„Das kann der Zivi besser”Grill den Henssler: Beim großen Staffelfinale fliegen die Spitzen
Wenn selbst einfache Gerichte zum Problem werden
Das Beste kommt zum Schluss: Am Ostersonntag steht das Staffelfinale von „Grill den Henssler“ an, und es geht um nicht weniger als die kulinarische Ehre. Im direkten Duell fordert Zwei-Sterne-Koch Frank Rosin den bislang ungeschlagenen Steffen Henssler heraus. Zwei absolute Profis treffen aufeinander, beide ohne Vorbereitung auf die Gerichte, die sie für die Jury um Jana Ina Zarrella, Alexander Herrmann und Joachim Llambi zubereiten müssen. Gerade bei den scheinbar einfachen Aufgaben zeigt sich, wer wirklich abliefert.
Höhen, Tiefen, Schmerz und Schadenfreude

Frank Rosin und Steffen Henssler bekommen nur grobe Vorgaben – maximale Freiheit, aber auch maximaler Druck. Besonders ein Gericht bringt beide ins Schwitzen: ein Ei im Improgang. Was simpel klingt, entpuppt sich als echte Herausforderung.
Alexander Herrmann spart nicht mit Kritik: „Spiegelei mit Toast? Das kann der Zivi besser.“


Für Steffen Henssler kommt es noch dicker – und Frank Rosin nutzt die Gelegenheit für einen Seitenhieb.

In der ersten Koch-Competition zieht Rosin davon und stichelt: „Können wir vielleicht den Steffen mit dem Herrmann auswechseln? Dann habe ich wenigstens einen echten Gegner!“ Henssler spürt den Druck und zeigt ungewohnte Zurückhaltung: „Das ist ja auch kein Wald- und Wiesenkoch, sondern viel schlimmer: Es ist Frank Rosin. Er ist ein genialer Koch!“
Die Kritik an den Spiegeleiern bleibt nicht ohne Wirkung. Umso spannender wird die Frage, wie sich Henssler im weiteren Verlauf schlägt – und ob er seine weiße Weste verteidigen kann. Warum sich das Finale besonders lohnt, zeigt die komplette Folge auf RTL+.


