Riskante Reise! Franjo Pooth auf dem Weg nach Dubai, um Sohn Rocco (14) zu retten – Verona in großer Sorge

von Sarema Umarov, Daniela Rückwart und Johanna Werning

Sie will nur ihre Familie in Sicherheit wissen!
Verona Pooth ist in großer Sorge: Ihr 14-jähriger Sohn Rocco hängt in Dubai fest und kommt wie viele andere dort nicht raus. Vor einem Jahr sind die Pooths dorthin ausgewandert. Doch ausgerechnet jetzt, wo Franjo und sie in Deutschland zu tun haben, wird das vermeintliche Palmenparadies zum Krisengebiet. Deshalb tut Franjo jetzt alles, um seinen Sohn da herauszuholen.

„Sie kommen da nicht raus“: Sohn von Verona Pooth sitzt in Dubai fest

Seit dem vergangenen Wochenende ist das Sicherheitsgefühl nicht mehr wie vorher! USA und Israel greifen den Iran an. Hunderte Menschen sterben. Das iranische Mullah-Regime verübt daraufhin Vergeltungsschläge in den arabischen Emiraten. Auch in Dubai: Dabei soll bei einem Luxushotel auf der künstlichen Insel „The Palm“ nach einem Raketenangriff unter anderem ein Feuer ausgebrochen sein.

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Und mittendrin: Verona und Franjo Pooths Sohn Rocco. Der 14-Jährige hält sich in Dubai gemeinsam mit der Freundin seines älteren Bruders San Diego, Louisa Büscher, auf. Zudem kümmerten sich die Eltern von Diegos bestem Freund, verriet Pooth bereits am Samstag. Und dennoch: Die Moderatorin macht sich wahnsinnige Sorgen. „Die Ereignisse überschlagen sich“, erzählt sie im RTL-Interview. „Wir sind in Düsseldorf und er ist nicht bei uns.“

„Sie erzählen davon, dass die Scheiben vibrieren, dass sie die Einschläge hören. Das ist sehr beängstigend.“ Der Luftraum war zeitweise komplett gesperrt. „Das ist für uns alle eine ganz schlimme Situation.” Darum haben die Pooths eine Entscheidung getroffen: Rocco und Luisa sollen gerettet werden – und zwar von niemand Geringerem als Franjo selbst.

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Um Sohn Rocco zu holen, fährt Franjo Pooth quer durch die Wüste

Am Montagabend ist der 56-Jährige von Düsseldorf nach Riad in Saudi-Arabien geflogen. Von dort will Franjo mit einem Auto in Richtung Dubai fahren. Doch die rund 1000 Kilometer lange Strecke hat es in sich. Zunächst wollte er sich auf halber Strecke an der Grenze zwischen Saudi-Arabien und den Emiraten mit Rocco und Louisa treffen. Doch jetzt will Franjo die Beiden in Dubai abholen.

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„Ich stelle mir nur vor, dass an einer einzigen Stelle einer sagt: ‚Hier kommt man im Moment nicht durch.‘ Was macht man da? Wieder zurückfahren, muss man einen anderen Weg einschlagen? Und man weiß ja immer wenn Krieg ist, dann verändern sich ja auch Situationen in Gebieten, wo es vorher ganz ordentlich und gesittet zuging“, sagt Verona Pooth weiter.

Doch wenn das alles klappt, wollen Franjo, Rocco und Luisa zusammen auf einen Flug nach Deutschland warten. Und genau daran hält sich die 57-Jährige jetzt fest. In der Hoffnung, dass sie alle drei bald in Sicherheit weiß. Auch wenn der Plan riskant ist.

Verwendete Quellen: eigene RTL-Recherche