Vor allem junge Menschen sind gefragtKanzler Merz gibt Spartipps! 50 Euro im Monat für die Altersvorsorge

38. Parteitag der CDU Deutschlands, Stuttgart, 21.02.2026,
Friedrich Merz betont die Bedeutung der privaten Vorsorge (Archivbild).
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Es ist nie früh genug zum Sparen!
Mit 50 Euro im Monat zur sechsstelligen Rente? Bundeskanzler Friedrich Merz fordert die Bürgerinnen und Bürger auf, Geld auf die hohe Kante zu legen – und will keine Ausreden gelten lassen.

Merz ruft junge Leute zum frühzeitigen Sparen auf

Bundeskanzler und CDU-Chef Merz hat vor allem junge Menschen im Land mit Blick auf die private Altersvorsorge zum frühzeitigen Ansparen aufgerufen. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen früh genug beginnen, für ihr Alter auch zu sparen”, sagt Merz beim Wahlkampfabschluss der baden-württembergischen CDU in Ravensburg. „Und dann sagt bitte niemand: Das könnten wir ja nicht. Natürlich können wir das.”

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Spartipp von Merz: 50 Euro pro Monat sind ein guter Anfang

„Wir diskutieren hier über 48-Prozent-Haltelinien, bis 2031 oder bis 2032, oder für immer oder für nie”, sagte Merz mit Blick auf die Debatte über die Reform des Rentensystems. Damit meint der Kanzler den Streit über das Rentensystem und inwiefern die Rente 48 Prozent des letzten Durchschnittslohns bleiben soll. Doch das sei nicht die entscheidende Kennziffer. Er betonte die Bedeutung der privaten Vorsorge. „Man muss nur mit kleinen Beträgen früh genug anfangen und darf es nie unterbrechen”, sagt der Kanzler. „Und wenn Sie mit 50 Euro im Monat anfangen, dann haben Sie eine sechsstellige Altersversorgung, wenn Sie dann mit 65, 68 in den Ruhestand gehen.”

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Menschen sollen auch ihr eigenes Geld anlegen

Man habe mit der SPD im Koalitionsvertrag bereits vereinbart, dass man nicht mehr allein auf die gesetzliche Rentenversicherung schaue, sondern auch auf die kapitalgedeckte betriebliche und kapitalgedeckte private Altersversorgung. Viele Länder um Deutschland herum hätten das längst gemacht, wie zum Beispiel Schweden oder die Niederlande. (anr)

Verwendete Quelle: dpa