Ferchichis fahren in den Urlaub„Hatten zwölf Edeka Tüten anstatt Koffer für die Kinder”

Diesen Urlaub werden sie nicht vergessen!
Einkaufstüten statt Koffer, Keller-Geruch statt frische Luft: In ihrer neuen Podcastfolge packen Anna-Maria und Bushido unter anderem über ihren Ausflug an den Gardasee aus. Nur so viel sei verraten: Den Kindern hat es gefallen! Was die Ferchichis sonst noch preisgeben.
Quengelnde Ferchichi-Kinder und ein Hund auf Reisen
„Da passen mal zwei Koffer rein, dann ist er voll. Das ist nicht schön!”, erzählt Anna-Maria in der neuen Folge ihres Podcasts „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi” (hier auf RTL+ streamen), die am 10. April erscheint, über den Kofferraum des Familienautos. Deswegen hätten sie „17 oder zwölf Edeka-Tüten gehabt”, als es an den Gardasee ging. Auf zwei Autos verteilt. Nächstes Mal werde sie kleinere Koffer besorgen, damit mehr reinpassen: „Jedenfalls sah es wild aus!”.
Dann habe Anis die Adresse ins Navi eingegeben. 3,5 Stunden sollte es demnach nur dauern, bis sie am Ziel sind. Doch was der Familie nicht auffiel: Das Navi zeigte bloß den ersten Zwischenstopp an. Die gesamte Reise von München nach Italien dauerte nämlich satte sieben Stunden! Ein Hund und quengelnde Kinder inklusive. „Was soll das, warum lügst du uns an?”, sagte Sohn Issa, das Sprachrohr der anderen Kinder, die langsam aber sicher ungeduldig wurden.
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Auch die Trennung der Ferchichis ist Thema im Podcast
Das Hotel habe ausgesehen wie aus den Siebzigern und nach Keller gerochen, erzählt Anna-Maria. Sie habe eigentlich nach einer anderen Unterkunft suchen wollen: „Soll nicht arrogant klingen.” Die Drillinge hätten es aber dort schön gefunden, genauso wie alle anderen Kinder. Daher stand fest: Wir bleiben hier! An Tag 1 ging es direkt auf ein Fußballturnier. Was will man mehr?
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Auch um die Trennung geht es noch in der neuesten Podcast-Folge. Besonders Djibi sei damit nur schwer klar gekommen, habe es wohl nicht aussprechen können, dass seine Eltern getrennt waren. Trotzdem hätten sie ihren Podcast weiter aufgezeichnet, auch DSDS wurde zeitgleich produziert.
Verwendete Quelle: RTL+








