Aufregung im KaiserhafenNackte Überraschung! Polizei will Leiche bergen – dann wird’s schlüpfrig

Dieses Beispiel stammt direkt aus der Kuriositätenkiste!
Ein vermeintlicher Todesfall im Bremerhavener Kaiserhafen hat am 7. September die Wasserschutzpolizei in Atem gehalten. Was die Besatzung eines Seeschiffes im Hafenbecken entdeckte, sah zunächst nach einer Tragödie aus – entpuppte sich bei der Bergung jedoch als skurriler Fehlalarm.
Verdacht auf leblosen Körper im Kaiserhafen
Am Montagmorgen gegen 9.30 Uhr ging bei den Einsatzkräften ein besorgniserregender Hinweis ein. Die Besatzung eines Seeschiffes hatte im Wasser des Kaiserhafens eine leblose Gestalt ausgemacht. Aus der Ferne war die Situation völlig unklar: Handelte es sich um einen ertrunkenen Menschen oder möglicherweise um ein verendetes Tier wie ein Reh? Da keine der beiden Optionen ausgeschlossen werden konnte, zögerte die Wasserschutzpolizei Bremen nicht und schickte umgehend ein Polizeiboot zur Fundstelle.
Lese-Tipp: Sexpuppen-Deal ohne Happy End! Einsamer Senior (68) will nur Spaß – doch wird eiskalt abgezockt
Die Beamten nahmen direkten Kurs auf das im Wasser treibende Objekt, um es zu bergen. Erst als die Einsatzkräfte die vermeintliche Leiche aus dem Hafenbecken an Bord des Polizeibootes zogen, folgte die Erleichterung – gepaart mit einer gehörigen Portion Absurdität. Die vermeintliche Person war nicht ertrunken, denn sie hatte noch nie gelebt: Bei dem Fund handelte es sich um eine lebensechte Sexpuppe.
Video-Tipp: Leiche entpuppt sich als Sexpuppe
Kein Fall für die Rechtsmedizin
Nach ihrer unfreiwilligen Sightseeing-Tour durch das Hafenbecken wurde die ungewöhnliche Passagierin von den Polizisten sichergestellt. Ein Fall für die Rechtsmedizin oder die Mordkommission wurde aus dem morgendlichen Schrecken glücklicherweise nicht. Stattdessen endete der Einsatz für die leblose Kunststoff-Dame gänzlich unspektakulär: Sie wurde von den Einsatzkräften nach der Bergung fachgerecht entsorgt. Wie die Sexpuppe in das Wasser des Kaiserhafens gelangte, ist bislang unklar.
Verwendete Quellen: Pressestelle Polizei Bremen
































