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Etikettendrucker Test 2020 ‱ Die 3 besten Etikettendrucker im Vergleich

Etikettendrucker  Bestenliste  2020

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Etikettendrucker und wie funktioniert er?

Was ist ein Etikettendrucker Test?Ein Etikettendrucker ist der kleiner Bruder vom großen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Katalogisiert werden sie unter der Rubrik Beschriftungsmaschine. Mit einem Etikettendrucker ist es möglich PapierstĂŒcke zu bedrucken. Ideal geeignet sind die GerĂ€te fĂŒr Namensschilder, Versandetiketten oder Labels. Auch kleinere Flaschen und GlĂ€ser mit selbsthergestellten Lebensmitteln können mit einem solchen GerĂ€t prima beschriftet werden.

Ein Kleinstdrucker fĂŒr Etiketten wird zumeist mit einer Software fĂŒr den Computer ausgeliefert. Das Programm ermöglicht die Herstellung unterschiedlicher Etiketten. Ob nun Schriftzug oder Grafik, ob Firmenlogo oder Geburtstagseinladung – die Vielfalt ist groß und die Benutzung des Etikettendruckers kann sogar Spaß machen.

Per USB-Kabel wird der Drucker am PC angeschlossen, moderne GerĂ€te haben eine Wlan-Schnittstelle integriert. Der Zugriff ist dann von verschiedenen GerĂ€ten, oftmals sogar vom Smartphone aus möglich. Als Druckpapier wird eine Endlosrolle verwendet, das ist praktisch, da nicht so oft Papier nachgefĂŒllt werden muss. Die integrierte Schneideinheit kappt das Etikett an der richtigen Stelle.

Welche Arten von Etikettendruckern gibt es?

Arten von Etikettendrucker im TestEs gibt verschiedene Arten von Etikettendruckern, die jeweils mit anderem Druckverfahren funktionieren. Am hĂ€ufigsten wird das Thermodruckverfahren eingesetzt. Alternativ gibt es außerdem GerĂ€te die mit Thermotransfersystem oder Tintenstrahl arbeiten. Hier gibt es deutliche Unterschiede, denn Labels die per Thermodruck erstellt werden, halten oftmals nicht lange.

Der Thermodirektdrucker

Ein Etikettendrucker der per Thermodirektverfahren funktioniert, nutzt die Energie von WĂ€rme. Diese beeinflusst das Etikett und erstellt das Druckbild. Es ist keine Druckerpatrone erforderlich, allerdings haben ausgedruckte Objekte eine wĂ€rmeempfindliche Schicht. Sonnenbestrahlung oder Hitze kann dazu fĂŒhren, dass diese Schicht beschĂ€digt wird und das Etikett nicht mehr gut zu lesen ist.

Thermodirektdrucker haben den großen Vorteil, dass sie enorm gĂŒnstig im Verbrauch sind.

Farblich gibt es keine Auswahl, es ist fast immer nur schwarzer Druck möglich. Das Thermopapier nimmt durch die Erhitzung schwarze Farbe an. Die Haltbarkeit der Etiketten ist begrenzt, schon leichte Reibung kann zu einem Verblassen der Schrift fĂŒhren. Da die Anschaffungskosten gĂŒnstig sind, bevorzugen viele Verbraucher einen solchen Etikettendrucker. Dadurch dass keine Patronen gekauft werden mĂŒssen, entsteht weniger Abfall als bei anderen GerĂ€ten.

Der Thermotransferdrucker

Ein Etikettendrucker mit Thermotransferverfahren benutzt Thermostransferfolien zum Drucken, auch hier spielt Hitze eine Rolle. Das Farbband befindet sich im GerĂ€t und wird durch die Hitze aufgeschmolzen. Diese Schicht verbindet sich dann mit der eingelegten Folienrolle. Etiketten die mit einem Thermotransferdrucker hergestellt werden, sind deutlich lĂ€nger haltbar und nicht so empfindlich gegen Hitze. Allerdings ist der Preis in Kongruenz zum Thermodirektdrucker höher. Es wird nicht nur die Rolle fĂŒr die Etiketten benötigt, sondern auch ein Farbband, was regelmĂ€ĂŸig ausgewechselt werden muss.

