Pestizid nachgewiesenRückruf bei Rossmann und Globus! Diesen Bio-Matcha nicht trinken

Matcha-Fans sollten jetzt einen Blick auf ihre Vorräte werfen.
Ein Bio-Matcha der Marke Try Moin wird zurückgerufen, nachdem Rückstände eines Pflanzenschutzmittels nachgewiesen wurden. Verkauft wurde das Produkt unter anderem bei Rossmann und Globus.
Darum wird der Bio-Matcha zurückgerufen
Betroffen ist der „Try Moin Bio Matcha Pure“ in der 30-Gramm-Packung. Konkret geht es um die Charge M-P-002 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23. Februar 2028 und der EAN 4262397271654. In dem Matcha-Pulver wurde Tebuconazol nachgewiesen. Dabei handelt es sich um einen Wirkstoff, der unter anderem in Pflanzenschutzmitteln gegen Pilzbefall eingesetzt wird.
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Der Stoff wird nach EU-Vorgaben als möglicherweise schädlich für die Fortpflanzung eingestuft. Einfach gesagt bedeutet das: Es besteht der Verdacht, dass Tebuconazol die Fruchtbarkeit beeinträchtigen oder ungeborenen Kindern schaden kann. Laut Rückrufmeldung stellt der nachgewiesene Stoff ein unmittelbares Risiko für die menschliche Gesundheit dar. Betroffene Packungen sollten deshalb nicht mehr verzehrt werden.
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Hier wurde der Matcha verkauft
Nach aktuellem Stand wurde das Produkt über Rossmann und Globus vertrieben. Vom Rückruf betroffen sind Bayern, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt, Hessen, Sachsen und Baden-Württemberg.
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Hersteller des Produkts ist die TryMoin GmbH aus Berlin. Wer den Matcha zu Hause hat, sollte vor allem Chargennummer und Mindesthaltbarkeitsdatum überprüfen. Angaben dazu, ob bereits gekaufte Packungen zurückgegeben werden können und ob der Kaufpreis erstattet wird, liegen in der vorliegenden Rückrufmeldung nicht vor.
Verwendete Quellen: Lebensmittelwarnung.de


