Am 29. März wird wieder an der Uhr gedrehtAngst vor der Zeitumstellung? Wie ihr eure kleinen Kinder jetzt vorbereiten könnt

Die Zeitumstellung steht an – und damit auch die üblichen Sorgen!
Am 29. März springt die Uhr eine Stunde nach vorn, wird auf die Sommerzeit umgestellt. Häufig führt das zu Schlafproblemen, Müdigkeit und schlechter Stimmung – vor allem Kinder kämpfen teilweise tagelang mit den Nachwirkungen. Wir verraten euch, wie ihr das verhindern könnt.
Unsere Tipps zur Umstellung auf die Sommerzeit
Bei der Umstellung des Biorhythmus empfehlen Experten eine sanfte Vorbereitung auf die Zeitumstellung! Im besten Fall beginnen Eltern bereits eine Woche vorher damit, ihre Kinder jeden Abend ein paar Minuten früher ins Bett zu bringen. So passt sich der Schlaf-Wach-Rhythmus des Nachwuchses langsam und stressfrei an die neue Zeit an. Auch folgende Tipps können euch helfen:
Verschiebt auch den restlichen Tagesablauf nach und nach ein wenig. Essen, Mittagsschläfchen – alles einige Minuten früher. Das hilft euren Kindern, sich leichter an den neuen Ablauf zu gewöhnen.
Behaltet abendliche und morgendliche Rituale bei. Die gewohnten Routinen erleichtern euren Kindern den Start in den Tag und können die abendliche Müdigkeit beeinflussen.
Weckt euer Baby ruhig ein wenig früher, damit es abends wieder müde ist. Auch wenn es euch morgens schwerfällt, vor dem Schlafengehen seid ihr gewiss dankbar.
Seid viel draußen unterwegs. Das Tageslicht ist unser Taktgeber, er hat Einfluss auf unsere innere Uhr. Da sich durch die verschobene Stunde die Lichtverhältnisse ändern, unterstützen wir so unseren Körper, uns schneller umzustellen – und die frische Luft macht müde.
Lese-Tipp: Kind wacht zu früh auf? So meistert ihr Schlafprobleme nach der Zeitumstellung
Video-Tipp: Zeitumstellung! Was hilft gegen den Mini-Jetlag?
Zeitumstellung sorgt für einen Mini-Jetlag
Viele Menschen spüren den Wechsel von Winter- auf Sommerzeit deutlich. Schlafprobleme, Reizbarkeit und Müdigkeit sind nur einige Begleiterscheinungen, für die die Zeitumstellung beschuldigt wird. Eine Stunde mehr oder weniger bringt den Rhythmus des Menschen durcheinander. Und Schlafforscher wissen: Das betrifft auch Babys und Kleinkinder!
Lese-Tipp: Mini-Jetlag durch Zeitumstellung? So beugt ihr jetzt schon vor!
Beeinträchtigungen durch Zeitumstellungen im Frühjahr und Herbst sind laut Schlafmediziner Alfred Wiater vergleichbar mit einem Mini-Jetlag. Der 24-Stunden-Rhythmus komme durcheinander, was sich nicht nur auf das Schlaf-Wach-Verhalten, sondern auch auf die Stimmung, Konzentration, Aufmerksamkeit und vegetativen Funktionen auswirkt. Heißt: Unsere Kinder sind durch den unruhigen Schlag gereizter und quengeliger. Wir hoffen, dass euch unsere Tipps genau dagegen helfen können!
Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche, Traeumeland.com
































