Etikettendrucker Test 2026 • Die 12 besten Etikettendrucker im Vergleich
Die Wahl des richtigen Etikettendruckers kann Dein Business revolutionieren – effiziente Organisation und professionelle Präsentation in einem. In unserer umfassenden Analyse, die von Damian und unserem erfahrenen ExpertenTesten-Redaktionsteam durchgeführt wurde, betrachten wir kritische Faktoren wie Produktabmessungen, Artikelgewicht und Anschlussmöglichkeiten. Tauch ein in unsere TÜV-zertifizierten, objektiven Bewertungen und entdecke mit uns den Etikettendrucker, der Deine Anforderungen perfekt erfüllt.
Etikettendrucker Bestenliste 2026
Etikettendrucker Bestenliste 2026
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Nelko P21 Bluetooth" wurde auf Position 8 mit der Bewertung 2.76 neu aufgenommen in die Tabelle.
Zwei Etikettenrollen gleichzeitig; Druckt bis zu 71 Etiketten/Minute; Automatischer Rollenwechsel bei Leerstand; DYMO Label v.8 Software inklusive; Über 100 Etikettenstile und Layouts; Hochauflösender Druck mit 300 dpi; USB-Anschluss für einfache Verbindung; Unterstützt LW-Etiketten bis 60mm Breite;
Anwendungsbereich
Für effizientes Dual-Rollen-Management
Vorteile
Thermischer Druck ohne Farbband (Kostenersparnis); Einfache Bedienung und selbsterklärende Software; Vielfältige Etikettenformate schnell wechselbar; Hohe Druckgeschwindigkeit bis zu 71 Etiketten/Minute; Klare, deutliche Druckqualität mit 300 dpi; Unterstützt Barcodes und vielseitige Elemente (Bilder, Zählfelder); Kompakt und platzsparend im Büroalltag; Kundenservice hilft bei Problemen effizient weiter;
Nachteile
Software könnte instabil sein, manchmal keine Verbindung zum Drucker; Unter Windows 11 nur eingeschränkte Funktionalität berichtet; Hohe Auflösung kann zu langsamerem Druck führen;
POLONO Etikettendrucker
Marke
POLONO
Bewertung
1,82gut 09/2026
Geeignet für
Versandlabel-Meister
Druckqualität
96 %
Benutzerfreundlichkeit
100 %
Druckgeschwindigkeit
100 %
Besonderheiten
Hochgeschwindigkeitsdruck: 72 Etiketten/Minute; Automatische Etikettenerkennung und -zuführung; Kompatibel mit Windows und Mac OS; Unterstützt Versandplattformen wie DHL, Amazon; Thermodirekttechnologie ohne Tinte/Toner; Breite der Etiketten: 40mm bis 118mm; Langlebiger Druckkopf für 160.000 Etiketten;
Anwendungsbereich
Für schnellen, effizienten Versandetikettendruck
Vorteile
Einfache Installation und Benutzerfreundlichkeit; Direkter Druck von Versandlabels (zB Ebay); Kompatibel mit Windows 11; Schlichtes, ansprechendes Design; Hohe Druckgeschwindigkeit übertrifft Erwartungen; Moderater Preis bei hoher Leistungsfähigkeit; Klare Druckqualität für scannbare Labels; Zuverlässiger Betrieb ohne Fehlermeldungen;
Nachteile
Mangelhafte Druckqualität könnte Texte unleserlich machen; Einrichtung und Softwarenutzung kann herausfordernd sein;
Brother QL-700
Marke
Brother
Bewertung
2,07gut 09/2026
Geeignet für
Effizienz-Labelmeister
Druckqualität
66 %
Benutzerfreundlichkeit
72 %
Druckgeschwindigkeit
61 %
Besonderheiten
Druckgeschwindigkeit bis zu 93 Etiketten/Min.; Automatische Schneideeinheit für präzisen Schnitt; Max. Etikettbreite von 62 mm; Plug-and-Play ohne Softwareinstallation; Integrierte P-touch Editor Lite Software; Unterstützt Barcodedruck; Thermodirektdruckverfahren, kein Tintenbedarf;
Anwendungsbereich
Für schnellen, präzisen Etikettendruck
Vorteile
Kompakt und platzsparend; Einfache Bedienung, auch für Laien; Schneller Druckvorgang, effiziente Nutzung; Keine Folgekosten für Toner/Tinte; Vielfältige Etikettenformate verfügbar; Gute Lesbarkeit der Ausdrucke; Leiser Betrieb mit hoher Auflösung; Kompatibel mit Fremd-Etiketten;
Nachteile
Netzwerknutzung eingeschränkt, da der QL-700 nicht von verschiedenen Rechnern aus ansteuerbar ist; Enttäuschendes Druckbild könnte bei dem Brother QL-700 für einige Nutzer ein Thema sein; Software des QL-700 bietet in der Lite-Version nur begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten und keine Etikettenvorlagen;
NIIMBOT B21 Etikettendrucker
Marke
NIIMBOT
Bewertung
2,48gut 09/2026
Geeignet für
Kreativer Etikettenmeister
Druckqualität
62 %
Benutzerfreundlichkeit
77 %
Druckgeschwindigkeit
71 %
Besonderheiten
