunde angegeben. Beste Geschwindigkeiten liegen beim Etikettendrucker bei rund 150 Millimetern pro Sekunde. Die langsamsten Modelle erreichten im Vergleich ein Tempo von rund 90 Millimetern.
Der USB-Anschluss
Ein wichtiges Kriterium ist die USB-Anschluss-Art. Langsame Geräte werden mit USB 2 oder gar USB 1 Anschluss geliefert. Diese Etikettendrucker sind für den Hausgebrauch geeignet, nicht aber für den häufigen Betrieb. Deutlich besser funktionieren Etikettendrucker die einen USB 3 Anschluss integriert haben. Die Daten werden bei diesen Geräten weitaus schneller übertragen. Die beste Entscheidung ist jedoch ein Etikettendrucker, der über eine W-Lan-Schnittstelle verfügt.

Die Zusatzfunktionen
Sehr erfreulich ist es für den Verbraucher, wenn das Gerät über Sonderfunktionen, wie einen Gestaltungsmodus verfügt. Dies ist besonders bei den Druckern der Fall, die per Wlan mit dem Smartphone oder PC verbunden werden. Die Gestaltung von Etiketten passiert online, der Druck anschließend mit dem Etikettenhersteller. Eigene Layouts können abgespeichert und später wiederverwendet werden.
Mögliche Testkriterien

Die Inbetriebnahme und Installation
Ganz am Anfang stand im Test die Inbetriebnahme des Geräts. Hierbei achteten die Test Personen darauf, wie schnell sich der Drucker aufbauen ließ oder ob er schon komplett in einem Stück geliefert wurde. Außerdem wurde, je nach Modell, bewertet, wie schnell sich das Farbband einsetzen ließ. Auch die Softwareinstallation spielte eine Rolle im Test, sie sollte schnell und problemlos ablaufen.

Wie verständlich ist die Anleitung?
Natürlich haben die Test Personen vieles selbst herausgefunden, doch am Anfang steht die Bedienungsanleitung, die wichtige Fragen beantworten sollte. Es wurde ein Vergleich verschiedener Bedienungsanleitungen durchgeführt. Hierzu wurden Laien damit konfrontiert die bestätigen mussten, ob eine Anleitung simpel zu verstehen oder kompliziert geschrieben war. Der Test zeigte, dass längst nicht jeder Hersteller in der Lage ist sein Produkt sinnvoll zu erklären.
Die Software
Die Software ist beim Etikettendrucker das zweite Standbein, denn hierüber wird das Gerät gesteuert. Daher wurde im Test Wert auf einen gut zu installierende, leicht zu bedienende Software gelegt. Die Spracheinstellungen waren überdies von Belang. Teilweise ließen sich billigste Geräte nicht in deutsche Sprache umstellen, was zu einer Abwertung der Gesamtbewertung führte. Auch die Kompatibilität mit den verschiedenen Betriebssystem war von Bedeutung. Wenn die Software auf einem MAC-Computer nicht zum laufen gebracht werden konnte, wurde das im Test negativ gewertet und stufte die Gesamtbewertung ab. Heute produzierte Geräte laufen auch oftmals nicht mehr mit älteren Windowsversionen, was ärgerlich für den Verbraucher ist. Windows 10 wird von den meisten Druckern vorausgesetzt.

Die Gestaltungsoptionen
Ein Etikettendrucker bietet mitunter Möglichkeiten, die schon fast ein wenig an Grafikdesign erinnern. Hierzu gehört beispielsweise eine Funktion, mit der sich ein individuelles Etikettenlayout herstellen lässt. Je mehr Abwechslungsmöglichkeiten und Funktionen es gibt, umso besser wird der Etikettendrucker im Test bewertet. Hochwertige Geräte ermöglichen es dem Benutzer eigene Layouts zu erstellen und sogar abzuspeichern. So muss das Layout nur noch abgerufen werden und kann für künftige Etiketten genutzt werden.
Die Benutzerfreundlichkeit
Der Etikettendrucker kommt je nach Einsatzbereich manchmal buchstäblich ins Schwitzen. Natürlich wurden im Test Bedingungen simuliert, wie sie auch in einem Geschäftsbetrieb vorherrschen. 500 Etiketten am Tag wurden hier gedruckt und nur wenn die Geräte benutzerfreundlich und gut zu handhaben waren, gab es die Bestnote im Vergleich.

Die Druckqualität
Die Druckerqualität bei einem Etikettendrucker ist abhängig von der Auflösung. Je nach DPI-Zahl ist das Bild klarer oder schwächer.
Im professionellen Bereich sollte aber kein Gerät unter 600 DPI zum Einsatz kommen. Allein betrachtet wirkt ein kleines Etikett von einem 200 DPI Drucker durchaus ansehnlich. Im Vergleich mit einem gleichen Etikett, welches mit einem Etikettendrucker mit 600 DPI hergestellt wurde, gibt es aber deutliche Unterschiede.

