Digital-Detox für jungen RoyalElite-Internat, strenge Regel! Darauf muss Prinz George jetzt verzichten

Prinz George
Auf seiner neuen Schule Eton erwarten Prinz George strenge Regeln
picture alliance/dpa/PA Wire / Mike Egerton

Ein neues Kapitel für den künftigen König!
Prinz George (13) tritt ab September in die Fußstapfen seines Vaters Prinz William (44), indem er das weltberühmte Elite-Internat Eton College besucht. Doch mit dem Einzug in die geschichtsträchtigen Hallen erwartet den jungen Royal eine Regel, die in der heutigen Zeit fast schon radikal anmutet – und die ihn sicherlich vor eine Herausforderung stellen wird.

Smartphones sind für Prinz George verboten

Während Gleichaltrige durch TikTok scrollen und auf Instagram posten, heißt es für Prinz George ab September: Willkommen zurück in der Ära der „Brick-Phones“. Anstelle eines modernen Smartphones erhalten die Erstklässler des Eton College einfache Handys ohne Internetzugang. Telefonieren und SMS schreiben sind außerhalb der Unterrichtszeiten erlaubt, doch der Zugang zum weltweiten Netz bleibt verwehrt. Diese Entscheidung traf die Schulleitung bewusst, um „die Vorteile und Herausforderungen, die Technologie in Schulen mit sich bringt, auszubalancieren“, wie es von offizieller Seite heißt. Für George bedeutet das: Kommunikation ja, Social Media nein.

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Diese strenge Regelung dürfte bei Prinz William und Prinzessin Kate (44) auf große Zustimmung stoßen, denn sie deckt sich exakt mit ihrer eigenen Erziehungslinie. Schon lange ist bekannt, dass die drei Kinder des royalen Paares – George, Charlotte (11) und Louis (8) – zu Hause keine eigenen Smartphones besitzen.

„Keines unserer Kinder hat ein Handy, da sind wir sehr streng“, offenbarte Prinz William bereits vor einiger Zeit in der Sendung „The Reluctant Traveler“. „Ich denke, wenn George auf die weiterführende Schule wechselt, könnte er vielleicht ein Handy ohne Internetzugang bekommen”, sagte der britische Thronfolger damals.

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William mache sich vor allem Sorgen um die Gefahren, die im Internet lauern. „Ich denke, Kinder können online auf zu viele Dinge zugreifen, die sie nicht sehen müssen“, erklärte er seine Haltung. Obwohl dies zu Hause manchmal zu „angespannten“ Diskussionen führe, versuche man, George die Gründe dafür zu erklären. Die handyfreie Zone in Eton ist also nichts Neues für den Prinzen, sondern die konsequente Fortsetzung seiner bisherigen Erziehung.

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In Eton trifft Tradition auf Zukunft

Das Leben in Eton wird für George jedoch mehr als nur der Verzicht auf ein Smartphone sein. Das Internat, gegründet 1440 von König Heinrich VI., ist bekannt für seine jahrhundertealten Traditionen und hat bereits 20 britische Premierminister hervorgebracht. Prinz George wird nicht nur den ikonischen schwarzen Frack der Schule tragen, sondern sich auch neuen Herausforderungen wie dem „Colours Test“ stellen müssen, bei dem die Neulinge die Namen und Farben der 25 Schulhäuser auswendig lernen.

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Auch wenn die Schule für ihre Traditionen bekannt ist, hat sie sich doch weiterentwickelt und gilt heute als Kaderschmiede, die ihre Schüler exzellent auf Führungsrollen vorbereitet. Für Prinz George ist es der nächste große Schritt auf seinem Weg – ein Weg, der Disziplin und Verantwortung erfordert, ganz ohne die Ablenkungen der digitalen Welt.

Verwendete Quellen: People