Eiskunstläuferin verrät ihr Geheimnis

Tanja Szewczenkos Hund bellt nicht mehr, wenn es klingelt

Seit 2018 schon ist Mischling Guido Teil der Familie. Tanja und ihr Ehemann Norman Jeschke (42) hatten den Hund im Alter von neun Monaten aus dem Tierschutz übernommen. (Foto: 20.02.2020)
Seit 2018 schon ist Mischling Guido Teil der Familie. Tanja und ihr Ehemann Norman Jeschke (42) hatten den Hund im Alter von neun Monaten aus dem Tierschutz übernommen. (Foto: 20.02.2020)
© Instagram, Instagram/tanjaszewczenko, Tanja Szewczenko

03. September 2021 - 16:10 Uhr

Wenn es klingelt, wird gebellt

Für Hundebesitzer ist es ein klassisches Problem: Beim Klingeln wird gebellt, als sei Gefahr im Verzug. Hundepsychologen bestätigen: Der vierbeinige Freund glaubt, ein Fremder wolle ins Familienterritorium eindringen - daher der Mega-Alarm. Eiskunstläuferin und Schauspielerin Tanja Szewczenko hat jetzt in einer Instagram-Story verraten, wie sie ihrem Hund Guido das laute Anschlagen abgewöhnt hat.

Vielleicht ist Herrchen oder Frauchen ja taub?

Es klingelt - Großalarm bei Wuffi! Viele Hunde denken wohl, dass Herrchen oder Frauchen taub ist - und schlagen lauthals an, sobald es an der Haustüre klingelt. Schauspielerin Tanja Szewczenko (44) hat ihren 246.000 Instagram-Fans jetzt in einer Story verraten, wie sie Mischlingshündchen Guido dazu gebracht, auf das Bellen zu verzichten.

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Das Thema beschäftigte sie schon in der Schwangerschaft

Seit 2018 schon ist Mischling Guido Teil der Familie. Tanja und ihr Ehemann Norman Jeschke (42) hatten den Hund im Alter von neun Monaten aus dem Tierschutz übernommen. Fans hatten die dreifache Mutter kürzlich bei Instagram gefragt, wie sie es geschafft hätte, dem Mischling das Bellen an der Tür abzugewöhnen. "Darüber hatte ich mir schon in der Schwangerschaft Gedanken gemacht", erklärte Tanja ihren Followern in ihrer Story. Klar: Wer will schon, dass die Babys im Schlaf gestört werden?

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Zur Belohnung wurde eine Party gefeiert

So startete Tanja schon während der Schwangerschaft ein konsequentes Training mit ihrem Guido. "Es wurde geklopft, geklingelt und einfach die Tür geöffnet. Wir standen dann daneben und haben halt immer 'Nein!' gesagt, wenn er bellen wollte oder gebellt hat", so die 44-Jährige. Das Ganze habe Tanja sehr konsequent durchgezogen, wie sie erklärte - auch, wenn Guido gerade nicht in der Übung gewesen sei.

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"Wenn es geklingelt hat und es ging schief, bin ich aus dem Waschkeller hoch gestürmt und hab gesagt 'Nein!'", schilderte die ehemalige Schauspielerin das Training. Wenn es geklappt und ihr Hund nicht gebellt habe, sei Tanja schnell zu Guido geeilt und habe "mit dem Hund eine Party gefeiert". Auf dieser Weise hat ihre Fellnase rasch verstanden, dass ihn regelrechte Lobes-Hymnen erwarten, sofern er das Bellen an der Tür sein lässt, so Tanja in der Insta-Story.

Hund bellt ständig? Hunde-Profi Martin Rütter weiß, warum!

Dass Hunde ab und zu bellen, ist völlig normal. Das Bellen der Vierbeiner ist ihre Art zu kommunizieren und hat im Rudel durchaus seinen Sinn. Nicht jedes Bellen sollte daher ausgeschimpft oder sogar bestraft werden. Denn meistens will der Vierbeiner nicht einfach nur ärgern, sondern er möchte seinem Herrchen etwas mitteilen. Übermäßiges Bellen kann jedoch nicht nur schnell nervig werden, sondern auch zu Stress für Hund und Herrchen werden. Doch viele Hundebesitzer können sich nicht erklären, woher das vermehrte Bellen kommt und reagieren daher viel zu spät. Die Folge: Dem Hund mit der Zeit das Kläffen abzugewöhnen, wird immer schwieriger.

Was in den Köpfen von Hunden vorgeht, ist nicht immer leicht zu verstehen. Einer, der sich damit auskennt, ist Hundeprofi Martin Rütter. Im Video erklärt er, was dahintersteckt und gibt Tipps, damit das Dauerbellen bald der Vergangenheit angehört.