Brisante Screenshots geleaktHerzogin Meghan geschockt: Ihre Handynummer ist jetzt öffentlich!

Meghan, Duchess of Sussex, participates in The Archewell Foundation Parents' Summit "Mental Wellness in the Digital Age" as part of Project Healthy Minds' World Mental Health Day Festival on Tuesday, Oct. 10, 2023, in New York. (Photo by Evan Agostini/Invision/AP)
Über die Veröffentlichung ihrer Telefonnummer dürfte sie nicht allzu erfreut sein: Herzogin Meghan.
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Nach ihrer Rückkehr nach England verläuft der Start für Prinz Harry und seine Frau Meghan eher holprig. Bei der Auswahl der Schule für ihre beiden Kinder treten unerwartete Probleme auf. Und jetzt muss die Herzogin auch noch eine Indiskretion verkraften.

Dass die eigene Handynummer komplett öffentlich ist, wäre wohl den meisten Menschen nicht recht. Erst recht dürfte eine Prominente wie Herzogin Meghan nicht sonderlich erfreut darüber sein. Genau sie muss nun aber wohl erst einmal damit leben. Wie die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet, kursieren Screenshots aus einer WhatsApp-Gruppe, der Meghan vor Kurzem beigetreten war, mittlerweile im Internet.

Es soll sich um eine Gruppe mit dem Namen „Year 3“ („Jahr 3“) handeln, in der Eltern von Kindern an jener Schule interagieren, an der Prinz Harry und seine Frau ihre Kinder Archie und Lilibet vor Kurzem hatten einschulen lassen. Meghan soll ihr am Abend vor dem ersten Schultag ihrer Kinder beigetreten sein. Ein angeblicher Screenshot des Chats zeige eine Vorstellungsnachricht der 45-Jährigen, in der sie sich für die herzliche Aufnahme bedanke und erkläre, dass sie sich über den Anschluss an die Gemeinschaft freue, heißt es.

Das Paar selbst wollte sich der „Daily Mail“ zufolge nicht zu den Geschehnissen äußern. Personen aus dem Umfeld der Sussexes würden es jedoch als enttäuschend bezeichnen, dass andere Eltern solche Informationen weitergäben, schreibt das Blatt.

Schulwechsel wegen Verkehrsproblemen

Der Indiskretion war eine ungewöhnliche Kehrtwende vorausgegangen: Harry und Meghan hatten ihre Kinder nach nur zwei Tagen wieder von der Privatschule abgemeldet. Ausschlaggebend sei die Verkehrslage auf dem Schulweg gewesen, heißt es. Die Bodyguards der Familie hätten gewarnt, der Weg bringe das Team an seine Grenzen.

Statt der eingeplanten rund 35 Minuten habe die Fahrt im Berufsverkehr bis zu einer Stunde gedauert. Bei einer Fahrt sei der Konvoi mit Archie und Lilibet auseinandergerissen worden. Die Kinder hätten im stehenden Verkehr festgesessen.

Freunde des Paares betonten gegenüber der Zeitung, die Schule selbst sei nicht der Grund für den Rückzug gewesen. Archie und Lilibet wechseln nun an eine Einrichtung, an der sie bereits Probestunden besucht hatten und die deutlich näher an ihrem Wohnort liegt.

Offen bleibt, warum die Fahrer die Strecke offenbar nur in den Sommerferien getestet hatten. Die Rückkehr nach Großbritannien war Ende August angekündigt worden und soll übereilt organisiert worden sein.

Verwendete Quellen: vpr/spot