Reicher als Elon MuskBritin wird reichste Frau der Geschichte – doch ihr Vermögen reicht nur für Kaffee

Ein Matcha Latte macht sie zur reichsten Frau, die jemals gelebt hat.
Als Sophie Downing aus Nottingham (England) ihren Gutschein an der Café-Kasse einlöst, traut sie ihren Augen nicht. Plötzlich steht auf ihrem Beleg eine Summe, die das gesamte Weltvermögen in den Schatten stellt. Doch ihr plötzlich gigantisches Vermögen hat einen kuriosen Haken.
Ein Gutschein macht sie reicher als Elon Musk
Zu Weihnachten bekommt Sophie Downing einen Gutschein über umgerechnet rund 11,50 Euro für eine Kaffeekette. Doch als die 29-Jährige sich in ihrer Mittagspause einen Matcha Latte kaufen will, passiert das Unfassbare: Auf dem Kassendisplay erscheint ein Kontostand von mehr als 63 Quadrillionen Pfund – eine 63 mit 15 Nullen. Damit ist sie rein theoretisch rund 100.000 Mal reicher als Tech-Milliardär Elon Musk. Das virtuelle Vermögen übersteigt sogar das gesamte Weltwirtschaftsvolumen um ein Vielfaches.
Doch es gibt eine Einschränkung: Das Geld kann sie ausschließlich für Kaffee und Croissants in Läden der Kette ausgeben.
Video-Tipp: Fast 50 Prozent sparen! RTL-Reporter testet Einkaufs-Trick mit Coupon-Apps
„Ich dachte: Das kann doch nicht sein!“
„Der Typ an der Kasse war völlig verwirrt. Sein Gesichtsausdruck war einfach nur: ‘Was?’”, erzählt sie der Nottingham Post. Der Mitarbeiter lässt sie den Drink mit der Wunderkarte bezahlen. „Er sagte: ‘Das habe ich noch nie gesehen, aber es ist okay, wenn du sie behältst.” Erst beim Blick auf den Kassenbon realisiert sie das Ausmaß. „Ich dachte: Das kann doch nicht sein, das ist wirklich verrückt“, erinnert sie sich. Als sie die Karte später ein zweites Mal benutzt, ist das Mega-Guthaben immer noch da. Wahrscheinlich wurde beim Aufladen versehentlich der Barcode als Betrag eingescannt.
Lese-Tipp: Lotto-Millionär macht sich zum Drogen-Baron
„Ich will es nicht übertreiben“
Obwohl Sophie Downing theoretisch jedes einzelne Sandwich und jeden Kaffee in ganz England aufkaufen könnte, bleibt sie erstaunlich bodenständig. „Ich könnte reingehen und alles aus dem Regal räumen, aber ich will es nicht übertreiben”, scherzt sie im Interview mit der Nottingham Post. Sie entscheidet sich dazu, die Karte lieber nicht mehr zu benutzen. Die Kaffeekette hat sich bisher noch nicht bei ihr gemeldet, um das Geld zurückzufordern. So bleibt die 29-Jährige wohl erst einmal die reichste Frau der Geschichte – und doch reicht es am Ende nur für den nächsten Kaffee. (nha)
Verwendete Quellen: Nottingham Post

