Unterstützt Bilddruck via NIIMBOT APP.; Integrierter 1500 mAh Akku.; Druckbreite von 20 - 50 mm.; RFID Technologie für Etikettenerkennung.; Wasserdichte und abriebfeste Etiketten.; Verbindung über Bluetooth.;
Anwendungsbereich
Für personalisierten Bilddruck via App
Vorteile
Vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten durch App; Einfache Bedienung und schnelle Einrichtung; Hohe Druckqualität für klare Etiketten; Kompaktes, handliches Design für Mobilität; Unterstützt verschiedene Etikettengrößen und -formate;
Schneller, hochwertiger Druck; Einfache Einrichtung über App; Direkte Nutzung als Systemdrucker möglich; Lange Akkulaufzeit; Tragbares Design für Mobilität;
Nachteile
Potenziell begrenzte Druckbreite, nur für kleine Etiketten geeignet; Könnte eine langsame Verbindung via Bluetooth haben; Berichtet schwache Softwareunterstützung auf einigen PC-Systemen;
SUPVAN G15M Mini
Marke
SUPVAN
Bewertung
2,59befriedigend 09/2026
Geeignet für
Outdoor-Etikettenprofi
Druckqualität
62 %
Benutzerfreundlichkeit
75 %
Druckgeschwindigkeit
73 %
Besonderheiten
1200mAh Akku & Type-C-Ladung; Thermotransferdruck hält 10 Jahre; Schrumpfschlauch-Druck für Kabel; Ergonomisches QWERTY-Keyboard; Profi Textgestaltung mit 449 Zeichen;
Anwendungsbereich
Für langlebige, wetterfeste Außenbeschriftungen
Vorteile
Thermotransfer-Technologie für langlebige Etiketten; Integrierter 1200 mAh Lithium-Akku für Mobilität; Druckt auf Etiketten und Schrumpfschläuche, vielseitig einsetzbar; Ergonomische QWERTY-Tastatur mit kontrastreichem Display erleichtert Bedienung; USB-C-Ladefunktion ermöglicht schnelles Aufladen;
Nachteile
Begrenzte Etikettenbreite (nur bis 15mm), möglicherweise nicht vielseitig genug für alle Anwendungen; Spezifische Schrumpfschläuche im Lieferumfang, könnte zu Einschränkungen bei der Materialauswahl führen;
Nelko P21 Bluetooth
Marke
Nelko
Bewertung
2,76befriedigend 09/2026
Geeignet für
Kreativer Organisationsexperte
Druckqualität
65 %
Benutzerfreundlichkeit
77 %
Druckgeschwindigkeit
68 %
Besonderheiten
Bluetooth-Konnektivität für iOS und Android.; Hochauflösende Druckqualität mit 203 DPI.; Leichtes, tragbares Design, passt in die Tasche.; Langlebige, wiederaufladbare Batterie integriert.; Nutzt BPA-freies Thermopapier von NELKO.; Über 760 vorgefertigte Vorlagen verfügbar.; Unterstützt Text, QR-Codes und Barcodes.; Farbige Etiketten durch farbiges Band möglich.;
Potenziell begrenzte Druckauflösung, beeinträchtigt die Lesbarkeit feiner Details; Könnte eine eingeschränkte Etikettenauswahl unterstützen, limitiert die Anwendungsvielfalt; Berichtetes Problem mit der Bluetooth-Verbindung, kann zu Unterbrechungen führen;
SUPVAN T50M Pro
Marke
SUPVAN
Bewertung
2,80befriedigend 09/2026
Geeignet für
Vielseitiger Etikettenmeister
Druckqualität
74 %
Benutzerfreundlichkeit
64 %
Druckgeschwindigkeit
72 %
Besonderheiten
Vielseitig einsetzbar: Zuhause, Büro, Schule.; Über 140 Etikettenvorlagen verfügbar.; Mehr als 30 verschiedene Schriftarten.; Bluetooth-Konnektivität für einfache Nutzung.; Hochauflösender Druck durch App-Optimierung.; Wasserdichte und ölbeständige Etiketten.;
Anwendungsbereich
Für vielseitige, kreative Etikettengestaltung
Vorteile
Bluetooth-Konnektivität für einfache Verbindung; Kompatibel mit iOS und Android; Vielseitige App mit 30 Schriftarten; Über 700 Icons zur Gestaltung verfügbar; Unterstützt verschiedene Etikettengrößen;
Nachteile
Könnte für große Etikettenmengen langsam sein, da Bluetooth-Verbindung limitierend wirkt; App könnte komplex sein, bedingt durch die Vielzahl an Schriftarten und Icons;
Nelko Versandetiketten
Marke
Nelko
Bewertung
2,81befriedigend 09/2026
Geeignet für
Versandprofi Etikettierer
Druckqualität
73 %
Benutzerfreundlichkeit
70 %
Druckgeschwindigkeit
67 %
Besonderheiten
Starke Kompatibilität mit Thermodruckern; Hochwertige, BPA-freie Materialien; Ultrastarker Klebstoff für sicheren Halt; Widerstandsfähig gegen Kratzer und Feuchtigkeit; Geeignet für gängige Versanddienste;
Anwendungsbereich
Für hohe Druckqualität und starke Haftung
Vorteile
Hochwertiges Thermodirektpapier; Einfache Anwendung im Drucker; Langlebige, qualitativ hochwertige Grafiken; Speziell für Thermodrucker optimiert; 500 Etiketten pro Rolle (10,2 x 15,2 cm); Keine Tintenpatronen notwendig; Verbesserungswürdige Haftung bei Feuchtigkeit;
