Überraschende Beichte„Man kriegt keinen Cent“ – Sarah Engels räumt mit großem ESC-Irrtum auf

ABD0087_20260516 - WIEN - ÖSTERREICH: Sarah Engels (Deutschland) am Samstag, 16. Mai 2026, anlässlich der Generalprobe (Dress Rehearsal) 3 für das Finale im Rahmen des Eurovision Song Contest (ESC) in der Stadthalle in Wien. - FOTO: APA/HELMUT FOHRINGER - ESC2026 Eurovision Song Contest Vienna 2026 Austria
Sarah Engels spricht im Podcast „M wie Marlene“ offen über ihre ESC-Teilnahme – und räumt mit einem weitverbreiteten Irrtum auf. (Archiv)
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Viele glauben, Sarah Engels habe mit ihrem ESC-Auftritt richtig abkassiert.
Doch genau das stimmt nicht. Im Podcast „M wie Marlene“ spricht die Sängerin jetzt offen über ihre Teilnahme am Eurovision Song Contest – und verrät, warum sie trotz des großen Aufwands keinen einzigen Cent dafür bekam.

„Manche denken, ich habe eine halbe Million verdient“

Sarah Engels stellt im Podcast „M wie Marlene“ mit Moderatorin Marlene Lufen ein Missverständnis rund um ihren Auftritt beim Eurovision Song Contest klar: Entgegen mancher Vermutungen habe sie für ihre Teilnahme kein Geld bekommen.

„Manche denken ja, ich hätte an dem Ding irgendwie eine halbe Million verdient. (...) Man kriegt keinen Cent. Man macht das Ganze aus Leidenschaft und weil man Spaß daran hat.“ Für sie sei der ESC ein Projekt gewesen, das sie aus Freude an der Musik gemacht habe.

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Doku-Soaps wurden zur Belastung

Außerdem blickt die Sängerin in dem Podcast mit Lufen auf die Höhen und Tiefen ihrer Karriere zurück. Seit ihrem zweiten Platz bei „Deutschland sucht den Superstar“ 2011 stand die damals 18-Jährige im Rampenlicht.

Besonders die Zeit der gemeinsamen Doku-Soaps mit ihrem damaligen Ehemann Pietro Lombardi habe sie oft belastet. Die ständige Kamerabegleitung in ihrem Zuhause sei zu viel gewesen. Trotzdem habe Engels sich immer wieder gesagt, dass sie als Teil ihres Jobs einfach weitermachen müsse.

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Im Gespräch erzählt die 33-Jährige auch, dass sie früher oft über ihre eigenen Grenzen hinausgegangen sei und lange Schwierigkeiten gehabt habe, mit sich selbst zufrieden zu sein. Heute weiß sie, dass sie auf ihren Körper und ihre Bedürfnisse achten muss. Genau diese veränderte Einstellung habe ihr auch beim ESC-Auftritt geholfen.

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Den ESC wollte sie einfach genießen

Trotz des großen öffentlichen Drucks habe sie sich bewusst vorgenommen, den Moment zu genießen und sich nicht von den Meinungen anderer beeinflussen zu lassen. Statt Angst vor einer Niederlage zu haben, habe sie den Auftritt als besondere Erfahrung gesehen. Diese Haltung habe ihr ermöglicht, den ESC in vollen Zügen zu genießen.

Am Ende belegte Sarah Engels mit ihrem Song „Fire“ beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien den 23. Platz von 25 Teilnehmern und erhielt insgesamt zwölf Punkte.

Verwendete Quelle: Dieser Artikel erschien zuerst bei stern.de. Der stern ist Teil von RTL Deutschland.