So werden Etikettendrucker getestet

So werden Etikettendrucker getestetVerschiedene Hersteller produzieren Etikettendrucker und unabhĂ€ngige Test Personen haben einen Test durchgefĂŒhrt, um die beste Wahl zu treffen. Große Hersteller wie Leitz und Brother sind ebenso an der Produktion beteiligt wie kleinere NoName-Firmen. Da es mittlerweile eine recht große Auswahl gibt ist es nicht einfach, ein passendes Modell fĂŒr den eigenen Bedarf zu finden. Durch einen Vergleich und die Meinung unabhĂ€ngiger Test Personen gibt es aber Kriterien, die beim Kauf zu berĂŒcksichtigen sind.

Die Auflösung

Beim Kauf von einem Etikettendrucker ist ein Vergleich im Bereich der Auflösung sehr wichtig. Die beste Auflösung wird mit einem Etikettendrucker mit 600 DPI oder höher erzielt. Weniger scharf drucken GerĂ€te mit einer Punktedichte von 200 – 300 DPI. Eine einfache Faustregel hat sich im Test herauskristallisiert: Je höher die DPI, desto schĂ€rfer und besser lesbarer das Druckergebnis. Einfache Etiketten lassen sich jedoch prima mit einem Etikettendrucker mit 200 DPI herstellen. FĂŒr Paketlabels ist ein solches Modell ĂŒblicherweise ideal.

Die Druckbreite

Beim Kauf eines Etikettendruckers und im Test war es ebenfalls wichtig, dass auf die Druckbreite geachtet werden. Die Hersteller machen hierzu Angaben in den Produktinformationen. Standardbreiten liegen zwischen 14 und 58 Millimetern.

Etikettendrucker in dieser GrĂ¶ĂŸe eignen sich hervorragend dazu Paketlabels oder auch Etiketten fĂŒr DVDs und CDs zu erstellen.

FĂŒr kleinere DruckauftrĂ€ge, wie zum Beispiel Namensschilder, sind auch GerĂ€te in einer Breite von sechs bis 14 Millimetern geeignet.

Die Druckgeschwindigkeit

Je mehr Etiketten der Etikettendrucker herstellen soll, umso schneller sollte er arbeiten. Langsame GerĂ€te benötigen zu viel Zeit und können störend sein, wenn eine Menge Etiketten produziert werden mĂŒssen. Die Druckgeschwindigkeit wird als Millimeter pro Sekunde angegeben. Beste Geschwindigkeiten liegen beim Etikettendrucker bei rund 150 Millimetern pro Sekunde. Die langsamsten Modelle erreichten im Vergleich ein Tempo von rund 90 Millimetern.

Der USB-Anschluss

Das beste Zubehör fĂŒr Etikettendrucker im TestEin wichtiges Kriterium ist die USB-Anschluss-Art. Langsame GerĂ€te werden mit USB 2 oder gar USB 1 Anschluss geliefert. Diese Etikettendrucker sind fĂŒr den Hausgebrauch geeignet, nicht aber fĂŒr den hĂ€ufigen Betrieb. Deutlich besser funktionieren Etikettendrucker die einen USB 3 Anschluss integriert haben. Die Daten werden bei diesen GerĂ€ten weitaus schneller ĂŒbertragen. Die beste Entscheidung ist jedoch ein Etikettendrucker, der ĂŒber eine W-Lan-Schnittstelle verfĂŒgt.

Die Zusatzfunktionen

Sehr erfreulich ist es fĂŒr den Verbraucher, wenn das GerĂ€t ĂŒber Sonderfunktionen, wie einen Gestaltungsmodus verfĂŒgt. Dies ist besonders bei den Druckern der Fall, die per Wlan mit dem Smartphone oder PC verbunden werden. Die Gestaltung von Etiketten passiert online, der Druck anschließend mit dem Etikettenhersteller. Eigene Layouts können abgespeichert und spĂ€ter wiederverwendet werden.