Nachteile
Könnte sich von Thermodruckern schwer verarbeiten lassen; Druckqualität auf Etiketten möglicherweise nicht zentriert;
NIIMBOT D110 Upgrade
Marke
NIIMBOT
Bewertung
2,82befriedigend 09/2026
Geeignet für
Organisations-Profi
Druckqualität
70 %
Benutzerfreundlichkeit
68 %
Druckgeschwindigkeit
72 %
Besonderheiten
Bluetooth-Direktdruckverbindung; Automatische Etikettenausrichtung; Intelligente App mit RFID-Erkennung; Wiederaufladbarer 1500mAh Akku; Druckbreite von 10 - 15 mm;
Anwendungsbereich
Für automatische Etikettenkalibrierung und -erkennung
Vorteile
Einfache Smartphone-Verbindung via Bluetooth; Benutzerfreundliche NIIMBOT App; Kompaktes, leichtes Design für Mobilität; Hohe Druckqualität mit klarer Darstellung; Vielfältige Schriftarten und Symbole in der App; Automatische Papierjustage bei Small Version; Schnelle und einfache Einrichtung des Geräts;
Nachteile
Begrenzte Druckbreite von 15mm könnte für größere Etiketten unzureichend sein; Kompatibilitätsprobleme könnten mit bestimmten iOS- oder Android-Versionen auftreten; Die Bluetooth-Verbindung könnte in manchen Umgebungen instabil sein;
CLABEL Etikettendrucker Mini
Marke
CLABEL
Bewertung
2,83befriedigend 09/2026
Geeignet für
Vielseitiger Etikettenmeister
Druckqualität
74 %
Benutzerfreundlichkeit
62 %
Druckgeschwindigkeit
74 %
Besonderheiten
Unterstützt Dritthersteller-Etiketten; Breite von 25 bis 50 mm Etiketten; Bluetooth und USB Verbindung; Kostenlose „Clabel trade“ APP; Gestaltungsfreiheit durch App-Funktionen; Wiederaufladbare Batterie, 4 Stunden Arbeitszeit; Tragbar, Gewicht nur 240g;
Anwendungsbereich
Für flexible Etikettenwahl und Kosteneffizienz
Vorteile
Kompaktes Design, ideal für Schreibtische; Intuitive App erleichtert die Bedienung; Hohe Druckqualität und zuverlässige Leistung; Keine Toner notwendig, reduziert Folgekosten; Lange Akkulaufzeit, praktisch für den Dauereinsatz; Unterstützt schnelles USB-C Laden; Selbstjustierende Label-Rolle vereinfacht Installation;
Nachteile
Könnte für umfangreiche Druckaufgaben ungeeignet sein, da nur Mini-Etiketten unterstützt werden; Verbindung über Bluetooth könnte instabil sein, was zu Unterbrechungen führen kann; Batterielebensdauer möglicherweise nicht ausreichend für langanhaltende Nutzung;
SUPVAN Etikettendrucker Mini
Marke
SUPVAN
Bewertung
2,92befriedigend 09/2026
Geeignet für
Kreativer Organisationshelfer
Druckqualität
69 %
Benutzerfreundlichkeit
69 %
Druckgeschwindigkeit
72 %
Besonderheiten
Bluetooth-Direktdruckfunktion; KATASYMBOL App mit 8 Sprachen; Thermodrucktechnologie ohne Tinte; Wiederaufladbarer 1200-mAh-Akku; Wasserdichtes, ölbeständiges Etikettenband; Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Alltag;
Anwendungsbereich
Für individuelle Etiketten per App gestaltbar
Vorteile
Kompaktes, tragbares Design: Ideal für unterwegs; Bluetooth-Konnektivität: Einfache Verbindung mit iOS und Android; Vielseitige Etikettengestaltung: Anpassbare Schriftarten und Symbole; Selbstklebende Etiketten: Haften gut auf verschiedenen Oberflächen; Langlebige Akkulaufzeit: Seltene Aufladungen erforderlich;
Mit 31 noch immer nichts von meiner Begeisterung für Elektronikgeräte verloren, beschäftige ich mich sowohl privat als auch beruflich mit Themen aus dem Elektronik- und IT-Bereich. Selbst hatte ich beispielsweise schon über 50 Navigationsgeräte in Händen und habe weit über 100 Smartphones getestet.
Bildmaterial von unseren letzen Etikettendrucker -Tests
ExpertenTesten.de - in Kooperation mit RTL - testet jeden Monat hunderte Produkte im eigenen Labor, um mittels TÜV-zeritifzierte Prozesse die besten Produkte zu identifizieren.
Was ist ein Etikettendrucker und wie funktioniert er?
Ein Etikettendrucker ist der kleiner Bruder vom großen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Katalogisiert werden sie unter der Rubrik Beschriftungsmaschine. Mit einem Etikettendrucker ist es möglich Papierstücke zu bedrucken. Ideal geeignet sind die Geräte für Namensschilder, Versandetiketten oder Labels. Auch kleinere Flaschen und Gläser mit selbsthergestellten Lebensmitteln können mit einem solchen Gerät prima beschriftet werden.
