Nach KlinikaufenthaltHaftbefehl erholt sich in der Reha, doch DIESE Operation steht ihm noch bevor

Endlich gibt es ein neues Gesundheitsupdate zu Haftbefehl.
Nach seinem Krankenhausaufenthalt ist der Rapper inzwischen entlassen worden und setzt seine Behandlung in einer Reha-Klinik fort. Sein Manager Erfan Bolourchi berichtet von Fortschritten. Ganz überstanden sind die gesundheitlichen Probleme für den 40-Jährigen allerdings noch nicht: Eine weitere Operation steht bevor.
Haftbefehl befindet sich jetzt in Reha
„Es geht ihm gut und jeden Tag wird es besser“, erklärt Haftbefehls Manager Erfan Bolourchi der Deutschen Presse-Agentur. Demnach konnte der Musiker das Krankenhaus bereits in der vergangenen Woche verlassen. Nun wird er in einer Reha-Klinik weiterbehandelt.
Für Haftbefehl steht allerdings noch ein weiterer medizinischer Eingriff an: Er muss an der Nase operiert werden. Warum die Operation notwendig ist und wann sie stattfinden soll, ließ sein Manager offen. Der Rapper werde sich nun für längere Zeit eine Auszeit nehmen.
Video-Tipp: Darum hat Nina Anhan ihren Mann Haftbefehl nicht verlassen
Konzerte in Düsseldorf und Berlin abgesagt
Mitte Oktober hatte Haftbefehl, der mit bürgerlichem Namen Aykut Anhan heißt, seine geplanten Konzerte in Düsseldorf und Berlin abgesagt. Sein Bruder Cem Anhan, selbst als Rapper Capo bekannt, erklärte damals, dass sich Haftbefehl „unter ärztlicher Aufsicht“ befinde und sich auf seine Gesundheit konzentrieren müsse.
Lese-Tipp: Führt Gangsta-Rap zu mehr Straftaten?
Bereits im Juni hatte der Musiker aus gesundheitlichen Gründen eine Auftrittspause angekündigt.
Berichte über schweren Drogenrückfall
Über die Hintergründe des jüngsten Krankenhausaufenthalts gibt es bislang keine offizielle Bestätigung von Haftbefehl oder seinem Management.
Lese-Tipp: Bruder gibt bekannt: Rapper Haftbefehl "unter ärztlicher Aufsicht"
„Bild“ hatte berichtet, der Rapper habe Anfang Oktober einen schweren Kokainrückfall erlitten und sei anschließend in einem Schweizer Krankenhaus intensivmedizinisch behandelt worden. Dem Bericht zufolge soll er zeitweise künstlich beatmet worden sein. Diese konkreten Angaben wurden vom Management bislang nicht bestätigt.
Dass Haftbefehl seit Jahren mit einer Drogensucht kämpft, hat der Musiker selbst öffentlich gemacht.

Haftbefehl musste bereits an der Nase operiert werden
Auch gesundheitliche Schäden an seiner Nase infolge seines langjährigen Kokainkonsums wurden bereits öffentlich thematisiert. In der Vergangenheit waren deshalb medizinische Eingriffe notwendig.
Ob die nun angekündigte Operation ebenfalls unmittelbar damit zusammenhängt, ist allerdings nicht bestätigt.
Für den Moment steht ohnehin etwas anderes im Vordergrund: Haftbefehl soll sich weiter erholen. Wann der Offenbacher Rapper wieder auf der Bühne stehen wird, ist derzeit offen.
Zumindest das aktuelle Update seines Managers macht Hoffnung: Sein Zustand verbessere sich von Tag zu Tag.
Verwendete Quellen: dpa, 20 Minuten, Bild
