Mögliche Testkriterien

Die Test Personen haben verschiedene Kriterien bei ihrem Test berĂŒcksichtigt, um das beste Modell unter den Etikettendruckern zu finden. Ein Vergleich ist fĂŒr jeden KĂ€ufer ratsam, denn es gibt mehrere GerĂ€te die eine gute FunktionalitĂ€t anbieten, aber dennoch Unterschiede aufweisen.

Die Inbetriebnahme und Installation

Wie viel Euro kostet ein Etikettendrucker Testsieger im Online ShopGanz am Anfang stand im Test die Inbetriebnahme des GerĂ€ts. Hierbei achteten die Test Personen darauf, wie schnell sich der Drucker aufbauen ließ oder ob er schon komplett in einem StĂŒck geliefert wurde. Außerdem wurde, je nach Modell, bewertet, wie schnell sich das Farbband einsetzen ließ. Auch die Softwareinstallation spielte eine Rolle im Test, sie sollte schnell und problemlos ablaufen.

Wie verstÀndlich ist die Anleitung?

NatĂŒrlich haben die Test Personen vieles selbst herausgefunden, doch am Anfang steht die Bedienungsanleitung, die wichtige Fragen beantworten sollte. Es wurde ein Vergleich verschiedener Bedienungsanleitungen durchgefĂŒhrt. Hierzu wurden Laien damit konfrontiert die bestĂ€tigen mussten, ob eine Anleitung simpel zu verstehen oder kompliziert geschrieben war. Der Test zeigte, dass lĂ€ngst nicht jeder Hersteller in der Lage ist sein Produkt sinnvoll zu erklĂ€ren.

Die Software

Die Software ist beim Etikettendrucker das zweite Standbein, denn hierĂŒber wird das GerĂ€t gesteuert. Daher wurde im Test Wert auf einen gut zu installierende, leicht zu bedienende Software gelegt. Die Spracheinstellungen waren ĂŒberdies von Belang. Teilweise ließen sich billigste GerĂ€te nicht in deutsche Sprache umstellen, was zu einer Abwertung der Gesamtbewertung fĂŒhrte. Auch die KompatibilitĂ€t mit den verschiedenen Betriebssystem war von Bedeutung. Wenn die Software auf einem MAC-Computer nicht zum laufen gebracht werden konnte, wurde das im Test negativ gewertet und stufte die Gesamtbewertung ab. Heute produzierte GerĂ€te laufen auch oftmals nicht mehr mit Ă€lteren Windowsversionen, was Ă€rgerlich fĂŒr den Verbraucher ist. Windows 10 wird von den meisten Druckern vorausgesetzt.

Die Gestaltungsoptionen

Der Komfort vom Etikettendrucker Testsieger im Test und VergleichEin Etikettendrucker bietet mitunter Möglichkeiten, die schon fast ein wenig an Grafikdesign erinnern. Hierzu gehört beispielsweise eine Funktion, mit der sich ein individuelles Etikettenlayout herstellen lĂ€sst. Je mehr Abwechslungsmöglichkeiten und Funktionen es gibt, umso besser wird der Etikettendrucker im Test bewertet. Hochwertige GerĂ€te ermöglichen es dem Benutzer eigene Layouts zu erstellen und sogar abzuspeichern. So muss das Layout nur noch abgerufen werden und kann fĂŒr kĂŒnftige Etiketten genutzt werden.

Die Benutzerfreundlichkeit

Der Etikettendrucker kommt je nach Einsatzbereich manchmal buchstĂ€blich ins Schwitzen. NatĂŒrlich wurden im Test Bedingungen simuliert, wie sie auch in einem GeschĂ€ftsbetrieb vorherrschen. 500 Etiketten am Tag wurden hier gedruckt und nur wenn die GerĂ€te benutzerfreundlich und gut zu handhaben waren, gab es die Bestnote im Vergleich.

Die DruckqualitÀt

Die DruckerqualitÀt bei einem Etikettendrucker ist abhÀngig von der Auflösung. Je nach DPI-Zahl ist das Bild klarer oder schwÀcher.