Ein Kleinstdrucker für Etiketten wird zumeist mit einer Software für den Computer ausgeliefert. Das Programm ermöglicht die Herstellung unterschiedlicher Etiketten. Ob nun Schriftzug oder Grafik, ob Firmenlogo oder Geburtstagseinladung – die Vielfalt ist groß und die Benutzung des Etikettendruckers kann sogar Spaß machen.
Mit einem Etikettendrucker können Sie Etiketten in verschiedenen Größen und Designs erstellen, und das Etikettenband ist das Verbrauchsmaterial, das in den Drucker eingesetzt wird, um die Etiketten zu bedrucken.
Per USB-Kabel wird der Drucker am PC angeschlossen, moderne Geräte haben eine Wlan-Schnittstelle integriert. Der Zugriff ist dann von verschiedenen Geräten, oftmals sogar vom Smartphone aus möglich. Als Druckpapier wird eine Endlosrolle verwendet, das ist praktisch, da nicht so oft Papier nachgefüllt werden muss. Die integrierte Schneideinheit kappt das Etikett an der richtigen Stelle.
Welche Arten von Etikettendruckern gibt es?
Es gibt verschiedene Arten von Etikettendruckern, die jeweils mit anderem Druckverfahren funktionieren. Am häufigsten wird das Thermodruckverfahren eingesetzt. Alternativ gibt es außerdem Geräte die mit Thermotransfersystem oder Tintenstrahl arbeiten. Hier gibt es deutliche Unterschiede, denn Labels die per Thermodruck erstellt werden, halten oftmals nicht lange.
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Einfache App „Shipping Printer Pro“
Der Thermodirektdrucker
Ein Etikettendrucker der per Thermodirektverfahren funktioniert, nutzt die Energie von Wärme. Diese beeinflusst das Etikett und erstellt das Druckbild. Es ist keine Druckerpatrone erforderlich, allerdings haben ausgedruckte Objekte eine wärmeempfindliche Schicht. Sonnenbestrahlung oder Hitze kann dazu führen, dass diese Schicht beschädigt wird und das Etikett nicht mehr gut zu lesen ist.
Thermodirektdrucker haben den großen Vorteil, dass sie enorm günstig im Verbrauch sind.
Farblich gibt es keine Auswahl, es ist fast immer nur schwarzer Druck möglich. Das Thermopapier nimmt durch die Erhitzung schwarze Farbe an. Die Haltbarkeit der Etiketten ist begrenzt, schon leichte Reibung kann zu einem Verblassen der Schrift führen. Da die Anschaffungskosten günstig sind, bevorzugen viele Verbraucher einen solchen Etikettendrucker. Dadurch dass keine Patronen gekauft werden müssen, entsteht weniger Abfall als bei anderen Geräten.
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Hohe Druckeffizienz
Der Thermotransferdrucker
Ein Etikettendrucker mit Thermotransferverfahren benutzt Thermostransferfolien zum Drucken, auch hier spielt Hitze eine Rolle. Das Farbband befindet sich im Gerät und wird durch die Hitze aufgeschmolzen. Diese Schicht verbindet sich dann mit der eingelegten Folienrolle. Etiketten die mit einem Thermotransferdrucker hergestellt werden, sind deutlich länger haltbar und nicht so empfindlich gegen Hitze. Allerdings ist der Preis in Kongruenz zum Thermodirektdrucker höher. Es wird nicht nur die Rolle für die Etiketten benötigt, sondern auch ein Farbband, was regelmäßig ausgewechselt werden muss.
Nelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Kompatibel mit iOS und Android
So werden Etikettendrucker getestet
Verschiedene Hersteller produzieren Etikettendrucker und unabhängige Test Personen haben einen Test durchgeführt, um die beste Wahl zu treffen. Große Hersteller wie Leitz und Brother sind ebenso an der Produktion beteiligt wie kleinere NoName-Firmen. Da es mittlerweile eine recht große Auswahl gibt ist es nicht einfach, ein passendes Modell für den eigenen Bedarf zu finden. Durch einen Vergleich und die Meinung unabhängiger Test Personen gibt es aber Kriterien, die beim Kauf zu berücksichtigen sind.
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Breite Etikettengröße (40-104 mm)
Die Auflösung
Beim Kauf von einem Etikettendrucker ist ein Vergleich im Bereich der Auflösung sehr wichtig. Die beste Auflösung wird mit einem Etikettendrucker mit 600 DPI oder höher erzielt. Weniger scharf drucken Geräte mit einer Punktedichte von 200 – 300 DPI. Eine einfache Faustregel hat sich im Test herauskristallisiert: Je höher die DPI, desto schärfer und besser lesbarer das Druckergebnis. Einfache Etiketten lassen sich jedoch prima mit einem Etikettendrucker mit 200 DPI herstellen. Für Paketlabels ist ein solches Modell üblicherweise ideal.
Die Druckbreite
Beim Kauf eines Etikettendruckers und im Test war es ebenfalls wichtig, dass auf die Druckbreite geachtet werden. Die Hersteller machen hierzu Angaben in den Produktinformationen. Standardbreiten liegen zwischen 14 und 58 Millimetern.
Etikettendrucker in dieser Größe eignen sich hervorragend dazu Paketlabels oder auch Etiketten für DVDs und CDs zu erstellen.
Für kleinere Druckaufträge, wie zum Beispiel Namensschilder, sind auch Geräte in einer Breite von sechs bis 14 Millimetern geeignet.
Nelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – High-Definition mit 203 DPI
Die Druckgeschwindigkeit
Je mehr Etiketten der Etikettendrucker herstellen soll, umso schneller sollte er arbeiten. Langsame Geräte benötigen zu viel Zeit und können störend sein, wenn eine Menge Etiketten produziert werden müssen. Die Druckgeschwindigkeit wird als Millimeter pro Sekunde angegeben. Beste Geschwindigkeiten liegen beim Etikettendrucker bei rund 150 Millimetern pro Sekunde. Die langsamsten Modelle erreichten im Vergleich ein Tempo von rund 90 Millimetern.
Der USB-Anschluss
Ein wichtiges Kriterium ist die USB-Anschluss-Art. Langsame Geräte werden mit USB 2 oder gar USB 1 Anschluss geliefert. Diese Etikettendrucker sind für den Hausgebrauch geeignet, nicht aber für den häufigen Betrieb. Deutlich besser funktionieren Etikettendrucker die einen USB 3 Anschluss integriert haben. Die Daten werden bei diesen Geräten weitaus schneller übertragen. Die beste Entscheidung ist jedoch ein Etikettendrucker, der über eine W-Lan-Schnittstelle verfügt.
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – USB-Anschluss verfügbar
Die Zusatzfunktionen
Sehr erfreulich ist es für den Verbraucher, wenn das Gerät über Sonderfunktionen, wie einen Gestaltungsmodus verfügt. Dies ist besonders bei den Druckern der Fall, die per Wlan mit dem Smartphone oder PC verbunden werden. Die Gestaltung von Etiketten passiert online, der Druck anschließend mit dem Etikettenhersteller. Eigene Layouts können abgespeichert und später wiederverwendet werden.
Mögliche Testkriterien
Die Test Personen haben verschiedene Kriterien bei ihrem Test berücksichtigt, um das beste Modell unter den Etikettendruckern zu finden. Ein Vergleich ist für jeden Käufer ratsam, denn es gibt mehrere Geräte die eine gute Funktionalität anbieten, aber dennoch Unterschiede aufweisen.
Die Inbetriebnahme und Installation
Ganz am Anfang stand im Test die Inbetriebnahme des Geräts. Hierbei achteten die Test Personen darauf, wie schnell sich der Drucker aufbauen ließ oder ob er schon komplett in einem Stück geliefert wurde. Außerdem wurde, je nach Modell, bewertet, wie schnell sich das Farbband einsetzen ließ. Auch die Softwareinstallation spielte eine Rolle im Test, sie sollte schnell und problemlos ablaufen.
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Einfach zu bedienende Treiber und Anleitungen
Wie verständlich ist die Anleitung?
Natürlich haben die Test Personen vieles selbst herausgefunden, doch am Anfang steht die Bedienungsanleitung, die wichtige Fragen beantworten sollte. Es wurde ein Vergleich verschiedener Bedienungsanleitungen durchgeführt. Hierzu wurden Laien damit konfrontiert die bestätigen mussten, ob eine Anleitung simpel zu verstehen oder kompliziert geschrieben war. Der Test zeigte, dass längst nicht jeder Hersteller in der Lage ist sein Produkt sinnvoll zu erklären.
Die Software
Die Software ist beim Etikettendrucker das zweite Standbein, denn hierüber wird das Gerät gesteuert. Daher wurde im Test Wert auf einen gut zu installierende, leicht zu bedienende Software gelegt. Die Spracheinstellungen waren überdies von Belang. Teilweise ließen sich billigste Geräte nicht in deutsche Sprache umstellen, was zu einer Abwertung der Gesamtbewertung führte. Auch die Kompatibilität mit den verschiedenen Betriebssystem war von Bedeutung. Wenn die Software auf einem MAC-Computer nicht zum laufen gebracht werden konnte, wurde das im Test negativ gewertet und stufte die Gesamtbewertung ab. Heute produzierte Geräte laufen auch oftmals nicht mehr mit älteren Windowsversionen, was ärgerlich für den Verbraucher ist. Windows 10 wird von den meisten Druckern vorausgesetzt.
Nelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Festgelegte Etikettenlängen
Die Gestaltungsoptionen
Ein Etikettendrucker bietet mitunter Möglichkeiten, die schon fast ein wenig an Grafikdesign erinnern. Hierzu gehört beispielsweise eine Funktion, mit der sich ein individuelles Etikettenlayout herstellen lässt. Je mehr Abwechslungsmöglichkeiten und Funktionen es gibt, umso besser wird der Etikettendrucker im Test bewertet. Hochwertige Geräte ermöglichen es dem Benutzer eigene Layouts zu erstellen und sogar abzuspeichern. So muss das Layout nur noch abgerufen werden und kann für künftige Etiketten genutzt werden.
Die Benutzerfreundlichkeit
Der Etikettendrucker kommt je nach Einsatzbereich manchmal buchstäblich ins Schwitzen. Natürlich wurden im Test Bedingungen simuliert, wie sie auch in einem Geschäftsbetrieb vorherrschen. 500 Etiketten am Tag wurden hier gedruckt und nur wenn die Geräte benutzerfreundlich und gut zu handhaben waren, gab es die Bestnote im Vergleich.
