In einer neuen Folge ihres Podcasts haben Anna-Maria und Anis Ferchichi einen ganz besonderen Gast: ihre Tochter Aaliyah. Und die Folge hat es in sich: Denn die 13-Jährige spricht nicht nur über schöne Momente, sondern auch über Zeiten, die sie schwer belastet haben.
„Sechstklässler haben so schlecht über dich geredet, als du schwanger warst. Und dann habe ich auch angefangen zu weinen. Ja, und dann musste ich mit meiner Lehrerin reden und er musste dann reinkommen und sich entschuldigen und so."
„Damals war das schon in Berlin so, da warst du noch relativ jung. Welche Klasse warst du da?"
„Dritte oder vierte."
„Das war schon auch Berlin. Ich will jetzt nicht sagen, ich weiß noch genau, was das für Kinder waren, nämlich eben auch ich erinnere mich an diese Jungs und das ist halt so typisch für Berlin, ne? Das ist hier anders. Ja, ja, denke ich auch. Das ist auch ein Grund, warum wir hierhergezogen sind. Mit ein Grund, warum wir auf gar keinen Fall wieder mitten in Berlin sein würden."
Auch in der Folgezeit erlebt Aaliyah immer wieder Momente, die sich negativ bei ihr einprägen. Ein großes Thema: Neid und Missgunst.
„Noch ein schlechtes Beispiel ist so da gab es immer so ältere Mädchen, die wollten halt immer so befreundet mit mir sein, aber ich kannte die halt gar nicht. Und die sind dann immer so zu mir gekommen und haben mich so einfach, so richtig gut behandelt. So als wären wir richtig enge Freunde. Aber ich wusste am Anfang gar nicht mal deren Namen."
„Man merkt, wenn man angebiedert wird. Auch auf der neuen Schule, oder?"
„Nein, nein, nein, das war in Berlin."
In ihrer neuen Heimat in Grünwald bei München fühlen sich die Ferchichis jetzt deutlich wohler. Auch für Aaliyah ist die neue Schule deutlich angenehmer, weil gegenseitiges Googlen beispielsweise nicht erlaubt ist. Denn so hat sie auch eine echte Chance auf echte Freundschaften. Was Aaliyah sich von ihren Eltern noch wünscht und noch vieles mehr hört ihr im offiziellen Bushido-Podcast exklusiv auf RTL+.