Im Vergleich hat sich gezeigt, dass fĂŒr den Hausgebrauch Etikettendrucker mit 200 DPI ausreichend sind.

Im professionellen Bereich sollte aber kein GerÀt unter 600 DPI zum Einsatz kommen. Allein betrachtet wirkt ein kleines Etikett von einem 200 DPI Drucker durchaus ansehnlich. Im Vergleich mit einem gleichen Etikett, welches mit einem Etikettendrucker mit 600 DPI hergestellt wurde, gibt es aber deutliche Unterschiede.

Die FarbqualitÀt

Die besten Kaufratgeber aus einem Etikettendrucker und VergleichDie FarbqualitĂ€t kommt nur bei Thermotransferdruckern zur Bewertung, ein Thermodirektdrucker bringt nur schwarze Etiketten zustande. Bei der Farbe achteten die Test Personen darauf, wie gut diese tatsĂ€chlich eingestellt werden konnten. War die Farbdichte in Ordnung, war die Farbe tatsĂ€chlich wie gewĂŒnscht oder gab es Farbabweichungen? Das beste GerĂ€t druckte die Etiketten im Test genauso wie es gewĂŒnscht war. Zahlreiche BilliggerĂ€te konnten im Vergleich nicht bestehen, sie lieferten schlechte Farbergebnisse.

Die AnschlĂŒsse und Schnelligkeit

Je mehr ein Etikettendrucker zu arbeiten hat, umso schneller sollte er arbeiten. Im Test wurde ein Vergleich zwischen mehreren Modellen durchgefĂŒhrt, mit erstaunlichen Ergebnisse. Vor allem GerĂ€te die mit einem USB 1 oder USB 2 Anschluss ausgeliefert wurden, konnten im Test nicht mithalten. Am schnellsten druckten Etikettendrucker mit einer Wlan-Schnittstelle, dicht gefolgt von den USB 3 Modellen. Insbesondere bei hĂ€ufiger Nutzung ist ein Vergleich bezĂŒglich der Druckgeschwindigkeit unerlĂ€sslich.

Worauf muss ich beim Kauf eines Etikettendruckers sonst noch achten?

Etikettendrucker Testsieger kaufBevor ein Etikettendrucker gekauft wird, lohnt sich ein Vergleich verschiedener Hersteller und Modelle. Welches GerĂ€t das beste fĂŒr die eigenen AnsprĂŒche ist hĂ€ngt von mehreren Faktoren und Fragen ab, die sich der Verbraucher im Vorfeld beantworten muss.

Wo wird der Etikettendrucker genutzt?

BĂŒrogerĂ€te brauchen eine andere Ausstattung als HeimgerĂ€te.

Von wie vielen Personen wird der Etikettendrucker genutzt?

Einzelpersonen, die den Etikettendrucker im Privatbereich nutzen, sind mit einem gĂŒnstigen GerĂ€t oft gut beraten.

Welche Funktionen sind gewĂŒnscht?

Sollen eigene Layouts erstellt werden oder ist der Standarddruck ausreichend?

Wie hoch ist das Gesamtdruckvolumen pro Monat?

Je höher das Druckvolumen ist, umso hochwertiger sollte der gekaufte Etikettendrucker sein.

Welche Drucktechnik wird favorisiert?

Wo einen gĂŒnstigen und guten Etikettendrucker Testsieger kaufenEtiketten, die lange haltbar sein mĂŒssen, lassen sich am besten mit einem Thermotransferdrucker erstellen.

Was wird gedruckt?

Wenn lediglich Text gedruckt wird, reicht eine geringe DPI-Anzahl meist aus. Wird hingegen auch Bild gedruckt, ist eine höhere DPI-Anzahl im Vergleich die bessere Wahl.

Soll das GerĂ€t ĂŒber Smartphones und Tablets nutzbar sein?

In diesem Fall ist eine Wlan-Schnittstelle erforderlich, um den Etikettendrucker mit dem EndgerÀt zu vernetzen.