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – iOS und Android kompatibel
Die Druckqualität
Die Druckerqualität bei einem Etikettendrucker ist abhängig von der Auflösung. Je nach DPI-Zahl ist das Bild klarer oder schwächer.
Im Vergleich hat sich gezeigt, dass für den Hausgebrauch Etikettendrucker mit 200 DPI ausreichend sind.
Im professionellen Bereich sollte aber kein Gerät unter 600 DPI zum Einsatz kommen. Allein betrachtet wirkt ein kleines Etikett von einem 200 DPI Drucker durchaus ansehnlich. Im Vergleich mit einem gleichen Etikett, welches mit einem Etikettendrucker mit 600 DPI hergestellt wurde, gibt es aber deutliche Unterschiede.
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Einfarbiger Thermoldruck
Die Farbqualität
Die Farbqualität kommt nur bei Thermotransferdruckern zur Bewertung, ein Thermodirektdrucker bringt nur schwarze Etiketten zustande. Bei der Farbe achteten die Test Personen darauf, wie gut diese tatsächlich eingestellt werden konnten. War die Farbdichte in Ordnung, war die Farbe tatsächlich wie gewünscht oder gab es Farbabweichungen? Das beste Gerät druckte die Etiketten im Test genauso wie es gewünscht war. Zahlreiche Billiggeräte konnten im Vergleich nicht bestehen, sie lieferten schlechte Farbergebnisse.
Die Anschlüsse und Schnelligkeit
Je mehr ein Etikettendrucker zu arbeiten hat, umso schneller sollte er arbeiten. Im Test wurde ein Vergleich zwischen mehreren Modellen durchgeführt, mit erstaunlichen Ergebnisse. Vor allem Geräte die mit einem USB 1 oder USB 2 Anschluss ausgeliefert wurden, konnten im Test nicht mithalten. Am schnellsten druckten Etikettendrucker mit einer Wlan-Schnittstelle, dicht gefolgt von den USB 3 Modellen. Insbesondere bei häufiger Nutzung ist ein Vergleich bezüglich der Druckgeschwindigkeit unerlässlich.
Nelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Drucken jederzeit und überallNelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Kleiner, intelligenter, bequemerNelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Kabellose Bluetooth-VerbindungNelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Ausführliche AnleitungNelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Langlebiger, wiederaufladbarer AkkuNelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Hochwertiger BPA-freier DruckNelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Mehrere kreative FunktionenNelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Einfache App-SteuerungNelko P21 Mini Etikettendrucker im Test – Halb so schwer und groß
Worauf muss ich beim Kauf eines Etikettendruckers sonst noch achten?
Bevor ein Etikettendrucker gekauft wird, lohnt sich ein Vergleich verschiedener Hersteller und Modelle. Welches Gerät das beste für die eigenen Ansprüche ist hängt von mehreren Faktoren und Fragen ab, die sich der Verbraucher im Vorfeld beantworten muss.
Wo wird der Etikettendrucker genutzt?
Bürogeräte brauchen eine andere Ausstattung als Heimgeräte.
Von wie vielen Personen wird der Etikettendrucker genutzt?
Einzelpersonen, die den Etikettendrucker im Privatbereich nutzen, sind mit einem günstigen Gerät oft gut beraten.
Welche Funktionen sind gewünscht?
Sollen eigene Layouts erstellt werden oder ist der Standarddruck ausreichend?
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Benutzerfreundliche Installation
Wie hoch ist das Gesamtdruckvolumen pro Monat?
Je höher das Druckvolumen ist, umso hochwertiger sollte der gekaufte Etikettendrucker sein.
Welche Drucktechnik wird favorisiert?
Etiketten, die lange haltbar sein müssen, lassen sich am besten mit einem Thermotransferdrucker erstellen.
Was wird gedruckt?
Wenn lediglich Text gedruckt wird, reicht eine geringe DPI-Anzahl meist aus. Wird hingegen auch Bild gedruckt, ist eine höhere DPI-Anzahl im Vergleich die bessere Wahl.
Soll das Gerät über Smartphones und Tablets nutzbar sein?
In diesem Fall ist eine Wlan-Schnittstelle erforderlich, um den Etikettendrucker mit dem Endgerät zu vernetzen.
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Fortschrittliche thermische Direkttechnologie
Vorstellung der führenden Hersteller
Brother Industries
DYMO
Epson
Star Micronics
Die im Jahre 1908 gegründete Firma Brother Industriesist in der Druckerbranche bekannt wie kaum ein anderes Unternehmen. Der Anfang war jedoch ein anderer, Brother reparierte zunächst Nähmaschinen. Erst ab 1928 stieg das Unternehmen in die Produktion mit ein, auch hier waren es anfangs Nähmaschinen. Das Druckergeschäft entdeckte Brother Industries erst zu Beginn der 70-er Jahre für sich. Der Hochgeschwindigkeits-Nadeldrucker war dass erste Modell, was unter dem Markennamen Brother auf den Markt kam.
1958 wurde der US-amerikanische Hersteller DYMO gegründet. Schon damals fokussierte DYMO den Etikettendruck, kleine Maschinen waren die ersten Etikettendrucker auf dem Markt. Das Unternehmen Esselte kaufte DYMO in den 70-er Jahren auf, doch die Herstellung von Büromaterial und Druckern blieb bestehen. Sowohl im professionellen Bereich, als auch im Privatbereich werden Etikettendrucker von DYMO gern und häufig genutzt.