Die Farbqualität

Die Anschlüsse und Schnelligkeit
Je mehr ein Etikettendrucker zu arbeiten hat, umso schneller sollte er arbeiten. Im Test wurde ein Vergleich zwischen mehreren Modellen durchgeführt, mit erstaunlichen Ergebnisse. Vor allem Geräte die mit einem USB 1 oder USB 2 Anschluss ausgeliefert wurden, konnten im Test nicht mithalten. Am schnellsten druckten Etikettendrucker mit einer Wlan-Schnittstelle, dicht gefolgt von den USB 3 Modellen. Insbesondere bei häufiger Nutzung ist ein Vergleich bezüglich der Druckgeschwindigkeit unerlässlich.
Mini Etikettendrucker P21 von Nelko im Praxistest
Nelko P21 Mini Etikettendrucker im Test









Worauf muss ich beim Kauf eines Etikettendruckers sonst noch achten?

Wo wird der Etikettendrucker genutzt?
Bürogeräte brauchen eine andere Ausstattung als Heimgeräte.
Von wie vielen Personen wird der Etikettendrucker genutzt?
Einzelpersonen, die den Etikettendrucker im Privatbereich nutzen, sind mit einem günstigen Gerät oft gut beraten.
Welche Funktionen sind gewünscht?
Sollen eigene Layouts erstellt werden oder ist der Standarddruck ausreichend?

Wie hoch ist das Gesamtdruckvolumen pro Monat?
Je höher das Druckvolumen ist, umso hochwertiger sollte der gekaufte Etikettendrucker sein.
Welche Drucktechnik wird favorisiert?
Etiketten, die lange haltbar sein müssen, lassen sich am besten mit einem Thermotransferdrucker erstellen.
Was wird gedruckt?
Wenn lediglich Text gedruckt wird, reicht eine geringe DPI-Anzahl meist aus. Wird hingegen auch Bild gedruckt, ist eine höhere DPI-Anzahl im Vergleich die bessere Wahl.
Soll das Gerät über Smartphones und Tablets nutzbar sein?
In diesem Fall ist eine Wlan-Schnittstelle erforderlich, um den Etikettendrucker mit dem Endgerät zu vernetzen.

Vorstellung der führenden Hersteller
- Brother Industries
- DYMO
- Epson
- Star Micronics
Die Nachteile

- Unnötiger Papierverbrauch
Sehr häufig war es in den Rezensionen von Amazon zu lesen, dass sich der Etikettendrucker zu einem Papierverschwender entwickelt hat. Hier wurde von meterweisem Papiermüll gesprochen, der durch Fehlproduktionen entstand.
- Farbsättigung mangelhaft
Dieses Problem betrifft nur Thermotransferdrucker, wird aber häufig von Kunden angesprochen. Die Farbsättigung sei bei den entsprechenden Geräten nicht ausreichend, das Druckergebnis unbefriedigend. Ähnliche Erlebnisse hatten die Test Personen im Vergleich vor allem mit Billiggeräten, die keinem namhaften Hersteller angehörten.
- Computer erkennt Gerät nicht
Scheinbar gibt es bei einigen Etikettendruckern große Probleme mit der Software, insbesondere wenn der Computer das Gerät nicht erkennt. Ob das Betriebssystem dafür verantwortlich ist oder das Gerät, war den meisten Rezensionen nicht zu entnehmen. Kritisiert wird jedoch häufig, dass ohne Windows-Betriebssystem keine Nutzung vom Etikettendrucker möglich war.
- USB-Verbindung funktioniert nicht
Ein Mangel den viele Nutzer äußern ist die fehlende Verbindung zum Computer. Trotz USB-Anschluss passierte es manchen Anwendern, dass sie ihren Etikettendrucker nicht mit dem Computer verbinden konnten. Auch eine Neuinstallation der Software half nicht weiter.
- Nicht geeignet für MAC-Computer
Nutzer von Apple-Geräten äußern sich über viele Etikettendrucker sehr unzufrieden. Vor allem die Kombination mit dem MAC-Computer funktioniert laut Aussage einer Rezensionen fast gar nicht. Im Vergleich hatten die Test Personen ähnliche Schwierigkeiten, die meisten Geräte waren jedoch auch für den MAC geeignet.
- Mangelhafte Druckgeschwindigkeit
Ein großes Ärgernis war für einige Verbraucher die Geschwindigkeit beim Etikettendruck. Wenn diese zu langsam gedruckt wurden, hatte das Einbußen auf die gesamte Arbeitsgeschwindigkeit. Im Schnitt arbeiten Geräte mit einer Wlan-Schnittstelle am schnellsten.
- Keine deutsche Gebrauchsanweisung
Bei Geräten ausländischer Hersteller wurde häufig kritisiert, dass die Gebrauchsanweisung nicht in deutscher Sprache beigelegt war. So wurden laut Aussage einiger Kunden polnische Anleitungen ausgeliefert, nicht jedoch welche in Landessprache der Käufer.
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Wissenswertes & Ratgeber
Die Geschichte der Etikettendrucker

