Badedrama in GelsenkirchenTeenager (†16) schwimmt im Rhein-Herne-Kanal – und taucht plötzlich unter

Tödliches Badevergnügen.
Ein 16-Jähriger springt in Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen) ins Wasser und geht unter. Taucher können ihn relativ schnell finden, aber dennoch kommt die Hilfe zu spät.
Jugendlicher stirbt beim Schwimmen im Rhein-Herne-Kanal
Ein 16 Jahre alter Jugendlicher ist bei einem Badeunfall in Gelsenkirchen ums Leben gekommen. Er sei am Samstagabend (20. Juni) beim Schwimmen im Rhein-Herne-Kanal plötzlich in Not geraten und untergegangen, teilte die Polizei mit. Seine Begleiter informierten über den Notruf die Polizei.
Feuerwehrtaucher fanden den Jugendlichen bewusstlos unter Wasser und bargen ihn. Rettungskräfte versuchten, ihn zu reanimieren, und brachten ihn ins Krankenhaus. Dort starb er in der Nacht. Nach Angaben der Polizei gibt es keinen Hinweis auf Fremdverschulden.
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Polizei warnt vor Schwimmen im Rhein-Herne-Kanal
Aus diesem traurigen Anlass warne man noch einmal ausdrücklich vor den Gefahren beim Baden in Wasserstraßen für den Schiffsverkehr, so die Polizei. Auch das Springen von Brücken in den Kanal sei mit erheblichen Risiken verbunden. Jedes Jahr komme es hierbei zu tödlichen Unfällen. Die Polizei rät dringend dazu, zum Baden sichere Orte wie Schwimmbäder und Badeseen aufzusuchen. (dpa/lha)
Verwendete Quellen: dpa
Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version dieses Artikels hieß es, der Junge sei ins Wasser gesprungen. Diese Angabe wurde inzwischen korrigiert und daher hier überarbeitet.


