„Für mich als Mutter ist das unerträglich”Rocco (14) sitzt in Dubai fest! Verona Pooth sorgt sich um ihren Sohn

Ihre Gedanken sind nur bei ihrem „Roccolito”.
Durch den gesperrten Luftraum infolge der Eskalation im Nahen Osten sind derzeit viele Familien voneinander getrennt. Auch Prominente wie Verona Pooth (57) trifft die Situation. Die „Villa der Versuchung”-Moderatorin hält sich mit ihrem Mann Franjo (56) in Düsseldorf auf, Sohn San Diego (22) war am Wochenende in Cannes. Der jüngere Sohn Rocco (14) befindet sich jedoch noch in ihrer Wahlheimat Dubai. Das sei für sie „unerträglich”, wie Pooth nun berichtete.
Verona Pooth will Rocco nach Deutschland holen
Am Montagvormittag meldete sich Verona Pooth in ihrer Instagram-Story zu Wort und erklärte, dass ihre Gedanken derzeit bei ihrem Sohn in Dubai seien. Sie finde jedoch „langsam einen Weg, wie ich den Rocco da vielleicht herausbekomme”. Der 14-Jährige hält sich in Dubai gemeinsam mit der Freundin seines älteren Bruders San Diego, Louisa Büscher, auf. Zudem kümmerten sich die Eltern von Diegos bestem Freund, verriet Pooth bereits am Samstag.
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Louisa und Rocco seien „wirklich tapfer und die machen das so gut, ich bin so stolz auf die beiden”, betonte die Moderatorin heute. „Aber für mich als Mutter ist es unerträglich, dass er so weit weg ist und sich eigentlich in einer Kriegsschneise befindet und man wirklich nicht weiß, wie viel Wochen oder Monate das noch gehen wird. Das ist einfach schrecklich für alle.” Sie habe jedenfalls nur einen Gedanken: „Wie kriege ich die beiden schnellstmöglich zu Franjo und mir nach Düsseldorf?”
Verona muss zu Gerichtsverhandlung in Düsseldorf
In Düsseldorf hatte die Moderatorin am Montag zudem einen Termin vor dem Landgericht. Verona Pooth hat ihren früheren Versicherungsmakler verklagt: Sie wirft ihm eine Falschberatung vor. Dadurch sei sie unterversichert gewesen, als Einbrecher an Weihnachten 2021 aus ihrem Haus wertvollen Schmuck stahlen. „Ich fahre jetzt zu meinen Anwälten, dann gehe ich sozusagen, wie man so schön sagt, vors Gericht und werde da versuchen, mein Recht einzufordern. Drückt mir die Daumen, dass die Gerechtigkeit siegt”, sagte Pooth noch in ihrem Video.

Seit Samstag greifen Israel und die USA Hunderte Ziele im Iran an. Dazu zählen militärische Infrastruktur wie Raketenabschussrampen, Anlagen des umstrittenen Atomprogramms, Hauptquartiere der Militärführung sowie Vertreter der politischen Führung. Die Hauptstadt Teheran wurde am Sonntag erneut schwer bombardiert. Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei wurde am Samstag getötet. Nach Angaben des Roten Halbmonds sind mindestens 555 Menschen ums Leben gekommen. (spoton, dpa)
Verwendete Quellen: Spoton News , dpa