Die Idee war gut und so verwundert es nicht, dass zahlreiche Hersteller auf den Zug aufsprangen. Mit den heutigen Geräten gibt es kaum noch einen Vergleich, lediglich das Thermodruckverfahren ist von damals bis heute gleich geblieben.
Zahlen, Daten, Fakten rund um den Etikettendrucker
Wer in früheren Jahren ein Etikett herstellen wollte, brauchte einen klassischen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Die Etiketten konnten nun auf Din-A-4 Papier ausgedruckt werden. Mit einer Schere bewaffnet ging es nun ans ausschneiden und wer sich an die damalige Zeit erinnert wird wissen, wie schnell man sich verschnitten hatte. Etikettendrucker, die das gewünschte Label im passenden Format ausdrucken, erleichtern die Arbeit enorm. Ob im Einzelhandel als Preisschild oder auch im privaten Bereich – Etikettendrucker sind eine hilfreiche Erfindung der Neuzeit.
Was früher nur in der Profibranche genutzt wurde, ist heute überall Gang und Gäbe. Der Etikettendrucker kommt heute sogar im Privathaushalt zum Einsatz, beispielsweise um Etiketten für Marmeladengläser, Paketmarken und ähnliches zu drucken. Ob im Fachgeschäft oder im Onlinehandel, Etikettendrucker sind längst kein Nischenprodukt mehr, sondern werden häufig verkauft.

Etikettendrucker in fünf Schritten in Betrieb nehmen
Schritt 1 - Den Lieferumfang überprüfen
Schritt 1 - Den Lieferumfang überprüfen
Im Test waren die Etikettendrucker sorgfältig verpackt und gut gesichert ausgeliefert worden. Bevor das Gerät zum ersten Mal installiert wird ist es ratsam, den Lieferumfang auf Vollständigkeit zu überprüfen. Sind alle Teile vorhanden, kann es weitergehen.
Schritt 2 - Die Software installieren
Schritt 2 - Die Software installieren
Ein Etikettendrucker hat meist eine Software-CD im Gepäck. Diese wird in den Computer eingelegt und die Software wird installiert.
Schritt 3 - Die Einstellungen
Schritt 3 - Die Einstellungen
Die installierte Software kann nun personalisiert werden. Hier ist es beispielsweise möglich die korrekte Zeitzone einzustellen, aber auch die Sprache des Benutzers. Weitere Einstellungsmöglichkeiten finden sich in der Bedienungsanleitung.
Schritt 4 - Treiber installieren
Schritt 4 - Treiber installieren
Nachdem die Software auf den Computer geladen wurde, ist es ratsam die Treiber zu überprüfen und zu installieren. Wenn veraltete Treiber vorhanden sind, werden diese durch die neusten Treiber ersetzt. Aktuelle Treiber sind wichtig, um die Funktionalität zu gewährleisten.
Schritt 5 - Der Testdruck
Schritt 5 - Der Testdruck
Wenn die Software installiert ist und der PC den Drucker problemlos erkannt hat, ist es bereits Zeit für einen Testdruck. Manchmal kann es erforderlich sein zwei oder drei Durchläufe zu machen, damit ein klares Bild entsteht.
FAQ
Wer braucht einen Etikettendrucker?
Ein Etikettendrucker ist ein praktisches Gerät für den professionellen Einsatz oder den Privatbedarf. Wer häufig Schilder, Etiketten oder Labels erstellen und drucken muss, ist mit dem Kauf eines solchen Geräts gut bedient.

Was leistet ein Etikettendrucker?
Wie leistungsfähig ein Etikettendrucker ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In der Regel ist ein solches Gerät in der Lage mehrere hundert Etiketten pro Tag zu drucken. Mit dem Preis stieg im Test auch fast immer die Qualität.
Was kostet ein guter Etikettendrucker?
Ein professionell eingesetztes Gerät kann durchaus zwischen 200 und 400 Euro kosten. Einfachste Geräte für den Hausgebrauch können schon ab 30 Euro erworben werden.
Wie viel DPI sollte der Drucker haben?
Um zu Hause hin und wieder ein Etikett zu drucken, ist eine DPI-Anzahl von 200 ausreichend. Wenn jedoch professionelle Etiketten erstellt werden sollen, sind 600 DPI die beste Wahl.
Welcher Anschluss ist wichtig?
Um den Drucker mit dem Computer zu verbinden ist eine USB-Schnittstelle erforderlich. Hier sollte darauf geachtet werden, dass es sich mindestens um eine USB2-Schnittstelle, besser um eine USB3-Schnittstelle handelt.
Welche Druckart ist beim Etikettendrucker die beste?
Für lange haltbare Etiketten ist der Thermotransferdruck die beste Wahl. Wenn das Etikett hingegen keine lange Haltbarkeit haben muss, sind die günstigeren Thermodirektdrucker ebenfalls eine Option.

Links
- https://de.wikipedia.org/wiki/Drucker_(Ger%C3%A4t)#Etikettendrucker
- https://www.druckerchannel.de/forum.php?seite=beitrag&ID=307805&t=etikettendrucker
- https://forum.ubuntuusers.de/topic/etikettendrucker/
- https://filemaker-magazin.de/forum/alle-beitraege/127460
- https://intermec.ch/intermec-pc41-etikettendrucker/

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