Royaler Titel bleibt draußenNicht Prinz und Prinzessin! So heißen George, Charlotte und Louis in der Schule wirklich

Keine royalen Titel!
Prinz George (13), Prinzessin Charlotte (11) und Prinz Louis (8) sind drei der bekanntesten Kinder der Welt. Doch sobald sich die Schultore hinter ihnen schließen, ist Schluss mit „Prinz“ und „Prinzessin“. Im Klassenzimmer hören die drei Kinder von Prinz William und Prinzessin Kate auf überraschend normale Namen.
Aus Prinz George wird in der Schule einfach „George Wales“
Die Welt, in der Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis aufwachsen, könnte außergewöhnlicher kaum sein: Paläste, royale Termine und irgendwann – zumindest für George – sogar die britische Krone. In der Schule soll davon allerdings möglichst wenig zu spüren sein. Denn dort werden die drei nicht mit ihren royalen Titeln angesprochen. Wie Hello! berichtet, heißen sie im Schulalltag schlicht George Wales, Charlotte Wales und Louis Wales.
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Der vermeintliche Nachname hat natürlich einen royalen Hintergrund. Ihr Vater William und ihre Mutter Kate tragen die Titel Prinz und Prinzessin von Wales. Deshalb verwenden ihre Kinder „Wales“ wie einen Nachnamen, wenn im Alltag einer benötigt wird. Für George bedeutet das: Am traditionsreichen Eton College ist der britische Thronfolger schlicht George Wales. Charlotte und Louis werden an der Lambrook School entsprechend als Charlotte Wales und Louis Wales geführt.
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Auch Papa William kennt diese royale Tradition
Besonders interessant: George, Charlotte und Louis mussten ihren Schulnamen sogar schon einmal ändern. Bevor William und Kate Prinz und Prinzessin von Wales wurden, waren sie als Herzog und Herzogin von Cambridge bekannt. Entsprechend wurden ihre Kinder im Schulalltag George Cambridge, Charlotte Cambridge und Louis Cambridge genannt. Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. im September 2022 und dem Thronwechsel zu König Charles III. änderten sich die Titel von William und Kate – und damit auch der Name, den ihre Kinder in der Schule benutzen. Aus „Cambridge“ wurde „Wales“.
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Eine neue Erfindung von William und Kate ist das Ganze nicht. Auch Prinz William und Prinz Harry verwendeten in Schule und Militär einst Wales als Nachnamen. Ihr Vater Charles war damals schließlich der Prinz von Wales.
Die Idee dahinter passt aber durchaus zu der Erziehung, die William und Kate ihren Kindern ermöglichen wollen: Trotz ihrer außergewöhnlichen Stellung sollen George, Charlotte und Louis zumindest in Teilen ihres Alltags möglichst normal aufwachsen. Und so sitzt in Eton zwar ein zukünftiger König im Klassenzimmer – auf der Namensliste steht aber erst einmal nur: George Wales.
Verwendete Quellen: hellomagazine.com














