Top oder Flop? Pietro Lombardi gibt ESC-Prognose für seine Ex Sarah Engels

Der ESC-Countdown läuft!
Kurz vor dem großen Finale äußert sich nun auch Pietro Lombardi zur Teilnahme seiner Ex-Frau Sarah Engels. Gemeinsam mit Oliver Pocher spricht er in ihrem Podcast über ihre Chancen – und wagt sogar eine erste Einschätzung.
Pietro Lombardi bleibt vorsichtig – aber fair
In der aktuellen Folge ihres Podcasts „Patchwork Boys“ diskutieren Pietro Lombardi und Oliver Pocher jetzt darüber, wie weit es für Sarah mit ihrem Song „Fire“ beim ESC-Finale in Wien gehen könnte. Schon im ersten Halbfinale hatte die 33-jährige Sängerin mit ihrer Performance für Aufmerksamkeit gesorgt. Besonders ihre energiegeladene Show inklusive Stunteinlage kam bei vielen Fans gut an. Doch reicht das auch für eine starke Platzierung im Finale?
Lese-Tipp: Der Eurovision Song Content 2026 in Wien im Live-Ticker
Oliver Pocher spricht dabei an, was viele Fans brennend interessieren dürfte: „Wie geht die ganze Nummer aus und gönnst du es ihr?“ Pietro reagiert erst einmal zurückhaltend. Schließlich sorgte das Verhältnis zwischen ihm und Sarah in den vergangenen Jahren immer wieder für Schlagzeilen.
Dann wird der 33-Jährige deutlich: „Am Ende ist es ja auch eine Leistung, dabei zu sein. Ich gönne ihr den besten Platz, der möglich ist für Deutschland”, zollt Pietro seiner Ex-Frau Respekt. Dennoch: „Man kann es nicht einschätzen!”, so Pietro.
Die Startreihenfolge des ESC 2026
Lese-Tipp: Sarah Engels: So unfair wird die Sängerin abgestempelt!
„Ich wünsche ihr wirklich Glück“
Während Pietro eher diplomatisch bleibt, legt Oliver Pocher sich etwas genauer fest. „Wir werden mit Sarah definitiv nicht Letzter“, sagt der Comedian überzeugt. Für ihn sei sogar ein Platz „irgendwo im Mittelfeld“ realistisch. Und genau da stimmt Pietro schließlich zu. „Also Mittelfeld wäre schon sehr gut“, erklärt er offen. „Ich wünsche ihr da viel Glück. Ich meine das ernst, ich wünsche ihr wirklich Glück“, betont er dabei.
Ein Sieg? Daran glauben beide aber nicht. Pocher tippt am Ende sogar konkret auf Platz 12 oder 13. „Aber Letzter werden wir nicht – dafür ist es aber auch zu gut, muss man ehrlicherweise sagen. Da haben wir schon schlimmere Performances und Dinger gehabt”, so der 48-Jährige.
Im Video: Sarah Engels heizt ESC-Fans ein
Vor allem Sarahs Präsenz rund um den ESC sei in Pochers Augen stark: „Sie macht das ganz gut. Social Media, das hat sie ja eh schon immer verstanden.“ Da der ESC immer für eine Überraschung gut sei, hält sich Pocher sicherheitshalber ein Hintertürchen offen: Falls Sarah gewinnt, hätten sie „es immer gewusst“. Sollte es schiefgehen, sei natürlich auch das „klar gewesen“.
Das ESC-Finale findet am Samstag (16. Mai) statt. Die Show gibt es live ab 21 Uhr in der ARD zu sehen.
Verwendete Quellen: Bunte, Patchwork Boys Podcast



