Helden auf vier Pfoten!Zollhunde erschnüffeln Drogen für halbe Million Euro

Ein Hoch auf Fiete und Kim!
Kiloweise Drogen haben Schmuggler unter Paletten mit Olivenöl versteckt. Zwei Zollhunde lassen sich bei einer Autobahnkontrolle davon aber nicht irritieren: Sie erschnüffeln den Stoff.
Schmuggler in Untersuchungshaft
Die Spürhunde Fiete und Kim der NRW-Zollfahndung haben bei einer Lastwagen-Kontrolle auf der Autobahn 52 Kilogramm Marihuana im Wert von mehr als einer halben Million Euro erschnüffelt. Die Drogen wurden sichergestellt, der litauische Fahrer des kontrollierten Lastwagens festgenommen. Er sitzt inzwischen in Untersuchungshaft, wie die Zollfahndung in Düsseldorf und Essen mitteilte.
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Der auf der Autobahn 57 kontrollierte Lastwagen hatte laut Mitteilung mehrere Paletten Olivenöl aus Spanien geladen. Darunter seien die Drogenbeutel versteckt worden. Eine Sprecherin des Zollfahndungsamtes Essen betonte, dass die Ein- und Ausfuhr von Marihuana nach Deutschland weiterhin verboten ist. Über den Einsatz vor rund drei Wochen wurde aus Ermittlungsgründen erst jetzt berichtet.
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Darum sind Spürhunde so wertvoll
„Die Spürhunde des Zolls zeigen auch in diesem Fall, dass ihre feinen Spürnasen ein wertvolles und effektives Einsatzmittel im Kampf gegen den Drogenschmuggel sind. Apropos Schmuggel, die Einfuhr, Ausfuhr und Durchfuhr von Marihuana nach Deutschland ist, egal in welcher Menge und auf welchem Weg, weiterhin verboten.”, so Heike Sennewald, Pressesprecherin des Zollfahndungsamtes Essen. (dpa/dga)
