Das japanische Unternehmen Epsonexistiert seit 1942. Anfangs wurde die Produktion von Uhren fokussiert. Als Epson 1964 die Uhr für die Olympischen Spiele erfand, erfuhr das Unternehmen weltweite Bekannheit. Das Ziffernblatt wurde mit einem Drucker aus eigenem Hause bedruckt und so entstand ein neuer Geschäftszweig. Vor allem Kleinstdrucker werden von Epson produziert, doch auch professionelle Großgeräte hat das Unternehmen im Portfolio.
1976 entstand eine weitere Firma, die Etikettendrucker im niedrigen Preissegment herstellt. Star Micronics gehört weltweit zu den größten Herstellern von Audio-Komponenten, Werkzeugen und Etikettendruckern. Ansässig in Nordamerika war es das Unternehmen Star Micronics, was erstmals einen thermalen Drucker auf den Markt brachte. Etikettendrucker gehören noch heute zum festen Standbein der Firma.
Die Nachteile
Die Zufriedenheit der Verbraucher sollte für jedes Unternehmen an erster Stelle stehen. Allerdings gibt es immer wieder Nachteile, die auf Portalen wie Amazon beklagt werden.
Unnötiger Papierverbrauch
Sehr häufig war es in den Rezensionen von Amazon zu lesen, dass sich der Etikettendrucker zu einem Papierverschwender entwickelt hat. Hier wurde von meterweisem Papiermüll gesprochen, der durch Fehlproduktionen entstand.
Farbsättigung mangelhaft
Dieses Problem betrifft nur Thermotransferdrucker, wird aber häufig von Kunden angesprochen. Die Farbsättigung sei bei den entsprechenden Geräten nicht ausreichend, das Druckergebnis unbefriedigend. Ähnliche Erlebnisse hatten die Test Personen im Vergleich vor allem mit Billiggeräten, die keinem namhaften Hersteller angehörten.
Computer erkennt Gerät nicht
Scheinbar gibt es bei einigen Etikettendruckern große Probleme mit der Software, insbesondere wenn der Computer das Gerät nicht erkennt. Ob das Betriebssystem dafür verantwortlich ist oder das Gerät, war den meisten Rezensionen nicht zu entnehmen. Kritisiert wird jedoch häufig, dass ohne Windows-Betriebssystem keine Nutzung vom Etikettendrucker möglich war.
USB-Verbindung funktioniert nicht
Ein Mangel den viele Nutzer äußern ist die fehlende Verbindung zum Computer. Trotz USB-Anschluss passierte es manchen Anwendern, dass sie ihren Etikettendrucker nicht mit dem Computer verbinden konnten. Auch eine Neuinstallation der Software half nicht weiter.
Nicht geeignet für MAC-Computer
Nutzer von Apple-Geräten äußern sich über viele Etikettendrucker sehr unzufrieden. Vor allem die Kombination mit dem MAC-Computer funktioniert laut Aussage einer Rezensionen fast gar nicht. Im Vergleich hatten die Test Personen ähnliche Schwierigkeiten, die meisten Geräte waren jedoch auch für den MAC geeignet.
Mangelhafte Druckgeschwindigkeit
Ein großes Ärgernis war für einige Verbraucher die Geschwindigkeit beim Etikettendruck. Wenn diese zu langsam gedruckt wurden, hatte das Einbußen auf die gesamte Arbeitsgeschwindigkeit. Im Schnitt arbeiten Geräte mit einer Wlan-Schnittstelle am schnellsten.
Keine deutsche Gebrauchsanweisung
Bei Geräten ausländischer Hersteller wurde häufig kritisiert, dass die Gebrauchsanweisung nicht in deutscher Sprache beigelegt war. So wurden laut Aussage einiger Kunden polnische Anleitungen ausgeliefert, nicht jedoch welche in Landessprache der Käufer.
Eindrücke aus unserem Etikettendrucker - Test
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Kabelloses Bluetooth-Drucken
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Fortschrittliche thermische Direkttechnologie
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Breite Plattform-Kompatibilität
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Klare Druckqualität (203 DPI)
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Breite Etikettengröße (40-104 mm)
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Schnelle Druckgeschwindigkeit (150 mm/s)
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Lebenslange technische Unterstützung
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Einfach zu bedienende Treiber und Anleitungen
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Einfarbiger Thermoldruck
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Benutzerfreundliche Installation
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – USB-Anschluss verfügbar
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Hohe Druckeffizienz
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – Einfache App „Shipping Printer Pro“
Nelko PL70e Bluetooth DHL Etikettendrucker im Test – iOS und Android kompatibel
Die wenigsten Menschen wissen, dass es Drucker schon länger gibt als Großrechner. 1837 war ein Mann namens Charles Babbage, der eine Maschine entwickelte, die Zahlen zu Papier bringen konnte. 100 Jahre später wurde der Alphabetdrucker entwickelt, der sich an die damals erfundenen Großrechner anschließen ließ. Zur selben Zeit gab es bereits Maschinen für die Herstellung von Etiketten, diese konnten jedoch nicht mit einem Computersystem verknüpft werden. Zum Einsatz kamen diese Etikettendrucker vor allem im Einzelhandel, um einzelne Produkte mit einem Preisschild zu versehen. Schon in den 40-er Jahren war es die SATO-Holdings-Corporation, die das thermische Verfahren ins Rollen brachte, was noch heute die Basis für zahlreiche Etikettendrucker ist.
