Minerva Hase und Nikita Volodin im InterviewDAS macht unser Eiskunstlauf-Traumduo so stark
Wie lange noch bleiben sie unzertrennlich?
Seit dreieinhalb Jahren sind Minerva-Fabienne Hase und Nikita Volodin Deutschlands Vorzeige-Eiskunstlauf-Paar. Nach Bronze bei den Olympischen Winterspielen in Mailand machten sie bei vor wenigen Tagen bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft in Prag ihren Gold-Traum wahr. Ein Triumph für die Ewigkeit. Ihr Leben als Traumduo auf dem Eis hingegen ist endlich. Zuletzt gab es immer wieder Gerüchte über eine mögliche Trennung. Wie sie gemerkt haben, dass es zwischen ihnen auf dem Eis funkt, welche Rituale sie haben und wie ihre Beziehung aussieht, verraten sie uns oben im Video!
Sie holten den ersten WM-Titel für Deutschland seit 2018
Nach WM-Bronze 2024 und WM-Silber im vergangenen Jahr setzten sie mit dem Gold-Coup in Prag ihre eindrucksvolle Erfolgsgeschichte bei Weltmeisterschaften fort – und krönten sie sogar.
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Wie bei Olympia gingen Hase/Volodin auch in Prag als führendes und letztes Paar in der Kür aufs Eis. Dieses Mal zeigten die beiden kaum Nerven. Zwar profitierten sie auch davon, dass unter anderem die japanischen Olympiasieger Riku Miura/Ryuichi Kihara auf den Abschluss einer langen und strapaziösen Saison verzichteten. Doch davon ließen sich Hase/Volodin nicht aus der Ruhe bringen. Nur beim geplanten dreifachen Salchow machten sie einen Fehler.
Fünf Wochen nach Olympia-Bronze siegte das Duo im Paarlauf-Wettbewerb mit 228,33 Punkten und holte damit den ersten WM-Titel für Deutschland seit 2018. Vor acht Jahren triumphierten Aljona Savchenko und Bruno Massot in Mailand.
Für Hase/Volodin ist der WM-Titel neben der olympischen Bronzemedaille der größte Erfolg ihrer gemeinsamen Karriere. Das in Berlin trainierende Duo hat die Zukunft nach dem Saisonende bislang offen gelassen.
Mit dem WM-Titel bejubelten die beiden jedenfalls einen perfekten Abschluss einer langen Saison – und deuteten zudem an, dass die gemeinsame Karriere weitergehen könnte. Und das wäre mit Sicherheit die größte Hoffnung aller Eiskunstlauf-Fans!
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, dpa































