Vorstellung der fĂŒhrenden Hersteller

  • Brother Industries
  • DYMO
  • Epson
  • Star Micronics
Die im Jahre 1908 gegrĂŒndete Firma Brother Industries ist in der Druckerbranche bekannt wie kaum ein anderes Unternehmen. Der Anfang war jedoch ein anderer, Brother reparierte zunĂ€chst NĂ€hmaschinen. Erst ab 1928 stieg das Unternehmen in die Produktion mit ein, auch hier waren es anfangs NĂ€hmaschinen. Das DruckergeschĂ€ft entdeckte Brother Industries erst zu Beginn der 70-er Jahre fĂŒr sich. Der Hochgeschwindigkeits-Nadeldrucker war dass erste Modell, was unter dem Markennamen Brother auf den Markt kam.
1958 wurde der US-amerikanische Hersteller DYMO gegrĂŒndet. Schon damals fokussierte DYMO den Etikettendruck, kleine Maschinen waren die ersten Etikettendrucker auf dem Markt. Das Unternehmen Esselte kaufte DYMO in den 70-er Jahren auf, doch die Herstellung von BĂŒromaterial und Druckern blieb bestehen. Sowohl im professionellen Bereich, als auch im Privatbereich werden Etikettendrucker von DYMO gern und hĂ€ufig genutzt.
Das japanische Unternehmen Epson existiert seit 1942. Anfangs wurde die Produktion von Uhren fokussiert. Als Epson 1964 die Uhr fĂŒr die Olympischen Spiele erfand, erfuhr das Unternehmen weltweite Bekannheit. Das Ziffernblatt wurde mit einem Drucker aus eigenem Hause bedruckt und so entstand ein neuer GeschĂ€ftszweig. Vor allem Kleinstdrucker werden von Epson produziert, doch auch professionelle GroßgerĂ€te hat das Unternehmen im Portfolio.
1976 entstand eine weitere Firma, die Etikettendrucker im niedrigen Preissegment herstellt. Star Micronics gehört weltweit zu den grĂ¶ĂŸten Herstellern von Audio-Komponenten, Werkzeugen und Etikettendruckern. AnsĂ€ssig in Nordamerika war es das Unternehmen Star Micronics, was erstmals einen thermalen Drucker auf den Markt brachte. Etikettendrucker gehören noch heute zum festen Standbein der Firma.

Die Nachteile

Die Zufriedenheit der Verbraucher sollte fĂŒr jedes Unternehmen an erster Stelle stehen. Allerdings gibt es immer wieder Nachteile, die auf Portalen wie Amazon beklagt werden.

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie Etikettendrucker

  • Unnötiger Papierverbrauch

Sehr hĂ€ufig war es in den Rezensionen von Amazon zu lesen, dass sich der Etikettendrucker zu einem Papierverschwender entwickelt hat. Hier wurde von meterweisem PapiermĂŒll gesprochen, der durch Fehlproduktionen entstand.

  • FarbsĂ€ttigung mangelhaft

Dieses Problem betrifft nur Thermotransferdrucker, wird aber hĂ€ufig von Kunden angesprochen. Die FarbsĂ€ttigung sei bei den entsprechenden GerĂ€ten nicht ausreichend, das Druckergebnis unbefriedigend. Ähnliche Erlebnisse hatten die Test Personen im Vergleich vor allem mit BilliggerĂ€ten, die keinem namhaften Hersteller angehörten.

  • Computer erkennt GerĂ€t nicht

Scheinbar gibt es bei einigen Etikettendruckern große Probleme mit der Software, insbesondere wenn der Computer das GerĂ€t nicht erkennt. Ob das Betriebssystem dafĂŒr verantwortlich ist oder das GerĂ€t, war den meisten Rezensionen nicht zu entnehmen. Kritisiert wird jedoch hĂ€ufig, dass ohne Windows-Betriebssystem keine Nutzung vom Etikettendrucker möglich war.

  • USB-Verbindung funktioniert nicht

Ein Mangel den viele Nutzer Ă€ußern ist die fehlende Verbindung zum Computer. Trotz USB-Anschluss passierte es manchen Anwendern, dass sie ihren Etikettendrucker nicht mit dem Computer verbinden konnten. Auch eine Neuinstallation der Software half nicht weiter.