Portable Etikettendrucker erfreuten sich vor allem Anfang der 80-er Jahre größter Beliebtheit. 1981 entstand der erste Thermodrucker, der selbstklebende Aufkleber und Etiketten herstellte. Mit einigen Computern konnten die Geräte damals schon verbunden werden.
Die Idee war gut und so verwundert es nicht, dass zahlreiche Hersteller auf den Zug aufsprangen. Mit den heutigen Geräten gibt es kaum noch einen Vergleich, lediglich das Thermodruckverfahren ist von damals bis heute gleich geblieben.
Zahlen, Daten, Fakten rund um den Etikettendrucker
Wer in früheren Jahren ein Etikett herstellen wollte, brauchte einen klassischen Tintenstrahl- oder Laserdrucker. Die Etiketten konnten nun auf Din-A-4Papier ausgedruckt werden. Mit einer Schere bewaffnet ging es nun ans ausschneiden und wer sich an die damalige Zeit erinnert wird wissen, wie schnell man sich verschnitten hatte. Etikettendrucker, die das gewünschte Label im passenden Format ausdrucken, erleichtern die Arbeit enorm. Ob im Einzelhandel als Preisschild oder auch im privaten Bereich – Etikettendrucker sind eine hilfreiche Erfindung der Neuzeit.
Was früher nur in der Profibranche genutzt wurde, ist heute überall Gang und Gäbe. Der Etikettendrucker kommt heute sogar im Privathaushalt zum Einsatz, beispielsweise um Etiketten für Marmeladengläser, Paketmarken und ähnliches zu drucken. Ob im Fachgeschäft oder im Onlinehandel, Etikettendrucker sind längst kein Nischenprodukt mehr, sondern werden häufig verkauft.
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Etikettendrucker in fünf Schritten in Betrieb nehmen
Schritt 1 - Den Lieferumfang überprüfen
Schritt 1 - Den Lieferumfang überprüfen
Im Test waren die Etikettendrucker sorgfältig verpackt und gut gesichert ausgeliefert worden. Bevor das Gerät zum ersten Mal installiert wird ist es ratsam, den Lieferumfang auf Vollständigkeit zu überprüfen. Sind alle Teile vorhanden, kann es weitergehen.
Schritt 2 - Die Software installieren
Schritt 2 - Die Software installieren
Ein Etikettendrucker hat meist eine Software-CD im Gepäck. Diese wird in den Computer eingelegt und die Software wird installiert.
Schritt 3 - Die Einstellungen
Schritt 3 - Die Einstellungen
Die installierte Software kann nun personalisiert werden. Hier ist es beispielsweise möglich die korrekte Zeitzone einzustellen, aber auch die Sprache des Benutzers. Weitere Einstellungsmöglichkeiten finden sich in der Bedienungsanleitung.
Schritt 4 - Treiber installieren
Schritt 4 - Treiber installieren
Nachdem die Software auf den Computer geladen wurde, ist es ratsam die Treiber zu überprüfen und zu installieren. Wenn veraltete Treiber vorhanden sind, werden diese durch die neusten Treiber ersetzt. Aktuelle Treiber sind wichtig, um die Funktionalität zu gewährleisten.
Schritt 5 - Der Testdruck
Schritt 5 - Der Testdruck
Wenn die Software installiert ist und der PC den Drucker problemlos erkannt hat, ist es bereits Zeit für einen Testdruck. Manchmal kann es erforderlich sein zwei oder drei Durchläufe zu machen, damit ein klares Bild entsteht.
FAQ
Wer braucht einen Etikettendrucker?
Ein Etikettendrucker ist ein praktisches Gerät für den professionellen Einsatz oder den Privatbedarf. Wer häufig Schilder, Etiketten oder Labels erstellen und drucken muss, ist mit dem Kauf eines solchen Geräts gut bedient.
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Was leistet ein Etikettendrucker?
Wie leistungsfähig ein Etikettendrucker ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In der Regel ist ein solches Gerät in der Lage mehrere hundert Etiketten pro Tag zu drucken. Mit dem Preis stieg im Test auch fast immer die Qualität.
Was kostet ein guter Etikettendrucker?
Ein professionell eingesetztes Gerät kann durchaus zwischen 200 und 400 Euro kosten. Einfachste Geräte für den Hausgebrauch können schon ab 30 Euro erworben werden.
Wie viel DPI sollte der Drucker haben?
Um zu Hause hin und wieder ein Etikett zu drucken, ist eine DPI-Anzahl von 200 ausreichend. Wenn jedoch professionelle Etiketten erstellt werden sollen, sind 600 DPI die beste Wahl.
Welcher Anschluss ist wichtig?
Um den Drucker mit dem Computer zu verbinden ist eine USB-Schnittstelle erforderlich. Hier sollte darauf geachtet werden, dass es sich mindestens um eine USB2-Schnittstelle, besser um eine USB3-Schnittstelle handelt.
Welche Druckart ist beim Etikettendrucker die beste?
Für lange haltbare Etiketten ist der Thermotransferdruck die beste Wahl. Wenn das Etikett hingegen keine lange Haltbarkeit haben muss, sind die günstigeren Thermodirektdrucker ebenfalls eine Option.
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