Doppelter Schicksalsschlag„Viel Weinen, viel Trauer, viel Schmerz!” Durek Verrett gewährt seltenen Einblick in das Leid der Königsfamilie

Das norwegische Königshaus durchlebt derzeit seine wohl dunkelste Phase!
Nach gleich zwei Todesfällen kurz hintereinander herrscht tiefe Trauer hinter den Palastmauern. Nun bricht Durek Verrett (51), der Ehemann von Prinzessin Märtha Louise (54), überraschend sein Schweigen und gibt einen seltenen Einblick in das Seelenleben der trauernden Royals. Seine Worte offenbaren, wie schwer das Schicksal die Familie wirklich getroffen hat.
Durek Verrett spricht über die Trauer im Königshaus
In seinem Podcast „Ancient Wisdom Today“ spricht Durek Verrett offen über die aktuelle schwierige Situation. Erst starb am 28. August König Harald im Alter von 89 Jahren und am 11. September schloss auch seine Schwester, Prinzessin Astrid (†94), für immer ihre Augen. „Es war eine schwere Zeit“, gesteht Durek jetzt. Die Trauer im Palast ist allgegenwärtig, während die Königsfamilie im Stillen versucht, den unermesslichen Verlust zu verarbeiten. Für das norwegische Volk ist es eine Phase des Umbruchs, in der alle Augen besonders auf das neue Königspaar Haakon und Mette-Marit (beide 53) sowie auf Königin Sonja (89) gerichtet sind.
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Trotz der großen öffentlichen Anteilnahme betont Durek Verrett, dass für ihn der Schutz und die Privatsphäre der Familie an oberster Stelle stehen. Aus diesem Grund hält er sich mit allzu intimen Details zurück. „Aus Respekt gegenüber meiner Familie, meiner Frau und meinem wunderbaren Schwager, der nun König ist, sowie meiner Schwägerin, die nun Königin ist, halte ich es für das Beste, meine Gefühle in dieser Angelegenheit für mich zu behalten, bis sie sich selbst öffentlich dazu äußern“, erklärt er sachlich und pflichtbewusst. Seine Loyalität und Liebe zur königlichen Familie stünden in dieser schweren Phase an erster Stelle.
Wie nahe Durek Verrett dem verstorbenen Monarchen stand, wird auch in der neuen Reality-TV-Show „Alternative Norge“ deutlich. Darin spricht er berührt über seine erste Begegnung mit dem König. „Als ich Märtha heiratete – oder besser gesagt, als ich in ihre Familie kam, noch bevor wir überhaupt geheiratet hatten, und ich gerade erst ihren Vater kennengelernt hatte –, wurde er auch mein Vater“, so Verrett. König Harald habe seine Weisheit mit ihm geteilt, weshalb er ihn liebevoll „Papa“ nannte. Der Verlust des Schwiegervaters hinterlässt somit auch bei ihm eine tiefe Lücke.
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Ein doppelter Kampf gegen Schmerz und Krankheit
Die ohnehin schwere Zeit der Trauer wurde für das Paar durch eine zusätzliche Belastung überschattet. Parallel zu den royalen Todesfällen musste sich Durek Verrett im Rikshospitalet einer lebensnotwendigen Nierentransplantation unterziehen. „Erst den Vater zu verlieren, dann Tante Astrid, und gleichzeitig eine Nierentransplantation zu erhalten – das ist viel. Viel Weinen, viel Trauer, viel Schmerz auf beiden Seiten“, beschreibt er die Belastung, die sowohl emotionaler als auch körperlicher Natur war.
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In diesen dunklen Stunden erwies sich Prinzessin Märtha Louise als seine unerschütterliche Stütze. Trotz des eigenen Schmerzes über den Verlust von Vater und Tante wiechte sie nicht von seiner Seite, fuhr ihn zur Dialyse und half ihm bei der Mobilisation nach der Operation. Für diese bedingungslose Unterstützung zeigt sich Verrett zutiefst dankbar und widmet seiner Ehefrau rührende Worte: „Ich bin mit der wunderbarsten Frau der Welt verheiratet.“
Verwendete Quellen: Se og Hør
































