26. Juni 2019 - 16:08 Uhr

Cellulite? Von wegen!

Viele Frauen denken, sie hätten Cellulite. Auf den ersten Blick logisch, denn über ein paar mehr oder weniger große Dellen beklagen sich die meisten. Doch nicht immer handelt es sich dabei um die sogenannte Orangenhaut: In vielen Fällen ist es nur die Cellulite-Vorstufe, ein schwaches Bindegewebe – und dagegen kann man einiges tun!

Wir haben eine Expertin gefragt, was genau der Unterschied ist, welche drei Cellulite-Stufen es gibt und wie Cellulite eigentlich entsteht. Die Antworten gibt's im Video-Interview.

Was hilft gegen Cellulite?

Eine Frau behandelt ihren Oberschenkel mit einer Massagebürste.
Massagebürsten können die Durchblutung fördern.
© iStockphoto

Auch, wenn sich Bindegewebsschwäche und Cellulite unterscheiden, kann man beides mit ähnlichen Hilfsmitteln bekämpfen bzw. verhindern. Da die Dellen im weitesten Sinne das Ergebnis einer Stoffwechselträgheit sind, muss auf jeden Fall die Durchblutung angeregt werden. Das geht mit Massagerollern* und Massagebürsten* besonders gut. Hier ein paar Tipps, wie sich das Hautbild verbessern lässt – von innnen und von außen.

  • gesunde Ernährung (viel Gemüse, ausreichend trinken)
  • Sport sorgt für gute Durchblutung, denn Abbau von Fettgewebe
  • professionelle Massagen (regen die Durchblutung an und sind eine tolle Ergänzung zu Sport und ausgewogener Ernärung)
  • selbstgemachtes Kaffeesatz-Peeling (mit 1 EL Olivenöl verrühren und nach dem Duschen wie ein Peeling auf die Haut auftragen, sanft einmassieren und abspülen)

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