Ein Mob versucht, ihn anschließend zu lynchenWar es eine Amokfahrt? Bulldozer rast in Markt – Tote und Verletzte
Wie viele Menschen fielen dem Mann zum Opfer?
In der chinesischen Hauptstadt Peking kommt es am Samstagvormittag (28. März) zu dramatischen Szenen: Ein Mann fährt mit einem Bulldozer in einen offenen Bauernmarkt. Zahlreiche Menschen sollen das nicht überlebt haben.
Fahrer wird von Passanten gestoppt, dann verprügelt
Immer wieder fährt der Bulldozer vor und zurück. Rast in Marktstände. Ein Video auf X zeigt, wie rücksichtslos der Mann in dem Fahrzeug über den Markt brettert und immer wieder Gas gibt. Leute schreien und rufen. Doch er hält nicht an. Und hinterlässt eine Schneise der Verwüstung und des Todes. Insgesamt 13 Menschen sollen seiner Amokfahrt zum Opfer gefallen sein, Dutzende verletzt.
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Ein anderes Video zeigt auf X, wie zwei Männer todesmutig in die Fahrerkabine des Bulldozers springen und versuchen, den etwa 50-60 Jahre alten Fahrer zu stoppen. Nachdem es ihnen schließlich gelingt, zerren sie ihn heraus. Weitere Männer eilen herbei und prügeln und treten auf den Fahrer ein. Schnell kommt ein Mob an Leuten zusammen und sie scheinen ihn lynchen zu wollen.
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Keine offiziellen Berichte aus China
Offizielle Berichte oder gar Angaben zu den Opfern gibt es von offiziellen Stellen in China zu der mutmaßlichen Amokfahrt nicht. Berichte und Kommentare, die von verschiedenen Medien zunächst gesehen wurden, sind mittlerweile nicht mehr auffindbar.
Verwendete Quellen: X.com/rawsalert, X.com/xalertnow