  • Nicht geeignet fĂŒr MAC-Computer

Nutzer von Apple-GerĂ€ten Ă€ußern sich ĂŒber viele Etikettendrucker sehr unzufrieden. Vor allem die Kombination mit dem MAC-Computer funktioniert laut Aussage einer Rezensionen fast gar nicht. Im Vergleich hatten die Test Personen Ă€hnliche Schwierigkeiten, die meisten GerĂ€te waren jedoch auch fĂŒr den MAC geeignet.

Alle Fakten aus einem Etikettendrucker Test und Vergleich

  • Mangelhafte Druckgeschwindigkeit

Ein großes Ärgernis war fĂŒr einige Verbraucher die Geschwindigkeit beim Etikettendruck. Wenn diese zu langsam gedruckt wurden, hatte das Einbußen auf die gesamte Arbeitsgeschwindigkeit. Im Schnitt arbeiten GerĂ€te mit einer Wlan-Schnittstelle am schnellsten.

  • Keine deutsche Gebrauchsanweisung

Bei GerÀten auslÀndischer Hersteller wurde hÀufig kritisiert, dass die Gebrauchsanweisung nicht in deutscher Sprache beigelegt war. So wurden laut Aussage einiger Kunden polnische Anleitungen ausgeliefert, nicht jedoch welche in Landessprache der KÀufer.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Etikettendrucker

Die wenigsten Menschen wissen, dass es Drucker schon lĂ€nger gibt als Großrechner. 1837 war ein Mann namens Charles Babbage, der eine Maschine entwickelte, die Zahlen zu Papier bringen konnte. 100 Jahre spĂ€ter wurde der Alphabetdrucker entwickelt, der sich an die damals erfundenen Großrechner anschließen ließ. Zur selben Zeit gab es bereits Maschinen fĂŒr die Herstellung von Etiketten, diese konnten jedoch nicht mit einem Computersystem verknĂŒpft werden. Zum Einsatz kamen diese Etikettendrucker vor allem im Einzelhandel, um einzelne Produkte mit einem Preisschild zu versehen. Schon in den 40-er Jahren war es die SATO-Holdings-Corporation, die das thermische Verfahren ins Rollen brachte, was noch heute die Basis fĂŒr zahlreiche Etikettendrucker ist.

Portable Etikettendrucker erfreuten sich vor allem Anfang der 80-er Jahre grĂ¶ĂŸter Beliebtheit. 1981 entstand der erste Thermodrucker, der selbstklebende Aufkleber und Etiketten herstellte. Mit einigen Computern konnten die GerĂ€te damals schon verbunden werden.

Die Idee war gut und so verwundert es nicht, dass zahlreiche Hersteller auf den Zug aufsprangen. Mit den heutigen GerÀten gibt es kaum noch einen Vergleich, lediglich das Thermodruckverfahren ist von damals bis heute gleich geblieben.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Etikettendrucker

Wer in frĂŒheren Jahren ein Etikett herstellen wollte, brauchte einen klassischen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Die Etiketten konnten nun auf Din-A-4 Papier ausgedruckt werden. Mit einer Schere bewaffnet ging es nun ans ausschneiden und wer sich an die damalige Zeit erinnert wird wissen, wie schnell man sich verschnitten hatte. Etikettendrucker, die das gewĂŒnschte Label im passenden Format ausdrucken, erleichtern die Arbeit enorm. Ob im Einzelhandel als Preisschild oder auch im privaten Bereich – Etikettendrucker sind eine hilfreiche Erfindung der Neuzeit.

Was frĂŒher nur in der Profibranche genutzt wurde, ist heute ĂŒberall Gang und GĂ€be. Der Etikettendrucker kommt heute sogar im Privathaushalt zum Einsatz, beispielsweise um Etiketten fĂŒr MarmeladenglĂ€ser, Paketmarken und Ă€hnliches zu drucken. Ob im FachgeschĂ€ft oder im Onlinehandel, Etikettendrucker sind lĂ€ngst kein Nischenprodukt mehr, sondern werden hĂ€ufig verkauft.

