Er passt momentan auf Georgina Fleurs Tochter aufVom Pöbel-Prinzen zum Mädchenflüsterer! So schlägt sich Marcus von Anhalt als Babysitter
Die Kritik an dieser Entscheidung ist laut!
Denn dass Georgina Fleur ihre Tochter ausgerechnet Marcus von Anhalt anvertraut, können viele nicht verstehen. Während der Realitystar in Thailand festsitzt, kümmert sich in Dubai der durchaus umstrittene Adoptiv-Prinz um die Vierjährige. Wie das läuft? Wir haben Marcus und „die Baby” besucht – die überraschenden Bilder gibt’s im Video.
Prinz Marcus von Anhalt springt als Babysitter ein
20 Minuten von der Innenstadt entfernt heißt uns Prinz Marcus von Anhalt in seiner „bescheidenen Hütte” willkommen. „Bescheiden” ist hier allerdings nichts – Prunk und Extravaganz, wohin das Auge reicht. Kostenpunkt: 36 Millionen Euro... Und genau hier lebt aktuell auch die Tochter von Georgina Fleur. „Ich habe gelesen, da fliegen Raketen Richtung Dubai und ich habe kurz überlegt, wen kann ich jetzt anrufen”, erklärt uns die 35-Jährige über FaceTime.

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Bevor sich die Lage in Dubai zuspitzt, ist Georgina für Dreharbeiten nach Thailand gereist. „Die Baby”, so nennt sie ihre Tochter in der Öffentlichkeit, ist in Dubai geblieben und mittlerweile bei Prinz Marcus untergekommen. Dort sei sie laut Georgina aktuell am sichersten. Und tatsächlich verfügt das Haus des Party-Prinzen im Keller über einen großen Raum, der keine Wünsche offen lässt. „Da stehen noch die Süßigkeiten der Kinder”, erklärt uns Marcus von Anhalt, als er uns das unterirdische Wohnzimmer zeigt: „Immer wenn es hier einen Bomben- oder Drohnenalarm gab und es hieß, man soll sich im Haus aufhalten, dann sind wir hier runter. Hier fühlen wir uns komplett sicher. Hier gibt es keine Fenster, keine Türen, hier gibt es nur Ruhe und man hört nichts.”
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Georgina Fleur: „Das war die beste Entscheidung”
Als Adoptivsohn von Frédéric Prinz von Anhalt gilt Marcus in der öffentlichen Wahrnehmung als Pöbel-Prinz. Ist Bordellbetreiber und hat immer wieder Stress mit dem Gesetz. „Das Image als Bad-Boy, das habe ich mir hart erarbeitet. Weil über den netten Jungen, der auch mal der Nachbarin den Mülleimer runterträgt, über den spricht keiner. Aber über den Bad-Boy wird gesprochen. Was ich versucht habe zu schaffen – und das habe ich geschafft – ist eine Marke zu kreieren als Prinz Marcus”, erklärt er uns bei unserem Besuch.

Ohne zu zögern, ein kleines Mädchen bei sich aufzunehmen, ist allerdings alles andere als Bad-Boy. Das findet auch Georgina Fleur, die sich mehrmals am Tag meldet, um von ihrer Tochter zu erfahren, wie viel Spaß sie bei Onkel Marcus hat. „Er lenkt sie seitdem supergut ab und ich bin ihm superdankbar dafür. Das war die beste Entscheidung.”
































