Neuer Second-Hand-Shop aus Schweden

H&M holt Sellpy nach Deutschland: Ernste Konkurrenz für Kleiderkreisel?

23. September 2020 - 11:24 Uhr

Wir haben beide Plattformen getestet

Des einen Müll ist des anderen Schatz: Nachhaltigkeit wird auch in der Modeindustrie immer größer geschrieben. Und Sellpy, ein beliebter Second-Hand-Onlineshop aus Schweden, mischt jetzt auch dank Moderiese H&M in Deutschland mit. Wird der Schwede eine ernste Konkurrenz für den deutschen Anbieter Kleiderkreisel? Wir haben beide Plattformen getestet. Das Ergebnis sehen Sie im Video.

Zwei Portale im Vergleich

Beide Plattformen kurz erklärt: Im Falle von Sellpy schicken Sie die gebrauchte Kleidung kostenlos an die Firma. Die Kleidung wird dort bewertet, bekommt einen Preis und wird dann zum Verkauf angeboten.

Bei Kleiderkreisel können Sie ihre gebrauchte Kleidung verkaufen, tauschen oder auch zum Verschenken anbieten. Die ganze Arbeit mit dem Hochladen der Fotos, die Preisverhandlungen und Kommunikation mit dem möglichen Käufer bleibt dabei in Ihrer Hand.

Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?

Neben Kleiderkreisel und Sellpy setzt auch der Online-Modehändler Zalando auf Second-Hand-Ware und bietet nun auch eine neue App für gebrauchte Kleidung an.

Wer nicht online mit seinen schönen Modestücken handeln will, hat auch die Möglichkeit, seine Klamotten auf Kleidertauschpartys gegen andere Kostbarkeiten zu tauschen.