Etikettendrucker in fĂŒnf Schritten in Betrieb nehmen

Schritt 1 - Den Lieferumfang ĂŒberprĂŒfen

Schritt 1 - Den Lieferumfang ĂŒberprĂŒfen

Im Test waren die Etikettendrucker sorgfĂ€ltig verpackt und gut gesichert ausgeliefert worden. Bevor das GerĂ€t zum ersten Mal installiert wird ist es ratsam, den Lieferumfang auf VollstĂ€ndigkeit zu ĂŒberprĂŒfen. Sind alle Teile vorhanden, kann es weitergehen.

Schritt 2 - Die Software installieren

Schritt 2 - Die Software installieren

Ein Etikettendrucker hat meist eine Software-CD im GepÀck. Diese wird in den Computer eingelegt und die Software wird installiert.

Schritt 3 - Die Einstellungen

Schritt 3 - Die Einstellungen

Die installierte Software kann nun personalisiert werden. Hier ist es beispielsweise möglich die korrekte Zeitzone einzustellen, aber auch die Sprache des Benutzers. Weitere Einstellungsmöglichkeiten finden sich in der Bedienungsanleitung.

Schritt 4 - Treiber installieren

Schritt 4 - Treiber installieren

Nachdem die Software auf den Computer geladen wurde, ist es ratsam die Treiber zu ĂŒberprĂŒfen und zu installieren. Wenn veraltete Treiber vorhanden sind, werden diese durch die neusten Treiber ersetzt. Aktuelle Treiber sind wichtig, um die FunktionalitĂ€t zu gewĂ€hrleisten.

Schritt 5 - Der Testdruck

Schritt 5 - Der Testdruck

Wenn die Software installiert ist und der PC den Drucker problemlos erkannt hat, ist es bereits Zeit fĂŒr einen Testdruck. Manchmal kann es erforderlich sein zwei oder drei DurchlĂ€ufe zu machen, damit ein klares Bild entsteht.

FAQ

Wer braucht einen Etikettendrucker?

FAQ Etikettendrucker im Test und VergleichEin Etikettendrucker ist ein praktisches GerĂ€t fĂŒr den professionellen Einsatz oder den Privatbedarf. Wer hĂ€ufig Schilder, Etiketten oder Labels erstellen und drucken muss, ist mit dem Kauf eines solchen GerĂ€ts gut bedient.

Was leistet ein Etikettendrucker?

Wie leistungsfÀhig ein Etikettendrucker ist, hÀngt von verschiedenen Faktoren ab. In der Regel ist ein solches GerÀt in der Lage mehrere hundert Etiketten pro Tag zu drucken. Mit dem Preis stieg im Test auch fast immer die QualitÀt.

Was kostet ein guter Etikettendrucker?

Ein professionell eingesetztes GerĂ€t kann durchaus zwischen 200 und 400 Euro kosten. Einfachste GerĂ€te fĂŒr den Hausgebrauch können schon ab 30 Euro erworben werden.

Wie viel DPI sollte der Drucker haben?

Gestellte Fragen zum Etikettendrucker im TestUm zu Hause hin und wieder ein Etikett zu drucken, ist eine DPI-Anzahl von 200 ausreichend. Wenn jedoch professionelle Etiketten erstellt werden sollen, sind 600 DPI die beste Wahl.

Welcher Anschluss ist wichtig?

Um den Drucker mit dem Computer zu verbinden ist eine USB-Schnittstelle erforderlich. Hier sollte darauf geachtet werden, dass es sich mindestens um eine USB2-Schnittstelle, besser um eine USB3-Schnittstelle handelt.

Welche Druckart ist beim Etikettendrucker die beste?

FĂŒr lange haltbare Etiketten ist der Thermotransferdruck die beste Wahl. Wenn das Etikett hingegen keine lange Haltbarkeit haben muss, sind die gĂŒnstigeren Thermodirektdrucker ebenfalls eine Option.

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